Die Gaben des Geistes bestätigen die Gute Botschaft

Teil 5 der Reihe „Der Heilige Geist und Gaben des Geistes“ von Ende September bis Ende November 2007


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Comments

  • Jule sagt:

    Der Heilige Geist 28.10.2007
    Gaben des Geistes – Teil 1
    Pastor Bayless Conley

    Er sagte: „ich habe keinen Frieden in meinem Geist.“ Obwohl eine Tür des Dienstes für ihn geöffnet wurde, dort zu predigen, sagte er: „Ich habe keinen Frieden.“ Davon können wir etwas lernen. Es wird kein Frieden in Ihrem Geist sein, wenn etwas nicht richtig ist. Sie versuchen sich zu beruhigen und die Last dem Herrn zu übergeben…

    Heute sehen Sie auf Antworten mit Bayless Conley eine zeitlose Serie von Pastor Bayless über den Heiligen Geist. Diese beliebte Lehrreihe wird Ihnen helfen, besser zu verstehen, wie der Heilige Geist Ihnen in Ihrem Alltagsleben helfen kann. Bleiben Sie auch am Ende der Sendung dran. Wir haben ein besonderes Angebot zu dieser beliebten Lehrreihe. Sie sollten es nicht verpassen. Hier kommt Bayless Conley mit der heutigen Lehre „Gaben des Geistes“.

    Predigt:
    Beim Lesen der Apostelgeschichte fällt etwas Erstaunliches und Verblüffendes auf: Es geschehen regelmäßig übernatürliche Dinge. Menschen wurden geheilt, der Heilige Geist offenbarte Dinge, die niemand hätte wissen können. Leute lesen das manchmal und sagen: „Oh, hätte ich doch damals gelebt, als die Gaben des Geistes wirkten und übernatürliche Dinge geschahen.“ Sie sehnen sich nach der Vergangenheit. Aber wissen Sie was? Wir leben in jenen Tagen. Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit und derselbe Heilige Geist wirkt – genau wie damals – auch heute in den Gläubigen, treibt sie an und erfüllt sie. Wir werden über die Gaben des Heiligen Geistes und einige dieser übernatürlichen Manifestationen reden, die Gott wirken möchte, um Menschen zu helfen und sie zu segnen.

    Hosea 4:6 sagt:
    „Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis.“

    In Jesaja 5:13 heißt es:
    „Mein Volk zieht gefangen weg aus Mangel an Erkenntnis.“

    Lernen wir also etwas über die Gaben des Heiligen Geistes. Ich glaube, es wird sehr interessant für Sie. In Hebräer 2:2 heißt es:

    Hebräer 2:2-4
    „Denn wenn das durch Engel verkündete Wort fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten?
    Sie wurde, nachdem sie am Anfang durch den Herrn verkündet wurde, uns gegenüber von denen bestätigt, die es gehört haben, indem Gott Zeugnis gab durch Zeichen und Wunder und mancherlei Machttaten und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.“

    Ich möchte, dass Sie folgendes sehen: Hier geht es um die Botschaft der Errettung, die gepredigt wurde, die durch Wunder und Gaben des Heiligen Geistes bestätigt wurde. Durch Gaben und Manifestationen des Geistes bestätigt Gott die Botschaft der Errettung.

    Bevor wir weitergehen, möchte ich eine Grundlage legen, denn ich glaube, dass einige eine Veränderung des Denkens brauchen, was Manifestationen, das Wirken und die Austeilung der Gaben des Heiligen Geistes betrifft. Das ist ein Schlüssel für uns: Bestätigung der Botschaft der Errettung! Schauen Sie mit mir im Römerbrief, Kapitel 15. Dies sind nur einige Verse. Wir könnten uns viele andere ansehen, die dieselbe Wahrheit ausdrücken. In Römer 15:18 sagt der Apostel Paulus:

    Römer 15:18-19
    „Denn ich werde nicht wagen, von dem zu reden, was Christus nicht durch mich gewirkt hat zum Gehorsam der Nationen durch Wort und Werk, in der Kraft der Zeichen und Wunder, in der Kraft des Geistes, so dass ich von Jerusalem und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium des Christus völlig verkündigt habe.“

    Beachten Sie: Paulus sagt, dass die Verkündigung des Evangeliums Christi, überall wo er hinging, mit Zeichen und Wundern in der Kraft des Geistes geschah. Diese begleiteten die Verkündigung des Evangeliums. Er trennte die Manifestationen und Wunder durch den Heiligen Geist nicht von der Predigt. Das sollte für uns nicht befremdlich sein; und ich zeige Ihnen warum. Schauen Sie mit mir in Markus, Kapitel 6. Der Apostel Paulus übernahm dies von unserem Erretter. Markus 16:15 – was habe ich gesagt? Das wird ein langer Abend. Ich habe sonst nicht zwei Gottesdienste so knapp hintereinander. Lassen Sie uns bitte Lukas… nein, Markus, Kapitel 16 aufschlagen. Jemand denkt vielleicht: „Der Heilige Geist ist heute sicher abwesend! Denn Er hilft Pastor Bayless nicht!“

    Markus 16:15
    „Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

    Wie viele glauben das? „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“

    Markus 16:16-20
    „Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden, werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Der Herr wurde nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Jene aber zogen aus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauf folgenden Zeichen bestätigte. Amen.“

    Das Wort bestätigen. Welches Wort? Es ist das Wort des Evangeliums, das sie ausgesandt waren, zu predigen. Dieses Wort wurde durch Wunder bestätigt. Ich sage das, weil wir unbewusst ein Denken kultivieren können, als seien diese wunderbaren Gaben und Wirkungen des Geistes nur für uns als Gemeinde. Wir meinen, dass es etwas ist, was wir nur innerhalb der Gemeinderäume, während unserer Versammlungen erleben, was sicher wertvoll ist. Und gewiss offenbart sich der Heilige Geist auf vielfältige Weise, wenn wir zusammenkommen. Wenn wir aber dem biblischen Bericht folgen, sollten wir die Gaben des Geistes mehr außerhalb als innerhalb der Kirche erwarten und erleben. Wir sollten erwarten, dass wir es draußen mehr erleben als hier drinnen. Wir danken Gott für die Wunder, die Er unter uns wirkt.

    Wir sandten einige unserer Geschäftsleute nach Neuseeland zu einer Konferenz, um Männer zu treffen, die Geschäfte zum Wohl des Reiches Gottes machen. Nach ihrer Rückkehr sagte ein Mann:

    „Pastor, die haben eine völlig verrückte Sache in Auckland.“ Es war ein Gebäude, das am Bergabhang eines stufenartigen Berges gebaut war. Es gab eine Skipiste in dem Gebäude, samt dem Schnee. Und man kann darin mitten im Sommer Ski fahren, an der Seite des Gebäudes. Das Ganze ist abgekapselt, so dass es drinnen kalt ist und man fährt die Abfahrt herunter und mit dem Sessellift wieder nach oben. Man fährt Ski in einem Gebäude! Das ist eine tolle Sache. Aber was für eine Tragödie, wenn die Berge draußen unbeachtet blieben! Besonders, wenn man nie nach Süd Neuseeland fahren würde. Es ist den Schweizer Alpen sehr ähnlich. Es ist großartig, drinnen Ski zu fahren. Aber es wurde für draußen erfunden. Dank sei Gott für die Gaben, die in der Kirche wirken. Wunderbar. Einige davon sind besonders für Versammlungen geeignet, wie prophetische Gaben und andere Manifestationen. Aber wissen Sie was? Wir sollten die Gaben besonders auf dem Weg von Jerusalem nach Illyrien erwarten, als Bestätigung der Predigt des Evangeliums.

    Viele Gemeinden fischen nur in ihrem Taufbecken nach verlorenen Seelen. Sie verlassen ihre vier Wände nicht, wo verlorene Menschen sind. Wenn wir die Verlorenen gewinnen wollen, müssen wir zu ihnen gehen. Gott hat Interesse an verletzten Menschen, aber wir können eine Haltung entwickeln, dass alles Wesentliche in unserer Gemeinde passiert und wenn wir nicht aufpassen, entwickeln wir eine „segne mich, damit ich gesegnet bin“ – Haltung, die alles prägt, was wir tun. Gott will, dass wir rausgehen. Jesus sagte, dass wir in die Welt gehen und das Evangelium predigen sollen. Die Welt ist der Acker und was die Gaben des Geistes betrifft, wird Gott unter uns wirken und wir danken Ihm dafür. Aber sie sollen vor allem zur Manifestation kommen, wo die verletzten Menschen sind. Wir werden über die Gaben des Geistes reden und darüber, wie wir sie für verlorene, sterbende Menschen einsetzen.

    Ich erinnere mich, wie ich als junger Christ, gerade sechs Monate errettet, jedem Zeugnis gab, der nur lange genug stehen blieb, um zuzuhören. Wären Sie in meiner Nähe gewesen, hätte ich Sie angesprochen, egal, ob ich Sie gekannt hätte oder nicht. Und wissen Sie was? Gott liebte meinen Eifer. Mit der Zeit mäßigte Er mich etwas durch Weisheit. Einige von uns, die weiser wurden, haben ihr Feuer verloren. Das ist traurig.

    Ich erinnere mich, wie ich einmal in dem Park war, in dem ich errettet wurde, nahe dem Ort, wo ich das Evangelium erstmals hörte. Dort war einer der Männer, die im Park arbeiten. Er war etwa 25 oder 30 Jahre älter als ich. Ich ging zu ihm und erzählte ihm von Christus. Er war jedoch völlig verschlossen. Er hatte einen sehr streitlustigen Geist und wollte darüber diskutieren, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist. Und ich betete leise: „Heiliger Geist, bitte gib mir etwas, um diesen Mann zu gewinnen. Gib mir etwas für ihn.“ Und er redete, ich sah ihn seine Lippen bewegen, hörte ihm aber nicht mehr zu. Ich horchte innerlich. Und der Heilige Geist sprach zu meinem Herzen: „Sein linkes Ohr ist taub.“ Ich hörte das innerlich. Ich wünschte, ich hätte genug Glauben gehabt, es direkt zu sagen, aber ich sagte: „Haben Sie Probleme, auf einem Ohr richtig zu hören?“ Ich wünschte, ich hätte gesagt: „Ihr linkes Ohr ist taub, nicht wahr?“ Aber das sagte ich nicht. Ich hatte nicht genug Glauben, das zu sagen. Ich sagte: „Haben Sie auf einem Ohr Hörprobleme?“ Er sagte: „Ja, ich bin auf dem linken Ohr taub.“ Ich sagte: „Der Heilige Geist hat mir das eben gesagt. Ich glaube, dass Gott ihr Ohr öffnet, wenn ich für Sie beten darf.“ Er sah seine Frau an und sagte: „Ich muss gehen!“ Und weg war er. Er rannte buchstäblich vor mir weg. Ich weiß nicht, was aus ihm wurde, aber ich weiß, dass er etwas Unleugbares erlebte, denn ich hätte nichts von seinem tauben Ohr wissen können.

    Wenn wir die nächsten Wochen über die Gaben des Heiligen Geistes sprechen, lassen Sie uns bedenken, dass Gott sie draußen einsetzen möchte. Seien wir erwartungsvoll und dankbar für alles, was Er in unseren Treffen tut, aber erheben wir unsere Augen zu den Erntefeldern und vertrauen wir dem Heiligen Geist, durch uns zu wirken, wenn wir das Evangelium einer verlorenen Generation bringen. Das muss die Motivation unseres Handelns sein. Es ist das Motto unserer Gemeinde, Cottonwood Christian Center. Wir bringen einer sterbenden Welt einen lebendigen Jesus. Wenn unser Tun nicht zur Errettung von Seelen führt, verfehlen wir unser Ziel. Wenn ich den biblischen Bericht der Geistesgaben lese, danke ich Gott, dass es in unseren Versammlungen geschieht, aber noch mehr sehe ich in der Bibel, dass es draußen geschieht, wo die größere Not ist. Schauen Sie mit mir in 1.Korinther, Kapitel 12, Vers 1.

    1.Korinther 12:1
    „Was aber die geistlichen Gaben betrifft, Brüder, so will ich nicht, dass ihr ohne Kenntnis seid.“

    Es gibt nicht viele Dinge in der Bibel, von denen Gott sagt, dass Er nicht will, dass wir unwissend darüber sind, und dies ist eins davon. Und es scheint… ich weiß nicht, warum, dass Menschen gerade darin, wovon Gott sagt, dass wir darüber nicht unwissend sein sollen, besonders unwissend sind.
    In Kapitel 12 werden die verschiedenen Gaben genannt und wie Gott sie in Seinem Leib verteilt.
    In Kapitel 13 wird die Geisteshaltung beschrieben, mit der die Gaben ausgeübt werden sollten, in einem Geist der Liebe. Kapitel 14 gibt uns Richtlinien für die Ausübung der Wortgaben, besonders innerhalb der Ortsgemeinde. Es ist nicht so, dass Kapitel 12 von den Gaben und Kapitel 13 von Liebe handelt. Alle Kapitel 12 bis Kapitel 14 handeln von den Gaben des Geistes. Sie sind miteinander verknüpft. Paulus fährt in Kapitel 13 fort und manche denken „aber er sagt, die Gaben des Geistes werden aufhören“, aber Paulus fährt fort… „ich zeige euch einen besseren Weg, die Liebe.“ Er spricht hier von dem besten Weg, wie die Gaben des Geistes funktionieren. Er sagt in den ersten Versen, „wenn ich Glauben habe, Berge zu versetzen“, das beschreibt die Gabe des Glaubens. Wenn er von Weisheit redet, dann ist das Wort der Weisheit gemeint.

    Er sagt über die Gaben, die in Kapitel 12 erwähnt werden: „Wenn ich keine Liebe habe, bin ich eine schallende Zimbel, ein tönendes Erz.“ Sie müssen im Geist der Liebe ausgeübt werden. Die Bibel fordert uns auf, selbst Wahrheit in Liebe zu sagen.

    Manche Leute sagen gern die Wahrheit. Das ist gut, aber es muss in Liebe eingebettet sein. Mit einem stromführenden, nicht isolierten Kabel kann man jemand verletzen. Darum isoliert man ein Kabel. Haben Sie schon mal ein Kabel mit defekter Isolierung berührt? Man kriegt einen Schlag. Und wissen Sie was? Sie können jemand verletzen, wenn Sie die Wahrheit sagen, ohne es in Liebe zu verpacken. Die Gaben des Geistes müssen in eine Haltung der Liebe eingebettet sein.

    Schauen wir uns Vers 7 an, wo es heißt:

    1.Korinther 12:7
    „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen aller gegeben.“

    Weiter mit Vers 11. Die Verse dazwischen lesen wir noch.

    1.Korinther 12:11
    „Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will.“

    Zwischen den Versen 7 und 11 erwähnt er neun Gaben des Geistes, die wir wenig später nennen wollen. Aber in diesen zwei Versen sehen wir, dass sie zum Nutzen anderer wirken. Erstens sollen sie allen nutzen. Zweitens wirken sie, wie der Geist es will. Beachten Sie Vers 11. „Dies alles wirkt ein und derselbe Geist, der jedem austeilt, wie er will, nicht wie wir wollen.“

    Jemand denkt vielleicht: „Müssen wir einfach auf Gott warten, bis etwas passiert?“ Ja und nein. Ja, wir müssen auf Gott warten, weil die Gaben des Geistes nicht wie ein Gartenschlauch an- und abgestellt werden können. Sie wirken, wie der Geist will. Und nein, weil wir etwas tun können, um zu kooperieren und uns in die Position zu bringen, gebraucht zu werden. Das Erste, was wir tun können, um zu kooperieren und von Gott gebraucht zu werden, ist, die richtigen Motive zu haben. Beachten Sie Vers 7:

    1.Korinther 12:7
    „Jedem wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen aller gegeben.“

    Es ist nicht zu Ihrem persönlichen Nutzen. Es ist nicht, damit Ihr Name bekannt wird. Es ist nicht, um anerkannt und ein großer Leiter zu werden. Es ist zum Nutzen anderer Menschen gegeben. Solange wir den Nutzen anderer und ihren Segen auf dem Herzen haben, sind wir ein offener Kanal, den Gott gebrauchen kann. Wehe, wenn unsere Motive unrein werden, wenn wir gemischte Motive haben.

    Ich habe so ziemlich alles gesehen, was man sich vorstellen kann. Ich war in Versammlungen, wo es schien – allein Gott weiß es – als ob es mehr darum ging, Geld zu bekommen anstatt Menschen zu dienen. Es geschah mehr, um Leute anzulocken und ein Opfer einzunehmen. Ich habe solche Dinge erlebt. Aber wie gesagt, Gott ist der Richter. Er ist derjenige, der die Wahrheit kennt. Aber bei einigen Versammlungen, wo ich war, hatte ich Zweifel.

    Das Zweite, was wir tun können, um zu kooperieren, ist, Verlangen zu haben. Und das ist sehr wichtig. In 1.Korinther 12:31 heißt es:

    1.Korinther 12:31
    „Eifert aber nach den größeren Gnadengaben! Und einen Weg noch weit darüber hinaus zeige ich euch.“

    Dieser bessere Weg ist die Ausübung der Gaben in Liebe. Beachten Sie, dass er sagte: „Eifert um die größeren Gaben.“

    Sie fragen vielleicht: „Was ist die beste Gabe?“ Es ist die, die Sie brauchen. Wenn Sie krank sind, brauchen Sie wahrscheinlich niemand, der prophezeit. Sie brauchen die Gabe der Heilung. Die beste Gabe ist die, die Sie gerade brauchen. Vielleicht unterstreichen Sie die Worte „eifert um die größeren Gaben“. Schauen Sie in 1.Korinther 14:1.

    1.Korinther 14:1
    „Strebt nach der Liebe; eifert (noch einmal) nach den geistlichen Gaben, besonders aber, dass ihr weissagt!“

    In 1.Korinther 14:12 heißt es:
    „So auch ihr, die ihr eifert… sagen Sie mal: „Eifert!“ eifert nach Geistesgaben, strebt danach, dass ihr überreich seid zur Erbauung der Gemeinde.“

    Hier haben wir die Elemente des Verlangens und der Motivation. Es dient der Auferbauung der Gemeinde, nicht der eigenen, sondern der Gemeinde. Beachten Sie: Er spricht von Eifer nach Geistesgaben und von überreich sein. Das bedeutet, Überfluss zu erstreben. Ernsthaft begehren, eifrig sein, übertreffen wollen. Schauen Sie mit mir in 1.Korinther 14:39.

    1.Korinther 14:39
    „Daher, Brüder, eifert danach, zu weissagen, und hindert das Reden in Sprachen nicht!“

    Es wird immer und immer wieder gesagt: Eifert, eifert, eifert; strebt danach. Hören Sie folgendes, dass ist bereits den ganzen Eintritt wert: Die Gaben des Geistes werden nicht aufgrund von Nöten oder von Reife gegeben. Der Heilige Geist reagiert auf Verlangen. Sie werden nicht gegeben, weil eine Not vorhanden ist noch übt jemand Gaben des Geistes aus, weil er ein reifer Christ ist. Der Heilige Geist reagiert auf Verlangen. Und Gott wird uns nicht immer wieder auffordern, etwas ernsthaft zu verlangen, was Er nicht bereit ist, uns zu geben.

    Wir haben bei uns zuhause brennbare Materialien, auf denen steht: „An einem kühlen Ort aufbewahren.“ Sie würden diese Dinge nie in der Nähe der Heizung aufbewahren oder neben den Kamin legen, weil sie auf Hitze reagieren.

    Einige von uns sind hinsichtlich geistlicher Gaben viel zu kühl. Wir sind zu weit vom Feuer weg. Aber wissen Sie was? Würden wir aber etwas Feuer vom Altar nehmen und anfangen, Gott eifrig zu suchen und zu beten für die Gaben des Geistes, zur Auferbauung der Gemeinde, damit andere gesegnet würden, würde Gott uns nicht lange warten lassen. Wir hätten eine kleine Heilig-Geist Explosion. Aber einige lagern an einem kühlen, trockenen Ort und unsere Herzen sind fast eisig. Der Heilige Geist reagiert auf Verlangen.

    Ich möchte gern das Entzünden der Geistesgaben sehen. Und wissen Sie was? Ich glaube – das ist das Evangelium nach Bayless – dass wir genauso viel Gaben des Geistes erlebt haben, wie wir als Kirche begehrt haben. Ich glaube, Gott ist uns gemäß dem Grad unseres Verlangens begegnet, wie wir Ihn gesucht haben. Ich glaube, das ist unsere Position. Ich glaube, wenn wir wirklich wollen, dass Gott mehr tut… dass Sie heute zuschauen, spricht dafür… Sie sehen zu, weil Sie hungrig sind. Ich glaube, wenn wir unser Verlangen vergrößern und Ihn suchen und tun, was die Bibel sagt, ernsthaft verlangen… wann haben Sie das letzte Mal ernsthaft verlangt zu prophezeien? Oder geistliche Gaben begehrt? Oder nach größeren Gaben verlangt? Wann haben wir das letzte Mal dafür gebetet? Ich spreche davon, in eine Position zu gelangen, wo Gott uns gebrauchen kann.

    Ich erinnere mich, wie ich als junger Christ bei einem älteren Ehepaar zu Hause war. All dies war noch neu für mich. Wir sprachen über Engel und anderes. Ich teilte ihnen etwas mit, was ich in der Bibel über Engel las. Und sie sagten: „Oh, wir sehen ständig Engel, Bayless.“ Ich sagte: „Wirklich?“ Sie sagten: „Oh ja, ständig!“ Er sagte: „Komm nach draußen und ich zeige dir einen.“ Ich sagte: „Okay.“

    Wir gingen in den Garten und er sagte: „Da ist einer!“ Ich sagte: „Ich sehe gar nichts.“ „Oh, er flog gerade über das Dach. Du hast ihn verpasst.“ – Das war das letzte Mal, dass ich in ihrem Haus war.

    Nein, sie wirken, wie der Geist will. Sie machen einen nicht unheimlich. Und der Zweck dieser Gabe ist, den Ursprung geistlicher Aktivität oder der Motive hinter Menschen zu erkennen.

    Es ist erstaunlich, welche Rolle Verlangen in unserem Leben spielen kann. Ich glaube, Gott wirkt so viel in unserem Leben, wie wir es wollen. Wir haben so viel Heiligen Geist und Seine Wirkung, wie wir es wollen. Denn die Gaben wirken nicht gemäß der Reife, sondern gemäß dem Verlangen. Jesus sagte, wenn wir nach Gerechtigkeit hungern und dürsten oder einer richtigen Beziehung zu Gott, werden wir gesättigt. Es hat mit Hungern und Dürsten zu tun.

    In Johannes, Kapitel 7, sagte Jesus, alle Dürstenden sollen zu Ihm kommen. Denn die Schrift sagt, aus Seinem Innersten werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Sind Sie durstig? Sind Sie hungrig? Haben Sie Verlangen, Gott Dinge tun zu sehen? Streben Sie nach Geistesgaben! Eifern Sie nach geistlichen Gaben. Gott wird uns nicht lange warten lassen. Wir müssen die „laisse faire“, „es kommt, wie es kommt“ Haltung aufgeben. Wenn wir das ablegen, werden die Gaben des Geistes anfangen zu wirken.

    Lassen Sie uns doch gemeinsam danach verlangen und beten, dass Gott mächtige Dinge tut.

    Manchmal können Sie das Gefühl haben, alleine, überfordert und verwirrt zu sein. Aber Jesus sagte, dass Er uns nie alleine lassen wird. Um dieses Versprechen zu erfüllen, hat Er Seinen Heiligen Geist gesandt, um für immer bei Ihnen und in Ihnen zu sein. Bayless Conley will, dass Sie diese Verheißung und Gabe heute verstehen.

    „Wie konnte das je geschehen? Ich bin so verschuldet und stehe vor einem Berg. Ich bin in meinen Umständen gefangen. Wir komme ich je da raus? Wie können sich Dinge je ändern? Ich habe eine Antwort für Sie: Der Heilige Geist.“

    Bayless Conley hat diese Leben verändernde 6-teilige Lehrreihe über den Heiligen Geist mit Ihnen im Sinn vorbereitet. Während Sie diese Botschaften hören, wird Ihr Leben bereichert und verändert.

    Gefüllt sein mit dem Heiligen Geist. Sein Dienst an uns und durch uns.

    „Ich glaube, wenn Gott Sie segnen will, dann sendet Er eine Person in Ihr Leben. Wenn der Teufel Ihnen schaden will, dann sendet Er eine Person in Ihr Leben und der Heilige Geist zeigt Ihnen, welches was ist.“

    Sie werden vier Dinge entdecken, die der Heilige Geist tun kann. Seine Führung… In den letzten beiden Botschaften dieser Lehrserie erklärt Bayless Conley die neun Gaben des Heiligen Geistes: das Wort der Weisheit, Glaube, Gaben der Heilungen, und mehr. Diese Botschaften sind erhältlich auf CD oder DVD. Rufen Sie die Telefonnummer auf Ihrem Bildschirm an, oder besuchen Sie heute noch unsere Webseite http://www.answersbc.org Lernen Sie mehr über Gottes großartige Gabe für Sie, Seinen Heiligen Geist.

    Wir möchten Ihnen auch unsere Vision mitteilen, die Welt mit einer Botschaft der Hoffnung zu erreichen. Eine Botschaft, die einen Unterschied im Leben von Millionen Menschen macht.

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