Wenn uns unser Herz verurteilt

aus dem 2. Teil der Ansprache „Gott ist größer“ – „Liebst du mich mehr als diese?“


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  • Jule sagt:

    Wenn unser Herz uns auch anklagt, sind die Urteile unseres Herzens nicht endgültig. Sie müssen noch vor einem höheren Gericht bestätigt werden.

    Unser Herz hat nicht das letzte Wort.
    Gott allein ist der Richter.

    1. Johannes 3:20. Hören Sie die Übersetzung der Message Bible.
    „So können wir auch lähmende Selbstkritik zum Schweigen bringen, selbst wenn sie begründet ist.
    Denn Gott ist größer als unsere unruhigen Herzen und kennt uns besser als wir uns selbst kennen.“
    Vers 21: „Freunde, wenn das vorbei ist und wir uns nicht mehr selbst anklagen und verurteilen, sind wir kühn und frei vor Gott.“ Sehr sehr oft hat Gott mein unruhiges Herz beruhigt und gestärkt und gesagt: „Sieh mal, Bayless, ich bin noch dabei, an dir zu arbeiten. Ich wusste, was ich tue, als ich dich berufen habe.“
    Ich denke manchmal: „Gott, bist Du sicher, dass Du den richtigen Jungen für diese Aufgabe hast?“
    Bestimmt gehen andere entschiedener voran als ich; bestimmt ist mancher Dir näher und lebt inniger mit Dir.“
    Gott gibt meinem Herz Zuversicht und sagt: „Ich wusste wirklich, was ich tue. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Du musst glauben, dass ich in dir wirke. Deine Anstrengungen haben unsere Beziehung nie gefördert oder bedingt. Sie wird von meiner Liebe bestimmt und von dem Opfer meines Sohnes. Entspann dich, ich vollende das gute Werk, was ich in dir anfing.“ Wirklich lieber Freund, unser Herz, das geistliche Leben in unserem Innern, wächst und entwickelt sich.

    Die Bibel sagt: „Der äußere Mensch vergeht, aber der innere Mensch wird von Tag zu Tag erneuert.“
    Die Schrift sagt, wir sollen von Glauben zu Glauben gehen. Glaube ist eine Sache des Herzens.
    Mit dem Herzen glaubt der Mensch – das bedeutet, dass ich wachsen uns zunehmen soll – in meinem Herzen.
    Die Bibel sagt, wir sollen nach der lauteren Milch des Wortes verlangen sollen, damit wir dadurch wachsen.
    Wachstum im Innern ist gemeint.
    Hören Sie sich diesen Vers an:

    2. Korinther 3:18:
    „Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.“

    Wer ist froh, dass wir verändert werden?
    Wir sind noch nicht am Ziel.
    Wir reifen und verändern uns, wir wachsen, wir lernen – wir verändern uns, aber Gott nicht.
    Er ist Vollkommenheit, Er ist perfekt, Er weiß alles, wir jedoch nicht.

    Denken Sie über das Gewissen als solches nach.
    Der Apostel Paulus sprach darüber, dass jemand ein sehr sensibles Gewissen hat, sodass er keine Freiheit hat, bestimmte Dinge zu tun … das Gewissen ist die Stimme des Herzens … wohingegen jemand anders vom Gewissen her Freiheit dazu hat. Er sagt: „Ihr habt eigentlich beide recht. Aber derjenige, der vom Gewissen her Freiheit hat, sollte nicht lieblos gegenüber dem mit dem empfindlicheren Gewissen sein.“

    Das sagt mir, dass mein Gewissen nicht mein endgültiger Richter ist, sonst hätte unser aller Gewissen, sobald wir errettet sind, die gleiche Sensibilität und Ausrichtung. Aber wir wachsen, verändern uns und reifen, sogar im Bereich unsres Gewissens, während wir in der Erkenntnis und in der Gnade wachsen. Schauen Sie sich das kurz an … vielleicht markieren Sie die Stelle … 1. Korinther, Kapitel 4.
    Das ist die andere Seite der Medaille.
    Es hilft Ihnen vielleicht zu verstehen, was ich vermitteln möchte.
    1. Korinther 4:3 … schauen wir uns gemeinsam den Vers 3 an.
    1. Korinther, Kapitel 4, Vers 3. Paulus schreibt das und sagt:

    1. Korinther 4:3
    „Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch oder von einem menschlichen Gerichtstag beurteilt werde; ich beurteile mich aber auch selbst nicht. Denn ich bin mir keiner Schuld bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt. Der mich aber beurteilt, ist der Herr.“

    Hier sagt Paulus, der genau das Gegenteil der Person erlebt, von der Johannes in 1. Johannes 3 sagt, dass das eigene Herz sie verurteilt:
    „Mein Herz verurteilt mich absolut nicht. Ich bin mir keiner Schuld bewusst.“
    Woanders sagte er: „Ich habe mir ein reines Gewissen bewahrt vor Gott und Menschen bis zum heutigen Tag.“
    Er sagte: „Aber das rechtfertigt mich nicht.
    Gott ist der Richter. Es gibt ein höheres Gericht als mein Gewissen.
    Mein Gewissen ist vollkommen rein, aber Gott weiß Dinge über mich, die ich nicht einmal selbst weiß.“
    Schauen Sie doch bitte einmal, was er direkt danach sagt.

    1. Korinther 4:5
    „So verurteilt nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das Verborgene der Finsternis ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbaren wird! Und dann wird jedem sein Lob werden von Gott.“

    Das ist doch interessant, oder?
    Selbst mit einem reinen Gewissen sollten wir Hochmut und Stolz keinen Raum geben, weil es bei uns Dinge gibt, die wir selbst nicht wissen, nur Gott: die Absichten und Motive des Herzens.Vielleicht geht es ja nur mir so, aber wenn Sie mich zu bestimmten Zeiten als ich etwas anstrebte, gefragt hätten, hätte ich gesagt, meine Absichten sind lauter.
    Aber dann hat Gott sein Licht auf mein Herz gerichtet und ich fand darin etwas Unrat, den ich vorher nicht sah.
    Gott weiß Dinge, die wir nicht wissen und Paulus sagt: „Ich bin mir keiner Schuld bewusst … ein reines Gewissen … aber das rechtfertigt mich nicht.
    Gott ist der Richter.
    An jenem Tag wird Er alles Verborgene ans Licht bringen, all jene Dinge, die mir nicht bewusst waren.“
    Anderseits gibt es Menschen, die von ihrem Gewissen geplagt werden … sie haben den Eindruck, nie zu genügen; sie beten nicht genug, sie dienen nicht genug, sie haben nicht genug Liebe, Gott hat bei ihrer Berufung einen Fehler gemacht …
    Er sagt:
    „Gott ist auch größer als euer Herz. Er ist der Einzige, der uns richten kann.“Ein Freund von mir hat einen sehr begabten Sohn.
    Sein Sohn verblüfft mich regelrecht, aber er neigt dazu, sehr auf sich zu schauen und sich anzuklagen.
    Er hat ein sehr zartes Gewissen. Er hebt immer seine Unfähigkeit und sein Versagen hervor.
    Und sein Vater hat mehr Lebenserfahrung und Weisheit, hat mehr Überblick und glaubt … und ich glaube mit ihm, dass sein Kind es schaffen und durchkommen wird. Aber ziemlich oft muss ihn sein Vater ermutigen und bestärken.
    So geht es Gott mit manchen von uns. Gott hat nicht nur etwas mehr Erfahrung und Weisheit, Er weiß alles.

    Mein Lieblingsbeispiel dafür in der Bibel ist Petrus. Als er das erste Mal Jesus begegnet, sieht Jesus ihn an und sagt: „Du bist Simon und du wirst Kephas genannt werden.“
    So bist du, so wirst du sein.
    Ich glaube, Jesus macht das bei uns allen, wenn wir Ihm begegnen.
    Er sagt: „So bist du und so verhältst du dich, aber wenn ich mit Dir durch bin, wirst du so und so sein.“
    Ein Kommentar, den ich las, sagte, dass der erste Name von dem Wort Schilf stammt, welches vom Wind bewegt wird.
    Aber Jesus sagte: „Gut, so bist du, unstet und instabil.
    Aber wenn ich mit dir durch bin, wirst du Kephas sein, was Fels bedeutet.
    Du wirst ein Fels sein, du wirst stabil sein, du wirst unerschütterlich sein.
    Als Jesus das verkündete, wurde keine Berufung ausgesprochen.
    Petrus ging wieder dem Fischen nach; Jesus fuhr fort zu predigen und Seine Werke zu tun.

    Später, in Markus, Kapitel 1 kommt Jesus. Petrus und seine Begleiter, sagt die Bibel, warfen ein Netz in den See.
    Jesus kommt und sagt: „Folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen.“
    Petrus lässt die Netze und all das zurück und folgt Jesus in seinen Geburtsort Kapernaum, hört Ihn in der Synagoge predigen, sieht Wunder geschehen, und dann sagt Jesus: „Komm, lass uns gehen. Ich muss in andere Städte gehen. Dazu wurde ich gesandt.“
    Jesus begann zu lehren und zu predigen und durchzog alle Synagogen Galiläas.
    Aber wenn Sie die Erzählungen der Evangelien studieren und vergleichen, finden Sie heraus, dass Petrus nicht mitging.
    Petrus war untreu. Er widmete sich wieder der Fischerei.

    Später in Lukas, Kapitel 5 kommt Jesus wieder in das Gebiet von Kapernaum.
    Viertausend Boote waren damals auf dem See Genezareth.
    Er erwählt ein Boot. Wem gehört es? Simon Petrus.
    Er leiht sich das Boot, predigt von dort und sagt dann: „Werft eure Netze in die Tiefe.“
    Simon und seine Freunde, sagt die Bibel, waren gerade nicht dabei, ihre Netze auszuwerfen.
    Sie wuschen ihre Netze … eine ganz andere Situation.
    Sie fischten also … er sagte: „Herr, wir fischten die ganze Nacht und fingen nichts.
    Deswegen waschen wir die Netze.
    Aber auf Dein Wort hin werden wir die Netze auswerfen.“ Sie tun es und fangen so viele Fische, dass das Boot zu sinken anfängt.
    Sie füllen das Boot des Partners.
    Und was macht Petrus?
    Er fällt vor Jesus auf die Knie und sagt: „Weiche von mir, ich bin ein sündiger Mensch.“
    Sein eigenes Gewissen plagte ihn!
    „Jesus, jemanden wie mich möchtest Du nicht haben!
    Ich wusste in meinem Herzen, dass es richtig ist, und folgte Dir nicht nach.
    Ich sah die Wunder, ich sah die Heilungen, ich hörte Dich predigen, mein Herz brannte, aber ich war untreu.
    Jesus, ich bin nicht der Richtige! Ich bin ein sündiger Mensch! Du kannst mit mir nichts anfangen.“
    Gnade über Gnade, Jesus sieht ihn an und sagt: „Hab keine Angst. Von jetzt ab wirst du Menschen fischen.“
    Er spricht die Berufung des Petrus noch einmal aus.
    Petrus geht mit und folgt Ihm nach.

    Ein paar Jahre läuft alles rund.
    Jesus sagt in Lukas 22: „Petrus, ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre.
    Und wenn du einst zurückgekehrt bist, stärke deine Brüder.“
    Petrus sagt: „Wenn ich zu Dir zurückkehre? Ich weiche nicht von Dir. Ich gehe auch ins Gefängnis und in den Tod mit dir, Herr.“ Jesus sagt: „Nein, mein Freund, Du wirst abfallen.“
    „Werd ich nicht! Wenn alle anderen Dich verlassen, ich werde es nicht tun, Herr!“
    Jesus sagt: „Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.“
    Es geschah tatsächlich.

    Als Jesus in größter Not war und einen Freund dringender denn je gebraucht hätte, steht Petrus im Hof und schwört: „Ich weiß nicht einmal, wer Er ist!“ Sie sagten: „Du bist ein Galiläer, dein Dialekt verrät dich.“
    „Nein, ich schwöre, ich kenne Ihn nicht!“ Und der Hahn kräht. Petrus ging heraus und weinte bitterlich.
    Können Sie sich das vorstellen?
    Ich bin so ein Versager!
    Ich bin ein Verräter!
    Ich bin ein Feigling!
    Idiot! Er brauchte mich mehr denn je und ich rannte weg und leugnete, dass ich Ihn kannte.
    Ich machte einen Rückzieher vor einer Frau, die nur sagte, ich sei einer Seiner Jünger.
    Ich habe ihn verlassen, als Er dringend Hilfe brauchte.“

    Und nach der Auferstehung spricht der Engel mit den Frauen und sagt: „Geht, sagt es den Jüngern und Petrus, dass Er ihnen nach Galiläa vorausgeht.“
    Warum hatte der Engel dieses Wort von Herrn: „Sagt es den Jüngern und Petrus“?
    Weil – ich versichere es Ihnen – Petrus sonst nicht gegangen wäre.
    Er hätte nicht gedacht, dass es auch für ihn gilt.
    Also kommt die Botschaft: „Hallo, Jesus wurde von den Toten auferweckt.
    Er geht euch nach Galiläa voran. Petrus, sagte Er ausdrücklich, du sollst kommen.“
    „Ich? Ich darf kommen? Bist du sicher?“ Der Engel sagte: „Die Jünger und besonders du, Petrus.
    Der Herr möchte dich dabei haben.“ Er denkt: „Er hat mich nicht verworfen! Es gibt noch Gnade für mich!“
    Sie gingen also nach Galiläa. Bedenken Sie, dass sie Galiläer sind.
    Sie waren fremd in Jerusalem.
    Sie waren keine Stadtkinder.
    Sie waren ländliche Fischer.
    Sie kehren nach Galiläa zurück und freuen sich darauf wie früher Gemeinschaft mit dem Herrn zu haben.
    Aber Jesus kommt nicht vorbei. Er war zwar da – die Bibel sagt, Er ging ihnen nach Galiläa voran, beschloss aber, sich nicht zu offenbaren. Ein Tag nach dem anderen verging und Jesus kommt nicht.

    Und dann sagt Petrus: „Ich gehe fischen.“
    Hört sich ganz harmlos an, wenn man es nicht im Original liest.
    Im Griechischen steht das Verb im Infinitiv. Petrus sagte: „Von jetzt ab gehe ich fischen.
    Ich gehe fischen und mache damit weiter. Ich verlasse den Dienst und gehe zu meinem früheren Beruf zurück.“
    Freund, das war nach der Auferstehung. Die anderen Jünger sagten: „Wir gehen auch fort.“
    Sie fischten die ganze Nacht und was fingen sie? Nichts.
    Am morgen steht ein Fremder am Ufer: „Kinder, habt ihr etwas gefangen?“ „Nein nichts.“
    „Werft euer Netzt zur Rechten des Bootes und ihr werdet etwas fangen.“
    153 Fische sind plötzlich im Netz. Johannes sagt: „Es ist Jesus!“
    Petrus springt von Bord und schwimmt ans Ufer! Bedenken Sie das.
    Das erstaunt mich als solches. Jesus ist hier, der Sohn Gottes.
    Er hat Hölle, Tod und das Grab überwunden, ist bereit in die Höhe aufzufahren und zur Rechten des Vaters, des Königs aller Könige und Herrn aller Herrn zu sitzen … und Er hat ein Feuer gemacht. Fisch brät darüber. Er hat Brot vorbereitet.

    Hier haben wir den auferstandenen Retter und Er macht ein Feuer und brät Fisch. Sie kommen und Er dient ihnen.
    Ihnen ist kalt, sie sind nass und entmutigt und Er lässt sie platz nehmen und setzt ihnen den Fisch und das Brot vor.
    Was ist das für ein Retter? Und Er unterhält sich kurz mit Petrus: „Petrus, liebst du mich mehr als diese?“
    Er zeigt nicht zu den Jüngern.
    Als Jesus das sagte, zeigt Er auf die 153 Fische, die am Ufer herumzappelten, die Boote und das Gerät.

    Es war das zweite Mal, dass Petrus den Dienst verließ und wieder fischte.
    „Liebst du mich mehr als diese?“
    Das Wort, was Jesus bei der Frage „Liebst du mich?“ benutzte, war das Wort, was wir alle kennen: Agape.
    Es ist die göttliche Liebe, wo andere wichtiger sind, als man selbst, eine selbstaufopfernde Liebe.
    „Petrus, liebst du mich?“ Petrus antwortet: „Ja, ich liebe Dich.“ Petrus gebrauchte ein ganz anderes Wort.
    Er gebrauchte das Wort Phileo. „Wir sind Freunde. Ich mag Dich, Jesus.“ Wieder plagt Petrus sein eigenes Gewissen.
    „Ich weiß, dass ich Dich nicht so liebe, Herr. Ich mag Dich. Ich denke nicht, dass ich Dich wirklich liebe.“
    Jesus sagte: „Füttere meine Lämmer.“ Jesus fragte ihn ein zweites Mal: „Petrus, liebst du mich?
    Liebst du mich mit Agape, bin ich die Nummer eins?“ Petrus sagt: „Herr, ja, ich mag Dich mit der Phileo-Liebe. Wir sind Freunde.“ Jesus sagte: „Hüte meine Schafe.“ Und dann fragte Jesus ein drittes Mal: „Petrus, liebst du mich?“
    Er gebrauchte dasselbe Wort. „Liebst du mich mit Phileo? Magst du mich?“ Er ging auf sein Niveau.
    Dann sagte Petrus genau das, was wir im 1. Johannes lasen. Er sagte: „Herr, ich liebe Dich. Aber Du weißt alles.“
    Ich denke, dass er sagte: „Herr, ich weiß nicht einmal, ob ich Dich mag. Ich bin ein Schuft! Ich bin ein Verräter!
    Ich fühle mich so elend. Ich bin so untreu! Herr, Du weißt es. Ich weiß, dass ich Dich nicht liebe. Ich weiß nicht einmal, ob ich sagen kann, dass ich Dein Freund bin.“
    Ich liebe Jesu Reaktion. Er sagte: „Hüte meine Schafe.“ Dann sah Er Petrus an und sagte: „Folge mir nach.“
    Er sprach die Berufung ein drittes Mal aus. Wissen Sie, Petrus war zu diesem Zeitpunkt kein Fels.
    Aber er war in Arbeit und wurde schließlich der unerschütterliche Felsen.

    Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie Petrus und Sie denken: „Herr, Du musst einen Fehler gemacht haben! Ich bin so eine Niete!“
    Und Er sagt: „Ich bin noch nicht fertig mit Dir. Ich bin größer als Dein Herz und weiß Dinge über dich, die du noch nicht weißt. Folge mir nach, der Vater und ich machen keine Fehler. Du bist die richtige Frau; du bist der richtige Mann.
    Ich bin noch nicht durch mit Dir.“

    Wissen Sie, ich liebe die Geschichte von Petrus und die Tatsache, dass Gott alles erzählte. Er nannte nicht nur die Glanzlichter des Werdegangs von Petrus.
    Er sprach sehr offen über sein Versagen. Das gibt uns allen Hoffnung.
    Gott ist ein sehr gnädiger und sehr sehr gütiger Gott.

    Jesus sagte: „Wenn wir die Wahrheit erkennen, setzt sie uns frei.“
    Die Wahrheit zu erkennen, bedeutet durch sie freigesetzt zu werden.
    Das ist eins der Dinge, die Jesus wirklich gut kann – uns freisetzen.
    Er kommt nicht, um uns in Regeln und Gesetze einzubinden.
    Er kommt, um uns freizusetzen.
    Es ist wirklich erstaunlich, Jesus zu dienen.
    Ich lebe jetzt gut 32 Jahre mit Ihm.
    Ich kann nur sagen, dass Er mir Gutes erwiesen hat.
    Wenn Sie meinen Retter nicht kennen, sollten Sie Ihn Ihr Herz öffnen, weil Er auch Ihnen Gutes erweisen wird.
    Die Bibel sagt: „Wer den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.“
    Jesus wird niemanden abweisen.
    Egal, was Sie getan haben, wo Sie gewesen sind oder was Sie nicht getan haben.
    Er liebt Sie.
    Sie sollten heute Seinen Namen anrufen.
    Vertrauen Sie auf Ihn.

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