Gajus – ein unscheinbarer Held Gottes

aus der Reihe “Gottes unscheinbare Helden” – Teil 2


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Comments

  • Jule sagt:

    Ich habe jetzt nicht die Zeit, die ganze Geschichte zu erzählen, aber als wir das Gebäude von ihr kauften, adoptierte sie mich, Janet und unsere Kinder als ihre Familie. Manchmal besuchten wir sie in ihrem Haus und sie liebte uns wie eine Mutter. So hatte ich meine Mutter und Tina noch dazu. Solche Beziehungen sind sehr, sehr wichtig.

    Ich bin sehr dankbar für meine Mutter und meinen Vater. Sie leben noch. Sie sind Teil dieser Gemeinde. Erst gestern war ich wieder einige Stunden bei ihnen. Das mache ich normalerweise mehrmals pro Woche. Heute fuhr Janet zu meinen Eltern und verbrachte einige Zeit mit ihnen. Sie sind auch ihre Eltern. Aber wissen Sie was? Wir brauchen noch mehr solche Beziehungen in der Gemeinde. Manche von Ihnen sollten in dieser Richtung aktiv werden.
    Gut, machen wir weiter. Vers 23. … oh, entschuldigen Sie. Römer 16:23. Da heißt es: Römer 16:23
    „Es grüßt euch Gajus, der mich und die ganze Gemeinde beherbergt. Es grüßt euch Erastus, der Stadtverwalter, und Quartus, der Bruder.“

    Er sagte: „Er ist mein Gastgeber und der Gastgeber der ganzen Gemeinde!“ Er öffnete sein Heim für Durchreisende. Gastfreundschaft ist wichtig. Auch die Bibel sagt, wir sollen gastfreundlich sein. Das ist kein Vorschlag, sondern ein Gebot. Praktizieren Sie Gastfreundschaft. Es heißt, dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt. Die Gemeinde und unser Zuhause sollten Orte der Gastfreundschaft sein.

    Das Heim von Gajus wurde zum Heim für Paulus und alle Diener auf der Durchreise. Er gab ihnen zu essen und einen Ort zum Schlafen. Er öffnete ihnen sein Heim und sein Herz. Das war sicher mit hohen Kosten verbunden. Als Jesus Seine Jünger aussandte, sagte Er: „Wenn euch jemand in sein Haus lässt, so komme euer Friede darauf.“ Sie werden gesegnet, wenn Sie gastfreundlich sind. Und Gajus öffnete sein Heim für Paulus und alle Durchreisenden und es war wie ein zweites Zuhause für sie. Im Neuen Testament gibt es einen Gajus von Derbe in Apostelgeschichte 20:4; einen Gajus von Korinth in 1. Korinther 1:14 und einen Gajus von Mazedonien in Apostelgeschichte 19:20. Wir wissen nicht, welcher von ihnen das war. Aber auch in 3. Johannes wird ein Gajus erwähnt und aufgrund dessen, was er tat, könnte er derselbe sein. Sehen wir uns das schnell an.

    3. Johannes 1-8
    „Der Älteste an den geliebten Gajus, den ich in Wahrheit liebe. Mein Lieber, ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlgeht! Denn ich freute mich sehr, als Brüder kamen und von deiner Wahrhaftigkeit Zeugnis ablegten, wie du in der Wahrheit wandelst. Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln. Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Brüdern tust, auch an den unbekannten.“ – Er spricht hier offensichtlich von Gastfreundschaft. – „Die von deiner Liebe Zeugnis abgelegt haben vor der Gemeinde. Du wirst wohl tun, wenn du ihnen ein Geleit gibst, wie es Gottes würdig ist; denn um seines Namens willen sind sie ausgezogen, ohne von den Heiden etwas anzunehmen. So sind wir nun verpflichtet, solche aufzunehmen, damit wir Mitarbeiter der Wahrheit werden.“

    Dieser Gajus beherbergte also Menschen in seinem Haus – Fremde, die den Heiden das Evangelium verkündeten und nie etwas von ihnen annahmen – und kümmerte sich um sie. Und er sagte: „Es ist gut, dass wir diese Menschen aufnehmen. Durch unsere Gastfreundschaft werden wir zu ihren Mitarbeitern und helfen ihnen, die Wahrheit des Evangeliums zu verbreiten.

    Ich mag derjenige sein, der hier oben steht und predigt, aber auch alle anderen, die an diesem Gottesdienst beteiligt sind – seien es die Kameramänner, die Leute im Kinderdienst, die Ordner oder die Beleuchter – sie alle sind Mitstreiter für die Wahrheit. Und wissen Sie was? Jesus wird sie alle gleich belohnen. Sie können ein Mitstreiter für die Wahrheit werden und dazu beitragen, das Evangelium zu verbreiten, indem Sie einfach Ihr Haus öffnen und gastfreundlich sind. Vielleicht werden Sie nie im Rampenlicht stehen, aber im Himmel wird man Sie kennen.

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