Die Bitte um Verbreitung

aus der Reihe “Gebete und Bitten”


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Comments

  • Jule sagt:

    Schlagen wir einmal Psalm 2 auf. Ich will zu der letzten Bitte kommen und das ist die Bitte um Verbreitung.

    Psalm 2:8 „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.“

    Aber wissen Sie was? Wenn die Nationen für Christus gewonnen werden sollen, muss das Evangelium sie erreichen. Es kann nie eine Ernte geben, wo kein Same gesät wird. Und der Same ist das Wort Gottes. Der Same des Evangeliums muss unter die Nationen verbreitet werden, bevor sie gewonnen werden können. Ich glaube, was Psalm 2:8 sagt, für die Rettung von Nationen zu beten. Aber ich weiß auch, dass Glaube ohne Werke tot ist, was mir sagt, wenn ich zu Gott über Menschen gesprochen habe, muss ich zu Menschen über Gott sprechen. Beten und gehen oder wenigstens beten und geben, um jemand anders zu senden. Wie kann jemand predigen, außer gesandt zu sein?

    Wenn wir für Nationen beten, wenn wir für Erweckung beten, wenn wir für unser Land und unsere Nachbarschaft beten, müssen wir entsprechend handeln und bereit sein, von Gott gebraucht zu werden und dafür finanziell zu geben, dass Menschen für Christus erreicht werden. Jesus sagte in

    Lukas 10:2
    „Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Betet zu dem Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sendet.“
    Das müssen wir gewiss tun. Und es ist damals wie heute wahr: Die Ernte ist groß, der Arbeiter sind wenige. Aber wissen Sie, was Jesus als Nächstes zu Seinen Jüngern sagte, nachdem Er sagte „bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter in seine Ernte zu senden? Das nächste Wort von Christi Lippen war: „Geht, dann ich sende euch.“ Wenn Sie für die Nationen und die Verbreitung des Evangeliums beten, dann werden Sie sehr wahrscheinlich zu einem Teil der Antwort. Ich dachte mir, es würde an dem Punkt still werden.

    Schauen wir in Kolosser, Kapitel 4, direkt vor dem 1. Thessalonicherbrief.

    Kolosser 4:3-4 „Betet zugleich auch für uns, dass Gott uns eine Tür des Wortes auftue, das Geheimnis des Christus zu reden, dessentwegen ich auch gebunden bin, damit ich es kundmache, wie ich reden soll.“

    Wir müssen für unsere Prediger beten. Ich hoffe, Sie beten für mich, dass eine offene Tür für das Wort da ist und dass ich es richtig predige. Wir müssen für offene Türen für das Wort und für Gelegenheiten beten, das Evangelium denen mitzuteilen, denen wir täglich im Laden, in der Tankstelle oder auf dem Sportplatz begegnen.

    Ich erzählte schon mal die Geschichte, wie wir vor Jahren in einem Haus lebten und wo unsere Nachbarin eine ältere Dame war. Und ihr erwachsener Sohn zog schließlich bei ihr ein. Ich versuchte ihm eines Tages das Evangelium mitzuteilen und er schlug mir, geistlich gesprochen, die Tür vor der Nase zu, so dass ich förmlich das Schloss verriegeln hören konnte. Er war überhaupt nicht offen. Und so betete ich zu Gott, dass er mir eine Tür öffnen würde, damit das Wort in sein Leben gesät werden konnte. Ich betete einige Tage für ihn: „Gott, öffne mir oder jemand anderem eine Tür, ihn mit dem Evangelium zu erreichen.“ Eines Tages bewässerte ich den Rasen vor unserem Haus und er fährt mit seinem Wagen vor. Und ich bemerkte einen Aufkleber auf seinem Fenster, den ich nie zuvor gesehen hatte. Es stand „Leatherwolf“ drauf. Leatherwolf war damals eine Band aus Orange County und ich kannte zufällig den Lead Sänger, Leatherwolf. Sein älterer Bruder war der Musikleiter in meiner Gemeinde. Ich spürte, wie der Herr sagte: „Da ist deine Tür.“ Und so sagte ich: „Hey, du magst Leatherwolf?“ Er sagte: „Oh ja, die sind phantastisch.“ Ich sagte: „Ich kenne den Lead Sänger.“ Er sagte: „Wirklich?“ Ich sagte: „Ja, ich kenne ihn. Sein älterer Bruder singt noch besser und ist Musikleiter unserer Gemeinde.“ Er sagte: „Wirklich?“ Ich sagte: „Ja! Du solltest mal kommen und ihn hören.“ Er sagte: „Das wäre super.“ Er kam am Mittwochabend. Und als ich eine Einladung aussprach, Christus anzunehmen, gab er sein Herz Jesus. Wir müssen beten, dass Gott uns offene Türen gibt.

    Ich vertraue, dass Sie durch das heutige Wort ermutigt wurden. Ich möchte zum Schluss denen von Ihnen danken, die uns unterstützt haben, besonders für unser „Heim für die Ernte“. Wir gelangen in unser neues Heim und in die verschiedenen Heime weltweit durch die Unterstützung von Menschen, die an das glauben, was wir tun und die daran glauben, Menschen mit der guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen und Leben durch Gottes Wort zu verändern. Wir sind weit fortgeschritten mit unserem Bauprojekt. Es ist ein ganz neues Gemeindegelände, das unser neues Fernsehstudio und alle Dienste, die wir tun, beheimatet. Es gibt ein altes Sprichwort: „Das Licht, das am weitesten scheint, leuchtet zu Hause am hellsten.“ Und das ist unser neues Gemeindegelände. Es ermöglicht uns, das Licht des Evangeliums noch weiter und auf noch stärkere Weise auszustrahlen. Daher nochmals danke an alle, die uns geholfen und unterstützt haben.

    Ich möchte Sie ermutigen, wenn Sie es noch nicht taten, darüber zu beten. Erwägen Sie, etwas für dieses Reich Gottes Werk zu tun. Es ist guter Boden zum Säen. Uns geht es um das Erreichen von Seelen für Jesus Christus, indem wir Gottes Wort den Nationen durch unser neues Gemeindegebäude bringen, das wir Heim für die Ernte nennen. Also, nochmals, vielen Dank dafür!

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