Drei Szenen mit Elia


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Comments

  • Jule sagt:

    Stöcke und Steine # 9
    31.08.2008

    Drei Szenen mit Elia – Teil 1

    In der Bibel stehen erstaunliche Geschichten von ganz normalen Menschen, die übernatürliche Dinge taten, ungewöhnliche Dinge. Ich denke, Gott liebt es, normale Menschen zu gebrauchen. Es ist erstaunlich, wie sehr wir heutzutage Menschen verehren, die hübsch oder besonders begabt sind.

    Aber wenn ich in der Bibel nachlese, sehe ich Jesus, der Fischer, Steuereintreiber und religiöse Eiferer in Sein Team holt. Und die Menschen, durch die Gott im Alten und Neuen Testament in der Bibel Wunder wirkte, waren ganz gewöhnliche Menschen, die bereit waren, Gott zu vertrauen. Ich denke sogar an Menschen wie Simson. Im Film sehen wir natürlich einen Mann, der aussieht, als habe er Anabolika geschluckt und fünfzehn Jahre lang Gewichte gestemmt, bevor die ersten Aufnahmen entstanden. Ich denke eher, dass Simson ein ganz normales Aussehen hatte. Ich denke nicht, dass er ein Muskelprotz war. Der Geist Gottes gab ihm Kraft und Stärke.

    Eine solche Geschichte sehen wir uns jetzt an. Sie handelt von einer Witwe, von einer armen Witwe, in deren Leben übernatürliche Dinge geschahen. Sie wurde durch ein Wunder versorgt, weil sie Gott mutig vertraute. Sie fühlen sich vielleicht sehr, sehr normal, ganz gewöhnlich. Wissen Sie, wir dienen einem ungewöhnlichen Gott. Er kann wunderbare Dinge in Ihrem Leben tun, wenn Sie Ihm vertrauen.

    Wir werden uns jetzt drei Szenen aus dem Leben des Elia ansehen. Die erste handelt von der Witwe, die ein paar Stöcke sammelt, um ihr letztes Feuer zu machen und mit ihrem Sohn vor ihrem Tod eine letzte Mahlzeit zu essen. Die zweite Szene zeigt Elia auf dem Berg Karmel, wie er sich auf ein Opfer vorbereitet und das Holz auf den Altar legt. In der dritten Szene sitzt er unter einem Ginster in der Wüste. Wir werden heute morgen mit den Stöcken der Witwe, dem Holz, das auf den Altar gelegt wurde, und dem Ginster sprechen.

    Die Geschichte beginnt und Elia erscheint plötzlich – wie aus dem Nichts. Wir erfahren kaum etwas über ihn, eigentlich gar nichts. Er taucht einfach auf und fordert König Ahab heraus. Ahab ist der König Israels und er ist sehr böse. Seine Frau übertrifft ihn sogar noch. Sie heißt Isebel und ist die Tochter des Königs von Sidon. Im Grunde hat sie die Anbetung Baals in Israel zur Staatsreligion gemacht. Keiner der Könige Israels war gut. Das Land Israel wurde geteilt in Juda mit der Hauptstadt Jerusalem, und Israel mit der Hauptstadt Samaria. Juda hatte ein paar gute Könige, Israel keine.

    Alle praktizierten Götzendienst und wandten sich von Gott ab. Ahab ist bis dahin der Schlimmste.

    Elia taucht also aus dem Nichts auf und sagt: „Es wird nicht mehr regnen, ich sage es denn.“ Dann geht er weg. Gott schickt ihn zum Bach Krit, um sich zu verstecken. Raben bringen ihm zweimal täglich Brot und Fleisch. Schließlich trocknet der Bach wegen der Dürre und der Hungersnot aus und Gott schickt ihn von dort fort. Hier steigen wir in die Geschichte ein. 1. Könige 17:8 … lassen Sie uns das gemeinsam ansehen. Es heißt:

    1.Könige 17:8-16
    „Da geschah das Wort des Herrn zu ihm: Mache dich auf, geh nach Zarpat, das zu Sidon gehört, und bleib dort! Siehe, ich habe dort einer Witwe befohlen, dich zu versorgen. Da machte er sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an den Eingang der Stadt kam, siehe, da war dort eine Witwe, die gerade Holz sammelte. Und er rief sie an und sagte: Hole mir doch ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke! Und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr zu und sagte: Hole mir doch auch noch einen Bissen Brot in deiner Hand! Da sagte sie: So wahr der Herr, dein Gott, lebt, wenn ich einen Vorrat habe außer einer Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug! Siehe, ich sammle eben ein paar Holzstücke auf, dann will ich hineingehen und es mir und meinem Sohn zubereiten, damit wir es essen und dann sterben. Da sagte Elia zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hinein, tu nach deinem Wort! Doch zuerst bereite mir davon einen kleinen Kuchen zu und bring ihn mir heraus! Dir aber und deinem Sohn magst du danach etwas zubereiten. Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht ausgehen und das Öl im Krug nicht abnehmen bis auf den Tag, an dem der Herr Regen geben wird auf den Erdboden. Da ging sie hin und tat nach dem Wort Elias. Und sie aß, er und sie und ihr Haus, Tag für Tag. Das Mehl im Topf ging nicht aus, und das Öl im Krug nahm nicht ab nach dem Wort des Herrn, das er durch Elia geredet hatte.“

    Wenn ich die Holzstücke fragte, die die Witwe als Brennstoff für ihr letztes Feuer und ihre letzte Mahlzeit sammelte, könnten sie uns sicher eine Geschichte erzählen. Zunächst, dass Glaube an ungewöhnlichen Orten zu finden ist.

    Da ist diese Frau. Sie gehört nicht der Nation Israel an. Jesus sprach sogar über diese Frau. In Lukas 4 sagte Er: „Während der Hungersnot und der Dürre waren viele Witwen in Israel, aber Gott schickte Elia zu dieser.“ Zu einer Frau außerhalb von Israel, die nicht unter Gottes Bund war. Das ist wirklich erstaunlich.

    Jeder in Israel und den umgebenden Ländern wusste, warum es eine Hungersnot gab. Sie wussten, Elia hatte sie vorhergesagt und dafür gebetet. Auch daher, dass Ahab und Isebel über das Geschehen so erbost waren, dass sie Elia in allen Ländern und Königreichen jagen ließen. Wenn sie ihn nicht fanden, zwang König Ahab die Könige dieser Länder einen Eid abzulegen, dass Elia unauffindbar und nicht in ihrem Land ist.

    Diese Witwe stammte aus Sidon. Aus diesem Land stammte Isebel. Ist es nicht typisch Gott, dass Er beschließt, Elia in Isebels Heimat zu verstecken? Das ist Gottes Ironie, so etwas scheint Er gerne zu tun. Ich denke, Gott hat Humor. Sie kannte die Geschichte von Elia und seinem Gebet ganz bestimmt.

    Jeder in Isebels Heimat wusste davon und Gerüchte verbreiteten sich rasant. In den Dörfern wurde davon gesprochen.

    Hier ist nun diese Witwe, die noch nie in einer Syagoge war, noch nie eine Lesung der Schrift hörte und nichts vom Gott Israels weiß. Sie wurde ihr Leben lang von Heidentum und Götzendienst geprägt und hört plötzlich von dem Propheten, der betete und den der Gott Israels erhörte. Sie machte sich viele Gedanken: „Das ist nicht wie bei Baal. Er erhört meine Gebete nie. Es gibt einen Gott, der wirklich Gebet erhört und daraufhin handelt? Ein Gott, der Verheißungen erfüllt und auf Propheten hört?“ Sie fing an, darüber nachzudenken. Ihr Herz streckte sich aus dem Nebel des Götzendienstes und des Heidentums zu Gott aus. Sie suchte nach diesem Gott. Sie dachte: „Das ist anders als alles, was ich bisher hörte oder kannte!“ Sie strebte danach, Gott kennenzulernen. Und tatsächlich, Gott begegnete ihr. Er sprach zu ihr. Er sagte Elia: „Ich befahl einer Witwe, dich zu versorgen.“ Andere Übersetzungen sagen: „Ich gab ihr die Anweisung, sich um dich zu kümmern.“ Wie Gott sie ansprach, wissen wir nicht.

    Eine Vision? Vielleicht. Ein Engel? Ein Traum? Vielleicht eine hörbare Stimme, vielleicht wusste sie plötzlich in ihrem Herzen, was sie tun sollte. Wie auch immer, wir wissen, dass Gott zu ihr sprach.

    Unter diesen ungewöhnlichsten Umständen, am ungewöhnlichsten Ort, ist eine Frau, deren Herz sich danach ausstreckt, Gott zu kennen. Und Gott begegnet ihr und spricht zu ihr. Mein Freund, Sie wären über manche Orte auf der Erde überrascht… und würden dort keinen Glauben erwarten. Aber Gott begegnet hungrigen Herzen, die nach Ihm suchen.

    Diese Frau bekommt Anweisungen von Gott und das bringt uns zu einer zweiten Lektion, die die Hölzer sicher mitgeteilt hätten. Und zwar, dass Gott Ihnen Dinge befiehlt, die Sie nicht tun können und Ihnen dann hilft, sie zu tun. Er wird Sie beauftragen, Dinge zu tun, die Sie unmöglich ohne Ihn tun können. Er sagt der Frau, sie soll sich um den Propheten kümmern. Warum schickte Er Elia nicht zu einem reichen Geschäftsmann? Warum zu einer Witwe? Vielleicht dachte Sie, als sie die Anweisung zum ersten Mal hörte: „Okay, das kann ich schaffen. Alles ist knapp, es regnete nicht. Wenn ich etwas aufhebe und mein Sohn und ich weniger essen…, wenn er nur ein paar Tage bleibt, kriege ich das vielleicht hin.“ Aber Elia kam und kam nicht und ihre Vorräte waren verbraucht. Nur noch eine kleine Mahlzeit und dann würden sie und ihr Sohn verhungern. Vielleicht dachte sie: „Ich habe wohl doch nicht von Gott gehört. Jetzt kann es ja nicht mehr geschehen. Gott fand vielleicht jemand anders, der treuer war.“ Elia erscheint plötzlich, als es absolut unmöglich war. Sie hat nichts! Jetzt ist er da und sie soll ihn versorgen! Ich denke, Gott liebt solche Situationen.

    Vielleicht hört mir jetzt jemand zu, dem Gott etwas ins Herz legte. Sie dachten, Sie wüssten, wie es geschehen würde: „Wenn das geschieht und jenes, könnten wir jenes tun und würden es schaffen.“

    Aber irgendwie war Gottes Zeitplan mit Ihrem nicht im Einklang. Ihre Methoden waren bestimmt nicht Gottes Methoden und vielleicht geht es Ihnen wie dieser Frau: Sie sind bereit zu sterben, ohne die Erfüllung Ihrer Herzenswünsche zu erleben. Ich möchte Ihnen sagen: Halten Sie daran fest. Gott ist vielleicht noch nicht so weit. Vielleicht wollte Er Sie an den Punkt bringen, dass Sie sicher wissen, dass Sie es nicht tun können und sich völlig auf Ihn verlassen müssen.

    Er befiehlt uns, Dinge zu tun, die wir ohne Seine Hilfe nicht tun können. Eine Stadt gewinnen, eine Gemeinde bauen, einem Feind vergeben, eine Firma gründen. Er weiß, dass Sie es nicht können und Sie wissen es auch. Sie werden sich völlig auf Ihn verlassen müssen. Er sagt: „Okay, gut, endlich! Darauf habe ich gewartet.“

    Gott bewirkt, dass Menschen Unmögliches tun. So wie Er einen ungebildeten Klempner aus Bradford, England, berief. Dieser Mann setzte seiner Frau zu und schloss sie aus, so dass sie die ganze Nacht bei der feuchten Luft auf der Terrasse schlafen musste, weil sie gegen seinen Willen zur Gemeinde ging. Gott sagt: „Ich rufe dich in den Dienst.“ Also ging Smith Wigglesworth mutig voran und erschütterte Großbritannien mit Wundern, die sie nie zuvor erlebten. Es war unmöglich. Aber, Freund, mit Gottes Hilfe geschah es. Er beauftragt uns, Dinge zu tun, die ohne Ihn nicht geschehen können.

    Gut, eine weitere Lektion, die ich für wichtig halte: Glaube und Gehorsam können aus dem Ende einen Anfang machen. Es schien das bittere Ende dieser Frau zu sein. Als Elia ihr sagte: „Hole mir doch einen Bissen Brot,“ sagte sie ehrlich: „Ich habe kein Brot… nur etwas Mehl und Öl, mehr nicht.

    Wir werden einen Kuchen bereiten und sterben.“ Sie sagte nicht: „Ich tue das nicht.“ Ihre Antwort ähnelte der Reaktion von Petrus, als Jesus sagte: „Wirf das Netz in die Tiefe, um Fische zu fangen.“

    Er sagte: „Herr, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Aber auf Dein Wort hin werden wir die Netze auswerfen. Es ergibt keinen Sinn, aber wenn Du es sagst, werden wir es tun.“

    Und als sie handelte… diese Frau tat, was Elia ihr sagte… wurde aus ihrer letzten Mahlzeit eine Versorgung für zweieinhalb Jahre, wie manche Kommentare sagen. Manche schätzen, dass er so lange bei ihr wohnte. Diese Hand voll Mehl und der kleine Krug mit Öl wurden immer wieder geleert und geleert und geleert… übernatürlich wurden daraus Mahlzeiten, mehr als zwei Jahre lang. Freund, denken Sie nicht, es wäre für sie keine Prüfung gewesen. Es war eine gewaltige Prüfung ihres Glaubens. Sie zweigt sozusagen einen Teil der letzten Mahlzeit ihres Sohnes ab und gibt ihn einem Fremden. Man sollte sich nicht zwischen Mütter und deren Kinder stellen! Es war eine gewaltige Prüfung, aber sie hat sie bestanden und das Ende wurde zum Anfang.

    Vielleicht sind Sie heute hier und sind völlig am Ende, am Ende Ihres Lateins. Freund, wenn Sie das tun, was Gott Ihnen sagt, kann das Ende der Anfang des größten Wunders werden, das Sie je erlebten.

    Ich denke, eine Lektion, die die Stöcke sicher gelehrt hätten, ist, dass sie durch ihren Gehorsam ein biblisches Prinzip bestätigte. Elia sagte ihr: „Geh hinein, tu nach deinem Wort! Doch zuerst bereite mir davon einen kleinen Kuchen zu und bring ihn mir heraus! Dir aber und deinem Sohn magst du danach etwas zubereiten.“ Es klingt wie die Worte Jesu in Matthäus, Kapitel 6. Er sagte: „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?

    Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.

    Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ Stellt Sein Reich an die erste Stelle. Und Elia sagte: „Mach mir zuerst einen Kuchen.“ Das finden wir in der ganzen Bibel. In den Sprüchen heißt es: „Ehrt den Herrn mit den Erstlingen eures Einkommens.“

    Mir gefällt die Message Bibel. Dort steht: „Gebt Gott euer Erstes, euer Bestes, so werden eure Scheunen reichlich gefüllt werden und aus euren Schläuchen wird neuer Wein sprudeln.“

    Es ist auch interessant, zu sehen, was er ihr in Vers 13 sagte. Elia sagte: „Fürchte dich nicht! Geh und handle nach deinem Wort.“

    Furcht ist der Hauptgrund, warum Menschen nicht sofort gehorchen. Angst vor Mangel, Angst vor Versagen, Angst, dass Gott Sein Wort nicht hält… Ich möchte Sie ermutigen, Freund… ich habe heute morgen sogar ein Wort des Herrn für Sie. Sind Sie bereit? Fürchten Sie sich nicht. Gott ist treu. Sie müssen tun, was Er Ihnen sagte.

    Die Tatsache ihrer Witwenschaft schloss sie nicht aus. Ihre Umstände hielten sie nicht zurück.

    Vielmehr war ihr Mitwirken der Kanal, den Gott öffnete und durch den Er Segen in ihr Leben brachte.

    Die Schrift sagt in

    Sprüche 11:24
    „Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt immer mehr, und einer, der mehr spart, als recht ist, und es gereicht ihm nur zum Mangel.“

    Der Apostel Paulus sagte, die Samen, die wir aussäen und einpflanzen, vermehrt Gott. Nicht diejenigen, die wir für uns behalten.

    Ich denke, wir sollten festhalten: Elia bat nicht um alles. Er bat nicht um das Ganze. Hören Sie, was er sagte, als er kam: „Bring mir etwas Wasser zum Trinken. Gib mir einen Bissen Brot. Mach mir daraus zuerst einen kleinen Kuchen.“ In ihrer Lage mag er ihr groß vorgekommen sein, aber es war nur ein Teil. Er könnte um alles bitten. Wie vielen ist klar, dass Gott alles gehört? Wir sind nur Haushalter.

    Es gehört nicht uns! Wenn Er alles erbitten und fordern würde, sollten wir Ihm als gute und treue Haushalter alles übergeben und Ihm vertrauen. Ich denke, dass das wirklich selten der Fall ist.

    Ich lebe seit über 32 Jahren mit Jesus und habe nur zwei Mal bisher den Eindruck gehabt, dass Gott mich bat, alles zu geben, was ich hatte. Es geschieht nicht jeden zweiten Dienstag und darüber bin ich froh. Gewöhnlich bittet Gott nur um ein wenig und einen Bissen, den kleinen Kuchen, den Zehnten.

    Wenn wir treu sind, wenn Er uns mit dem Wenigen, dem Bissen und dem Bisschen vertrauen kann… besonders wenn wir in Not sind… dann kann Er uns später mit dem Vielen, dem Großen und den Vielen vertrauen. Jesus sagte, wenn wir im Kleinen treu sind, wird Er uns über vieles setzen.

    Jemand sagt: „Pastor, wenn ich 100.000 Dollar hätte, würde ich 20.000 der Gemeinde geben!“

    Das ist stark! Wie viel haben Sie jetzt? Haben Sie 100? Würden Sie davon 20 geben? Sehen Sie, die Augen Gottes sehen auf uns im Bereich des Geringen, des Wenigen und des Bissens. Darauf schaut Er. Wenn wir mit dem Bissen, dem Wenigen und dem Geringen treu sind, wird Gott uns in anderen Bereichen Großes, Viele und Vieles anvertrauen. Wenn Er mir mit 100 Dollar vertrauen kann, wird Er mir vielleicht 1.000 anvertrauen. Wenn Er mir mit 1.000 vertrauen kann, wird Er mir vielleicht 100.000 anvertrauen. Wenn Er mir damit vertraut, vertraut Er mir vielleicht eine Million an. Gott sagt: „Gib mir nur den Zehnten.“ Zeig mir, dass ich dir vertrauen kann.

    Noch ein letzter Gedanke, bevor wir uns der zweiten Szene mit Elia zuwenden. Der sicherste Ort ist direkt im Willen Gottes, wo immer er Sie hinführt. Elia mag die Stirn darüber gerunzelt haben, nach Sidon zu gehen, der Heimat von Isebel. Es war seiner Meinung nach vielleicht nicht der sicherste Ort, wenn man seine Einstellung zur Anbetung Baals und ihren Hass auf ihn bedenkt. Ich wiederhole: Wo der Wille Gottes Sie hinführt, kann Er Sie bewahren.

    Gehen wir von hier zur zweiten Szene mit Elia im 18. Kapitel. Wir können aus Zeitgründen nicht alles lesen. Lassen Sie mich die Vorgeschichte erzählen. Elia zeigt sich Ahab, zunächst Ahabs Diener Obadja. Ahab hat das Land geteilt und sagte Obadja: „Geh in diese Richtung. Schau, ob du für die Tiere etwas Gras findest, damit wir sie nicht schlachten müssen. Ich gehe dorthin, denn hier gibt es nichts, um die Herden zu ernähren.“ Obadja geht also los.

    Die Bibel sagt, dass Obadja den Herrn sehr fürchtete. Auf eigenes Risiko nahm er 100 Propheten des Herrn und versteckte sie in zwei Höhlen, 50 je Höhle, während Isebel die Propheten des Herrn tötete.

    Elia trifft zuerst Obadja, während jener Gras für die Tiere sucht. Und er sagt: „Hole mir Ahab, ich möchte mit ihm reden.“ Und Obadja sagt: „Bitte, tue mir das nicht an. Wenn ich ihn hole und du nicht da bist, wenn wir zurückkommen, bringt er mich um! Ich weiß, dass du gehört hast, dass ich Gott fürchte und 100 Propheten in Höhlen versteckt habe. Bitte, tue mir das nicht an, Elia!“ Und Elia sagt: „Ich werde hier sein, versprochen!“ Er geht los und holt Ahab. Ahab kommt und hier, in Vers 17, steigen wir in die Geschichte ein. Lesen wir es gemeinsam!

    1.Könige 18:17-24
    „Und es geschah, als Ahab Elia sah, da sagte Ahab zu ihm: Bist du da, der Israel ins Unglück gebracht hat? Er aber sagte: Nicht ich habe Israel ins Unglück gebracht, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr die Gebote des Herrn verlassen habt und du den Baalim nachgelaufen bist.

    Und nun sende hin, versammle ganz Israel zu mir an den Berg Karmel und die 450 Propheten des Baal und die 400 Propheten der Aschera, die am Tisch Isebels essen! Da sandte Ahab unter allen Söhnen Israel umher und versammelte die Propheten an den Berg Karmel. Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der Herr der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.

    Da sagte Elia zum Volk: Ich allein bin übrig geblieben als Prophet des Herrn, aber die Propheten des Baal sind 450 Mann. Man gebe uns nun zwei Stiere! Sie sollen sich den einen von den Stieren auswählen, ihn in Stücke zerschneiden und aufs Holz legen, aber sie sollen kein Feuer daran legen. Und ich, ich werde den anderen Stier zurichten und aufs Holz legen, und auch ich werde kein Feuer daran legen. Dann ruft ihr den Namen eures Gottes an, und ich, ich werde den Namen des Herrn anrufen. Und der Gott, der mit Feuer antwortet, der ist der wahre Gott. Da antwortete das ganze Volk und sagte: Das Wort ist gut.“

    Ich liebe diese Geschichte. Könnte ich in die Geschichte zurückgehen, hätte ich mir unter anderem dieses Ereignis angesehen. Elia ist wirklich ein interessanter Mann. Er ist recht rauh. Er scheint für solche Dinge geschaffen zu sein. Der Wettstreit beginnt. Die Propheten Baals schreien von morgens bis abends zu Baal. Nach ihrer Gewohnheit schnitten sie sich mit Lanzen und Messern. Die Bibel sagt, dass ihr Blut floss. Und sie schreien zu Baal. Elia verspottet sie die ganze Zeit. Dieser Mann ist wirklich interessant! Er sagt: „He, schreit lauter! Vielleicht ist er schwerhörig! Vielleicht ist er im Urlaub.“ Und dann sagt er etwas, was man auf deutsch nur so übersetzen könnte: „Vielleicht sitzt er auf der Toilette!“ Er ruft ihnen den ganzen Tag solche Dinge zu!

    Kurz vor Sonnenuntergang sagt er: „Gut, ich bin dran.“ ‚Selbst ist der Mann‘… es ist interessant.

    Elia hat einen Diener, aber er lässt den Diener nichts tun. Also baut er selbst den Altar mit 12 riesigen Steinen auf, einen pro Stamm. Dann spaltet er alles Holz, legt das Holz auf den Altar, tötet den Stier, zerteilt ihn und legt ihn selbst auf den Altar. Dann nimmt er eine Schaufel und hebt einen ein Meter breiten Graben um den Altar aus. Dann sagt er ihnen: „Gut, gießt Wasser darauf. Nein, gießt noch mehr Wasser darauf.“ Er füllt den ganzen Graben mit Wasser, das Opfer ist durchnässt. Er betet, Feuer fällt vom Himmel und alle rufen: „Ich denke, der Herr gewinnt.“ Es folgt eine landesweite Umkehr und ein landesweites Bekenntnis, dass der Herr Gott ist. Eine wirklich sehr erstaunliche Geschichte!

    Wenn wir in der Lage wären, das Holz, das Elia spaltete und auf den Altar legte, zu interviewen… Mann! Es könnte uns einiges erzählen. Bitte hören Sie diese wichtige Botschaft: Eine Nation kann plötzlich verändert werden. Eine Nation kann plötzlich verändert werden. Freund, sie hatten massive Probleme. Die Staatsreligion ist die Anbetung Baals… staatlich gefördert! Die ganze Nation wendet sich von Baal ab, von der Götzenanbetung, und bekennt landesweit die Herrschaft des einen wahren Gottes. Es geschah schnell.

    Ein paar Dinge aus dieser Geschichte möchte ich am Ende nochmals wiederholen. Zunächst die Tatsache, dass Elia so total erschöpft war. Vielleicht sehen Sie jetzt die Sendung und sind ständig müde. Sie gehen müde ins Bett und stehen morgens immer noch müde auf. Es ist mehr als körperliche Müdigkeit. Ich sage Ihnen das etwas ungern… denn das kann geheilt werden… ich würde gerne ins Detail gehen, aber wir sprechen nächste Woche darüber. Wenn Sie herausfinden wollen, was Sie tun können, müssen Sie nächste Woche wieder einschalten und den zweiten Teil der Sendung sehen. Es ist recht erstaunlich, man würde das nicht erwarten. Ich möchte Ihnen nur sagen, es gibt Hoffnung für Sie! Legen Sie sich kurz hin, beten Sie eine Zeit lang, lesen Sie das Wort und warten Sie bis nächste Woche.

    Das Zweite aus dieser Geschichte, was ich nennen möchte, ist die Tatsache, dass sich eine Nation schnell verändern kann. Wenn wir uns in unserem Land umsehen, gibt es genug Gründe, Angst zu haben und bestimmt Anlass zur Kritik. Aber wissen Sie was? Ich glaube, Gott kann unser Land verändern und Er kann es schnell tun. Ich glaube, Gott kann auch Ihr Land verändern und zwar schnell. Freund, nichts ist zu schwer für Ihn. Die Nationen sind aus Gottes Sicht immer noch ein Tropfen am Eimer. Er möchte, dass wir zu Ihm kommen und beten und Ihm vertrauen. Er möchte, dass wir die Samen des Evangeliums aussäen. Ich möchte Sie heute ermutigen, neu zu vertrauen!

    Vielleicht dienen Sie Gott, schauen mir zu und haben lange und hart gearbeitet. Sie haben mit Tränen gesät und sehr geringe Resultate gesehen. Wissen Sie, jemand anders wird Ihre Arbeit übernehmen und es wird eine Ernte geben. Diese Samen sind ewig. Es ist der unvergängliche Same des Wortes Gottes, den wir aussäen. Und, Freund, er wird wachsen. Jemand muss ihn in den Boden einbringen.

    Vielleicht erleben Sie diese große Erweckung und die schnelle Veränderung Ihres Landes. Vielleicht jemand anders. Aber wir alle müssen unseren Teil dazu tun. Ich möchte Sie im Innersten ermutigen, weil Gott es tun kann. Ich glaube, Er kann es dort tun, wo ich lebe. Und ich glaube, Er kann es tun, wo Sie leben. Sie müssen einfach treu bleiben. Beten Sie weiter, verbreiten Sie weiter die Samen des Evangeliums. Lassen Sie uns weiterhin unserem wundervollen Gott dienen, der all unserer Not begegnet. Wenn Sie jetzt zuschauen und Jesus niemals in Betracht zogen, möchte ich Ihnen sagen: Er ist einfach wunderbar! Er ist der Retter der Welt. Er lebt und kommt eines Tages wieder. Öffnen Sie Ihm doch einfach Ihr Herz! Sie werden für immer verändert werden.

    Stöcke und Steine # 9 07.09.2008
    Drei Szenen mit Elia – Teil 2

    Ich liebe diese Geschichte. Könnte ich in die Geschichte zurückgehen, hätte ich mir unter anderem dieses Ereignis angesehen. Elia ist wirklich ein interessanter Mann. Er ist recht rauh. Er scheint für solche Dinge geschaffen zu sein. Der Wettstreit beginnt. Die Propheten Baals schreien von morgens bis abends zu Baal. Nach ihrer Gewohnheit schnitten sie sich mit Lanzen und Messern. Die Bibel sagt, dass ihr Blut floss. Und sie schreien zu Baal. Elia verspottet sie die ganze Zeit. Dieser Mann ist wirklich interessant! Er sagt: „He, schreit lauter! Vielleicht ist er schwerhörig! Vielleicht ist er im Urlaub.“ Und dann sagt er etwas, was man auf deutsch nur so übersetzen könnte: „Vielleicht sitzt er auf der Toilette!“ Er ruft ihnen den ganzen Tag solche Dinge zu!

    Kurz vor Sonnenuntergang sagt er: „Gut, ich bin dran.“ ‚Selbst ist der Mann‘… es ist interessant.

    Elia hat einen Diener, aber er lässt den Diener nichts tun. Also baut er selbst den Altar mit 12 riesigen Steinen auf, einen pro Stamm. Dann spaltet er alles Holz, legt das Holz auf den Altar, tötet den Stier, zerteilt ihn und legt ihn selbst auf den Altar. Dann nimmt er eine Schaufel und hebt einen ein Meter breiten Graben um den Altar aus. Dann sagt er ihnen: „Gut, gießt Wasser darauf. Nein, gießt noch mehr Wasser darauf.“ Er füllt den ganzen Graben mit Wasser, das Opfer ist durchnässt. Er betet, Feuer fällt vom Himmel und alle rufen: „Ich denke, der Herr gewinnt.“ Es folgt eine landesweite Umkehr und ein landesweites Bekenntnis, dass der Herr Gott ist. Eine wirklich sehr erstaunliche Geschichte!

    Wenn wir in der Lage wären, das Holz, das Elia spaltete und auf den Altar legte, zu interviewen… Mann! Es könnte uns einiges erzählen. Bitte hören Sie diese wichtige Botschaft: Eine Nation kann plötzlich verändert werden. Eine Nation kann plötzlich verändert werden. Freund, sie hatten massive Probleme. Die Staatsreligion ist die Anbetung Baals… staatlich gefördert! Die ganze Nation wendet sich von Baal ab, von der Götzenanbetung, und bekennt landesweit die Herrschaft des einen wahren Gottes. Es geschah schnell.

    Hallo. Willkommen zur heutigen Sendung. Wir setzen eine Botschaft fort, die wir letzte Woche brachten. Falls Sie die letzte Woche verpassten, keine Sorge. Die heutige Botschaft ist in sich geschlossen. Wir sprechen darüber, wie eine Nation an einem Tag verwandelt werden kann und darüber, wie wir mit Erschöpfung umgehen. Zwei Themen, die jeden, jeden Gläubigen, etwas angehen. Kommen wir direkt zum Wort. Seien Sie bereit.

    Ich weiß, dass Gott die USA nicht mehr liebt als irgend ein anderes Land. Ihm geht es um die ganze Welt. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“ Ich denke, manche Menschen sind selbstgefällig und meinen, Gott liebt uns mehr als andere Völker in anderen Ländern.

    Ich bekomme Angst, wenn ich mich umsehe. Ich habe aber auch viel Hoffnung für unser Land. Ich denke, unser Land kann plötzlich verändert werden. Hören Sie die Worte aus

    Jesaja 66:8. Es heißt:
    „Wer hat so etwas je gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren? Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne.“

    Zion, mein Freund, ist ein Bild für die Gemeinde. Hebräer 12:2 sagt, Zion repräsentiert die Gemeinde.

    Als Zion Wehen bekam… das ist ein Bild für Gebet… gebar er auch schon Söhne.“ Eine Nation wurde im Nu geboren, verändert und an einem Tag geboren. Der Apostel Paulus gebraucht im Galaterbrief dieselben Worte. Er sagt: „Meine Kinder, um die ich Geburtswehen leide, bis Christus in euch Gestalt gewinnt.“ Er meinte damit, dass er sie zur Errettung durchbetete und jetzt um Reife ringt. Ich sage Ihnen, wenn Zion, die Gemeinde, wirklich im Gebet kämpfen würde, wäre das Ergebnis plötzliche Veränderung unseres Landes. Wir können eine Erweckung in unserem Land erleben, die Sie erstaunen würde. Dazu müssten mindestens vier Dinge vorhanden sein. Sie sind in dieser Geschichte vorhanden und sind nötig, wenn ein Land plötzlich verändert werden soll. Erstens muss es eine Verheißung geben. Zweitens muss gebetet werden. Drittens muss gepredigt werden. Viertens brauchen wir Kraft.

    Das Ganze fing mit einer Verheißung an. Elia hat nicht einfach gesagt: „Prophet zu sein ist eigentlich langweilig. Ich bete einfach gegen den Regen. Das macht Spaß. Ja, ich bete gegen den Regen.“ Es war nicht eine kluge Idee, die er hatte. Freund, vor über 500 Jahren hatte Gott durch Mose geredet und gesagt: „Wenn mein Volk sich von mir abwendet und Götzen anbetet, werde ich den Himmel verschließen und es wird aufhören zu regnen.“

    Gott redete auch durch andere Menschen und versprach, dass Er die Himmel verschließen würde, wenn sie sich Götzen zuwenden und von dem einzigen wahren Gott abwenden würden. Es begann mit einer Verheißung.

    Und, Freund, wenn wir eine landesweite Erweckung erleben wollen, eine Erneuerung… nennen Sie es, wie Sie wollen, müssen wir dafür eine Verheißung haben. Das ist die Grundlage für alles, was Gott tut. Es ist die Basis für unseren Glauben. Mir fallen einige ein:

    Psalm 2:8
    „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.“

    Dieser Vers hier in Jesaja 66, den ich Ihnen vorlas: „Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne. Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht?“ Ich denke, es ist möglich. Ein Land kann plötzlich verändert werden.

    Aber neben der Verheißung sehen wir hier auch Gebet. Die Bibel sagt im Jakobusbrief, dass Elia betete und der Himmel verschlossen wurde. Er betete wieder und es regnete.

    Lassen Sie uns kurz gemeinsam darüber nachdenken. 500 Jahre zuvor hatte Gott das zuerst durch Mose gesagt, es ist aber nie passiert. Generation auf Generation, Jahrzehnte lang, ein König nach dem anderen, waren sie alle Götzenanbeter. Ahab verschlimmerte es, aber sie beteten unentwegt Götzen an. Es gab keinen einzigen guten König in der Hauptstadt in Samarien! Keiner von ihnen war gut. Alle wandten sich heidnischer Anbetung zu. Dennoch kamen die Wolken wie immer und es regnete. Die Ernte wuchs heran. Im Jahr darauf wieder, im nächsten Jahr wieder und im Jahr darauf wieder. Im folgenden Jahrzehnt geschah es wieder und im folgenden Jahrhundert auch… bis jemand betete, bis Elia betete.

    Freund, es geht nicht nur um die Verheißungen, sondern um Gebet in Verbindung damit. Die Verheißungen sind voller Potenzial, voller latenter Kraft. Aber jemand muss die Verheißungen beanspruchen, sie glauben und entsprechend beten. Das war das Entscheidende. Wir müssen beten, ernstlich beten. Markieren Sie diese Stelle in Ihrer Bibel und lassen Sie uns Jakobus 5 anschauen. Ich nenne die Stelle nur. In den Versen 17 und 18 steht, dass Elia betete, die Himmel sich verschlossen und es aufhörte zu regnen. Er betete wieder, die Himmel öffneten sich, es regnete und Frucht kam hervor.

    Jakobus gebraucht das als Illustration. Aber das ist nicht wirklich sein Thema. Sein Hauptthema ist, Menschen zu Christus zu führen. Schauen Sie sich den Vers 7 aus Kapitel 5 an.

    Jakobus 5:7
    „Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange.“

    Gott ist der Bauer, der auf die köstliche Frucht der Erde wartet. Was ist diese köstliche Frucht? Seelen. Nicht nur die Frucht der Vereinigten Staaten. Er wartet auf die köstliche Frucht der Erde. Aber vor dieser Ernte muss etwas passieren. Der Früh- und der Spätregen muss fallen. Können Sie mir folgen? Es kann ohne Regen keine Ernte geben, Früh- und Spätregen. Jedem Zuhörer in Israel war das klar, weil es in Israel nur zwei Regenphasen gibt. Die Erste ist ungefähr im November und sorgt dafür, dass der Boden weich wird und Samen gut keimen können, direkt vor der Aussaat. Die Zweite ist ungefähr im April und sorgt für die volle Reife der Ernte. Ohne Früh- und Spätregen gibt es keine reiche Ernte. Beide sind total nötig und beide sind ein Bild für den Einfluss des Heiligen Geistes, jenen Einfluss, der im Herzen einer Frau oder eines Mannes wirkt und es empfänglich macht, damit der Same des Evangeliums in ihr Herz gesät werden kann.

    Viele Menschen sind im Herzen nicht offen für das Evangelium und die Samen kommen nicht einmal in ihr Herz, weil ihr Sinn zu ist. Wodurch öffnen sie sich? Durch das Wirken des Heiligen Geistes, den Frühregen. Was bewirkt, dass sie es zu Herzen nehmen und bereit sind, Christus ihr Leben zu geben, dass sie reif sind zur Ernte? Wieder das Wirken des Heiligen Geistes. Die Frage ist: Geschieht das einfach so? Nein, bestimmt nicht! Schauen Sie diesen Vers nochmals an. Gott wartet auf die köstliche Frucht der Erde, darauf, dass der Früh- und Spätregen darauf fällt. Schauen Sie sich die letzten Verse des Kapitels an, ab Vers 17.

    Jakobus 5:17-18
    „Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete inständig, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.“

    Wodurch kommt der Regen? Durch Gebet. Schauen Sie sich die nächsten Verse an.

    Jakobus 5:19-20
    „Meine Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zurückführt, so wisst, dass der, welcher einen Sünder von der Verirrung seines Weges zurückführt, dessen Seele vom Tode retten und eine Menge von Sünden bedecken wird.“

    Was hat das bloß damit zu tun, dass Elia für Regen betet? Alles! Er spricht davon, jemanden zu Gott zurückzubringen, zur Abkehr von Sünde, indem man für das Wirken des Heiligen Geistes in ihrem Leben betet, für den Früh- und Spätregen, das Empfangen des Samens und für eine Reaktion auf die Botschaft des Evangeliums. Wir müssen also beten!

    Aber eine Verheißung und Gebet allein reichen nicht aus. Es kann reichlich regnen, der Boden kann hervorragend sein, wenn aber niemand einen Samen aussät, gibt es keine Ernte. Wir wurden durch den unvergänglichen Samen des Wortes Gottes wiedergeboren. Es muss jemanden geben, der predigt. Ich sehe einen Saal voller Prediger. Gibt es in den Nebenräumen Prediger oder unter den Zuschauern? Gott hat uns alle gerufen, zu dienen und Sein Wort zu bringen. Vielleicht verkündigen Sie es nicht hinter einer Kanzel, aber Sie sind zum Predigen berufen, dazu, die Geschichte von Jesus und Ihre persönlichen Erfahrungen mit Ihm weiterzusagen.

    Wie könne sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie können sie hören ohne einen Prediger? Elia predigte. Er verkündete eine klare Botschaft. Er brachte Sie dazu, sich zu entscheiden.

    „Entscheidet euch! Wie lange wollt ihr zwischen zwei Meinungen schwanken? Wenn der Herr Gott ist, folgt Ihm. Wenn Baal Gott ist, folgt ihm, aber entscheidet euch und zögert nicht. Es geht um eure ewige Bestimmung.“ Er predigte die Botschaft.

    Wissen Sie, ich glaube, eine Verheißung, Gebet und Predigt reichen nicht aus. Ich denke, wir brauchen Kraft. Wenn ein Land verändert werden soll, müssen wir Kraft haben. Feuer fiel vom Himmel. Das war ein übernatürliches Zeichen. Ich glaube, Gott möchte uns Kraft zum Predigen, Reden und Mitteilen geben. Darum geht es, aber nicht nur darum, sondern um die Gaben des Heiligen Geistes. Und, Freund, nennen Sie es eine tiefe Erneuerung oder eine Endzeit-Erweckung… wie auch immer… ohne das Übernatürliche wird nichts passieren. Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Und Gottes künftiges Wirken in unserem Land und den Nationen der Welt beinhaltet Zeichen und Wunder und Heilungen, mein Freund, das Wirken der Gaben des Heiligen Geistes.

    Ich werde es nie vergessen. Es geschah vor 23 oder sogar 24 Jahren. Wir brachten einige Teams in ein bestimmtes Gebiet von Mexiko und arbeiteten mit einem Evangelisten, den wir dort kannten. Es war recht hart. In den Dörfern, wo wir waren, gab es nur unbefestigte Straßen. Wir legten ein paar große alte Reifen übereinander und stellten riesige Lautsprecher hinein. Wir schlossen einen kleinen Kassettenrekorder an und jemand predigte eine Heilungsbotschaft auf Spanisch. Man konnte sie überall im ganzen Dorf hören. Wir gingen von Tür zu Tür. Ich nahm ein paar Leute mit und wir klopften einfach an und fragten: „Können wir Ihnen irgendwie helfen? Braucht jemand in Ihrem Haus Gebet?

    Können wir Ihnen heute irgendwie helfen?“ Es war erstaunlich, wie viele Menschen uns aufnahmen, für wie viele wir beteten und wie viele Christus annahmen. Es war ein großartiger Tag! Ich tat das den ganzen Nachmittag mit meinem Team. Wir kamen zurück und die Teams versammelten sich. Die Kassette lief immer noch und die Predigt war laut hörbar. Eins der Teams brachte einen blinden Mann die Straße herauf, er war alt. Man sah, dass er blind war. Sie mussten ihn die Straße entlang führen.

    Er kam zu uns und sagte: „Ich möchte jetzt zu dem, der predigt. Seine Botschaft hat mich tief bewegt.

    Ich habe zugehört.“ Und wir mussten ihm sagen: „Senor, no hay un hombre.“ „Mein Herr, da ist niemand. Es ist ein Kassettenrekorder.“ Er dachte, dort würde jemand mit einem Mikrofon stehen und predigen.

    Was ich gleich sagen werde, ist nicht vom Hörensagen. Ich war dabei und habe es gesehen. Ein paar Männer stellten sich um ihn. Sie legten diesem Mann Hände auf und beteten für ihn und Gott öffnete vor allen seine Augen. Wir gaben ihm eine Bibel und er fing an, laut daraus vorzulesen. Er drückte sie an seine Brust und fiel auf der staubigen Straße auf seine Knie, dankte Gott immer wieder und schluchzte wie ein kleines Kind. Freund, das wird die Umgebung aufrütteln.

    Letzte Woche rief mich jemand an, der Krebs hatte. Er war beim Arzt und wurde untersucht und es wurde Krebs festgestellt. Er ruft mich an und sagt mir: „Bayless, ich war wieder beim Arzt.“ Es wurden mehrere Biopsien durchgeführt. „Der Krebs ist weg.“ Was ist passiert? Ein Jugendlicher aus unserer Gemeinde betete für ihn. Der Krebs verschwand. Das wird eine Familie wachrütteln und Sie zum Nachdenken über Gott bringen.

    Wenn wir die schnelle Veränderung einer Nation sehen wollen – es ist möglich! – brauchen wir eine Verheißung. Wir müssen beten und predigen und uns nach dem Übernatürlichen ausstrecken, denke ich. Wir müssen beten und Gott vertrauen und uns nach Seiner Kraft ausstrecken. Ich denke, Gott möchte weit mehr ausgießen, als wir erlebt haben.

    Gut, ich will noch schnell ein paar Dinge sagen. Ich habe kaum noch Zeit. Eine andere Lektion, die mir am Herzen liegt, ist, dass Gott Sein Werk durch unvollkommene Menschen tun wird, weil Er nur solche zur Verfügung hat. Hören Sie, was hier über Elia steht. Wir sind immer noch bei Jakobus 5:17.

    Jakobus 5:17
    „Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir…“

    Manche Übersetzungen sagen, er war genau so menschlich wie wir. Ich denke, in der alten King James heißt es, er war den gleichen Begierden unterworfen wie wir. Wenn wir darüber nachdenken… Sie können wieder zu 1.Könige zurückgehen. Er wendet sich hier an alle und predigt auf dem Berg Karmel feurig. Alle hören zu, er sagt: „Ich allein bin übrig geblieben als Prophet des Herrn.“ Moment mal, Elia. Ich denke, das steht in Vers 22. Moment mal. Obadja hat dir gerade gesagt, dass er 100 Propheten in zwei Höhlen versteckt hat. Das war erst vorhin. Was soll das heißen, du bist der einzige Prophet? Was bist du? Soll das die Menge aufputschen, Elia? Bauschst du deine Geschichte etwas auf? Das ist definitiv falsch und das weißt du ganz genau. Aber Gott sagt: „Ich hab nur ihn zur Verfügung.“

    Im Verlauf der Geschichte wird sehr deutlich, wie menschlich er wirklich ist. Nachdem das Feuer fällt, sagt er: „Schnappt euch die falschen Propheten!“ Und Sie schnappen sie. Sie marschieren zum Fuß des Karmel an den Bach Kishon und er tötet dort ganz allein mindestens 450 Männer. Es könnten sogar 850 gewesen sein, weil von weiteren 400 falschen Propheten die Rede ist, die andere Götzen anbeteten. Dann kommt er zurück und hat eine Gebetsversammlung. Regen fällt, er rennt nach Jesreel, zur Sommerresidenz, und trifft dort Ahab. Er hört eine Botschaft von Isebel, die von den Ereignissen hörte und sagt: „Ich werde dich umbringen.“ Elia ist bestürzt und rennt weg. Er lässt seinen Sklaven links liegen, rennt 160 Kilometer in die Wüste und setzt sich unter einen Strauch.

    Dort steigen wir in die Geschichte ein, 1.Könige 19. Wir können etwas lernen, wenn wir diesen Strauch interviewen. Schauen Sie sich den Vers 4 an. Es heißt:

    1.Könige 19:4
    „Er selbst aber ging in die Wüste eine Tagereise weit und kam und ließ sich unter einem einzelnen Ginsterstrauch nieder. Da wünschte er sich, sterben zu können, und sagte: Es ist genug. Nun, Herr, nimm mein Leben hin! Denn ich bin nicht besser als meine Väter.“

    Ich denke, er ist etwas depressiv. Was denken Sie? Er denkt an Selbstmord. „Gott, nimm mein Leben hin. Bring mich um. Ich will sterben.“ Und er hielt an diesem „Ich allein bin übrig…“ fest. Ich denke, manchmal sagen wir etwas in unserem Herzen und fangen es an zu glauben, obwohl wir wissen, dass es nicht wahr ist. Später spricht er mit Gott. Hören Sie, was er Gott in Vers 14 sagt.

    1.Könige 19:14
    „Und er sagte: Ich habe sehr geeifert für den Herrn, den Gott der Heerscharen. Deinen Bund haben die Söhne Israel ja verlassen, haben deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht. Und ich bin übrig geblieben, ich allein, und nun trachten sie danach, auch mir das Leben zu nehmen.“

    „Gott, ich bin der Einzige.“ Jetzt sagt er nicht nur: „Ich bin der einzige Prophet.“ Im Grunde sagt er: „Ich bin der Einzige, der Dir noch dient.“ Moment mal, Elia! Was ist mit Obadja? Was ist mit deinem Knecht, den du hast stehen lassen? Was ist mit den 100 Propheten in den Höhlen? Das sind mindestens 102 weitere Menschen, die Gott dienen außer dir. Schauen Sie, was Gott ihm in Vers 18 sagt.

    1.Könige 19:18
    „Aber ich habe 7 000 in Israel übrig gelassen, alle die Knie, die sich nicht vor dem Baal gebeugt haben, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat.“

    „Bleib ruhig, Elia. Du bist nicht der Einzige. Ich habe außer dir noch 7000, die mir immer noch dienen.“

    Nachdem er Ahab konfrontiert, steigt er auf den Berg Karmel, ungefähr 500 Meter. Er geht hoch, predigt dem ganzen Land. Dann spottet er den ganzen Tag über die falschen Propheten. Als er dann dran ist… selbst ist der Mann… baut er den ganzen Altar alleine auf. Er holt die riesigen Steine und baut 12 Steine auf, für jeden der 12 Stämme einen. Dann spaltet er alleine alles Holz, legt es auf den Altar, tötet den Stier, zerteilt ihn und legt ihn darauf. Er holt eine Schaufel und hebt alleine einen ein Meter breiten Graben aus und sagt: „Gut, schüttet Wasser darauf. Schüttet noch mehr Wasser darauf.“ Er ruft Feuer vom Himmel, schnappt sich die Propheten, läuft 500 Meter den Berg hinunter und tötet allein mindestens 450 Menschen. Dann geht er wieder auf den Berg hoch, hat eine weitere Gebetsversammlung, rennt bis nach Jesreel, der Sommerresidenz, und dann: „Oh, Isebel wird mich schnappen!“ Er rennt 160 Kilometer in die Wüste und setzt sich unter einen Strauch… kein Wunder, dass der Mann sterben will! Er ist total ausgelaugt! Er ist körperlich, emotional und geistlich erledigt.

    Und die Heilung? Sind Sie bereit? Es ist tief. Schauen Sie Vers 5 im Kapitel 19 an: „Er legte sich nieder und schlief.“

    1.Könige 19:5-7
    „Dann legte er sich nieder und schlief unter dem einen Ginsterstrauch ein. Und siehe da, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf, iss! Und als er aufblickte, siehe, da lagen neben seinem Kopf ein Brotfladen, auf heißen Steinen gebacken, und ein Krug Wasser. Und er aß und trank und legte sich wieder hin. Und der Engel des Herrn kehrte zurück, kam zum zweiten Mal und rührte ihn an und sprach: Steh auf, iss! Denn der Weg ist zu weit für dich.“

    Elia, so wirst du gesund: Sorge für die dringend notwendige Ruhe und iss ein paar deftige Mahlzeiten.

    Mein Freund, Gott ist dreifältig und wir sind es auch. Sie sind ein Geist; Sie haben eine Seele und leben in einem Körper. Und das Körperliche, das Emotionale und das Geistliche ist miteinander verbunden. Was Sie in einem Bereich tun, tangiert den anderen. Ihr Umgang mit Ihrem Körper beeinflusst Ihr geistliches Leben und Ihre Gefühle. Das ist unweigerlich so. Bitte hören Sie auf mich: Manche von Ihnen brauchen keine Seelsorge. Niemand muss Ihnen die Hände auflegen. Sie brauchen eine gute Mahlzeit und einen Mittagsschlaf. Jesus sagte Seinen Jüngern in

    Markus 6:31
    „Und er sprach zu ihnen: Kommt, ihr selbst allein, an einen öden Ort und ruht ein wenig aus! Denn diejenigen, die kamen und gingen, waren viele, und sie fanden nicht einmal Zeit, um zu essen.“

    Sie müssen auf sich acht haben und ein ausgewogenes Leben führen. Das müssen Sie! Wenn Sie sich längere Zeit übernehmen, werden Sie dafür mehr bezahlen müssen, als Sie sich leisten können.

    Depressionen werden Sie heimsuchen und vielleicht sogar Selbstmordgedanken. Sie könnten plötzlich krank werden. Freund, selbst Gott ruhte am siebenten Tag… Er hatte es nicht nötig… Er tat das exemplarisch für uns. Manche Menschen verlieren völlig den Boden unter den Füßen. Ihre Sichtweise verschiebt sich. Sie sind depressiv. Im Endeffekt versorgen sie ihren Körper mit dem falschen Treibstoff. Sie ernähren sich falsch und ruhen sich nicht aus.

    Ich habe schon vor Jahren gelernt, dass ich nicht alles tun und alles sein kann. Manche Menschen sind enttäuscht von mir, weil ich nicht das bin, was sie von mir erwarten und ich auch nicht an den Orten bin, die sie wollen. Ich lernte, damit zu leben. Ich versuche, so gut ich kann, ein ausgewogenes Leben zu führen. Hören Sie: Ich habe viele Schwächen und Fehler. Ich rechtfertige sie nicht, ich arbeite daran. Aber wenn Sie einen vollkommenen Pastor suchen, ich bin es nicht. Sie werden woanders hingehen müssen. Sie werden das bekommen, was Sie sehen. Ich kann nur der sein, der ich bin und möchte auf lange Sicht dabei bleiben. Ich werde für genügend Pausen sorgen, genug spielen, wenn ich das brauche und genug arbeiten, wenn ich arbeiten muss.

    Manche von Ihnen brauchen einfach etwas Ruhe. Es ist das Beste, was Sie tun können.

    Hallo Freund, in uns steckt mehr, als man mit den Augen sehen kann. Sie sind ein Geist-Wesen, ich bin ein Geist-Wesen. Wir haben eine Seele und wir leben in einem Körper. Es ist möglich, in einem oder allen Bereichen auf einmal müde zu sein. Wir schöpfen in jedem Bereich auf andere Weise neue Kraft. Ich sorge durch Schlaf für neue körperliche Kraft. Mein Geist wird durch Gebet erfrischt. Die Geschichte von Elia erinnert mich an manche Menschen. Er war körperlich müde, aber war auch geistlich müde. Er war auch emotional erschöpft. Er hatte geistlich gedient. Und, Freund, wenn Sie gegeben haben, müssen Sie wieder neu gestärkt werden. Ich möchte manche meiner Zuschauer ermutigen.

    Manchen von Ihnen reicht eine gute Nachtruhe als Erholung aus. Andere haben geistliche Kraft weitergegeben und brauchen neuen Input und Stärkung. Sie müssen Zeit mit dem Wort Gottes verbringen. Sie brauchen Gebetszeiten, wenn Ihr Geist und Ihre Seele gestärkt und erfrischt werden sollen. Gott möchte Ihre Seele wiederherstellen. Er möchte, dass Ihr geistlicher Mensch mit Kraft gestärkt wird. Genau wie der Apostel Paulus betete, dass die Christen in ihrem inwendigen Menschen durch den Heiligen Geist mit Kraft gestärkt werden mögen. Sie müssen einfach wissen, dass Gott Ihr Geist, Ihre Seele und Ihr Körper wichtig sind. Ich bete, dass Sie in allen drei Bereichen Ruhe finden.

    Freund, hören Sie, wenn Sie die Sendung gesehen haben und Ihr Herz nie Jesus geöffnet haben, möchte ich Sie einfach fragen: Warum nicht? Warum sehen Sie die Sendung? Sie müssen geistlich hungrig sein und innerlich nach etwas suchen. Nur Jesus kann ein hungriges Herz sättigen. Öffnen Sie Ihm heute Ihr Herz. Sagen Sie: „Ja, Herr, komm in mein Leben.“ Sie werden es nie bereuen. Und dann können Sie sich etwas ausruhen. Bis zum nächsten Mal.

    Beim morgendlichen Kaffee oder wenn Sie den Sonnenaufgang friedlich genießen, sollten Sie tief Luft holen und sich auf den Tag vorbereiten. Während dieser Zeiten, bevor Sie Ihren täglichen Pflichten nachkommen, lädt Bayless Conley Sie ein, jeden Tag damit zu beginnen, durch sein Andachtsbuch „Antworten für jeden Tag“ Gottes Wahrheit in Ihr Herz zu säen.

    Beständigkeit und bestimmte Dinge, die wir täglich tun, lassen uns erfolgreich werden und verleihen unserem Leben darüber hinaus sogar wahre Bedeutung. Die Themen ähneln denen in den Sendungen, sind aber als Lektionen für jeden Tag des Jahres ausgelegt. Alle Themen, über die ich lehre – angefangen bei Ehe, Gottes Führung und Heilung, über Familie und Umgang mit Problemen und auch darüber, wie wir Jesus dienen können, werden angesprochen.

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