Verschiedene Arten von Gebet


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Comments

  • Jule sagt:

    als epub-Datei für eBooks: Verschiedene Arten von Gebet

    Verschiedene Arten von Gebet – Teil 1

    12.10.2008

    Pastor Bayless Conley

    Ich bin so froh, dass Sie diese Sendung sehen. Sie werden keine Minute davon bereuen. Wir sprechen über die Tatsache, dass es verschiedene Arten von Gebet gibt, für die verschiedene Gesetzmäßigkeiten gelten. Eine Art zu beten wirkt nicht in jeder Situation. Freund, gehen wir ins Wort.

    Sie werden sehen, wovon ich spreche.

    Schauen Sie bitte mit mir Markus, Kapitel 14 an. Ich möchte zuerst über das Gebet der Hingabe und der Weihe sprechen. Das Gebet der Hingabe und der Weihe. Markus, Kapitel 14… Jesus hat gerade mit Seinen Jüngern das Passahlamm gegessen. Sie überquerten den Bach Kidron und sind in dem Garten, wo Er betet. Ihm wird klar, dass Er sehr bald festgenommen, geschlagen und gekreuzigt werden wird. Ihm wird klar, dass die Schrift erfüllt werden wird, die besagt, dass Seine Seele ein Opfer für die Sünde werden wird.

    So sagte es Jesaja in Kapitel 53 oder der Apostel Paulus: „Der, der von keiner Sünde wusste, wurde für uns zur Sünde, damit wir vor Gott gerechtfertigt werden.“

    Jesus erkennt, dass Er von der herrlichen Gegenwart des Vaters getrennt werden wird. Wir wissen ja, dass Er am Kreuz ausrief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlasen?“ Er betet über diese Dinge und die baldige Festnahme, Seine baldigen Qualen, die Kreuzigung und alle natürlichen und geistlichen Dinge, die das mit sich bringt. Schauen Sie sich das Gebet Christi in Markus 14:32 an.

    Markus 14:32-36
    „Und sie kommen an ein Gut mit Namen Gethsemane, und er spricht zu seinen Jüngern: Setzt euch hier, bis ich gebetet habe! Und er nimmt den Petrus und Jakobus und Johannes mit sich und fing an, sehr bestürzt und geängstigt zu werden. Und er spricht zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht! Und er ging ein wenig weiter und fiel auf die Erde; und er betete, dass, wenn es möglich sei, die Stunde an ihm vorübergehe. Und er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!“

    Was für ein Gebet. Jesus erkennt, welche Qualen auf Ihn warten. Er sagt: „Vater, wenn wir die Menschheit irgendwie erlösen können, ohne dass ich leide, lass es uns bitte tun! Dir ist alles möglich. Bitte, ich will diesen Kelch nicht trinken. Doch nicht, was ich will, sondern was du willst.“

    Diese Herzenshaltung sollte unser Leben als Gläubige bestimmen. Wir sollten die Grundhaltung haben, dass wir vor allen Dingen Gottes Absichten und Pläne in unserem Leben umsetzen wollen und nicht nur unseren Willen. Während Jesus hier in Gethsemane über diese Dinge betet, weiht Er Sein Leben neu. Er gibt sich dem Willen Gottes hin, während Ihm klar wird, dass Er dieses Opfer wird bringen müssen.

    Bitte lassen Sie uns auch Jakobus 4 anschauen. Dort finden wir ähnliche Aussagen… in Jakobus, Kapitel 4:13. Der Brief richtet sich an Gläubige, vergessen Sie das nicht. Es heißt:

    Jakobus 4:13-16
    „Nun also, die ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt gehen und dort ein Jahr zubringen und Handel treiben und Gewinn machen – die ihr nicht wisst, wie es morgen um euer Leben stehen wird; denn ihr seid ein Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dann verschwindet -, statt dass ihr sagt: Wenn der Herr will, werden wir sowohl leben als auch dieses oder jenes tun. Nun aber rühmt ihr euch in euren Großtuereien. Alles solches Rühmen ist böse.“

    Er schreibt an Menschen, die in ihrer Lebensplanung den Willen Gottes nie berücksichtigen. „Wir haben Folgendes vor. Wir werden hier hingehen; wir werden ein Geschäft gründen; wir werden Geld verdienen. Das wird großartig werden. Wir sind hier, dann dort und setzen uns in einem bestimmten Alter zur Ruhe. Wir werden dies und jenes tun.“ Kein Gedanke: „Moment mal, Gott hat vielleicht Pläne für mein Leben.“ Wir müssen zuerst Gott befragen, bevor wir Ziele im Leben anstreben. Davon redet er hier.

    Das ähnelt den Worten Jesu sehr. Wir sollten sagen: „Wenn der Herr will.“ Wir sollten Gottes Willen erkunden. Es heißt sogar im Epheserbrief: „Seid nicht unwissend im Hinblick auf Gottes Willen.“ Wir können den Willen Gottes kennen. Es ist nicht etwas, was wir hoffen, im Lauf unseres Lebens zu erkennen. Die Bibel sagt: „Seid nicht unweise, sondern versteht, was der Wille Gottes ist.“

    Wenn wir Ihn fragen, wird Er ihn uns zeigen. Mir gefällt das Gebet, dass Paulus nach seiner Bekehrung betete. Es hat zwei Teile. Zuerst fragte er: „Herr, wer bist Du?“, als er Ihm auf dem Weg nach Damaskus begegnete. Dieses Gebet sollten wir beten und uns in unserem Leben danach ausstrecken. Später… viele, viele Jahre später… sagt Paulus im Phillipperbrief: „Damit ich ihn erkennen möge!“ Das bedeutet, mehr und mehr kennen. Dieses Gebet wird nie völlig erhört. Je mehr wir mit Ihm wandeln, um so mehr wird uns klar, wie wenig wir Ihn wirklich kennen.

    Der zweite Teil dieses Gebets ist: „Herr, was soll ich tun?“ Diese Frage beschäftigte ihn sein restliches Leben lang mehr und mehr. „Herr, wer bist Du? Was soll ich tun? Was ist Dein Plan für mein Leben?“

    Ich plante einmal, nach Mittelamerika umzuziehen. Ich hatte alles arrangiert. Ich kam gut mit dem Spanisch zurecht und wusste, dass ich zum Dienst berufen bin. Eine Organisation dort hatte eine offene Stelle. Sie konnten mich gebrauchen. Ich sah keine andere Führung in meinem Leben und machte Pläne. Zuvor brachte ich alles vor Gott. Während der Planung legte ich es Gott vor. Als ich mich bereit machte zu gehen, hatte ich den Eindruck, dass der Herr sagte: „Ich schätze deine Haltung, dass du hingehen möchtest, aber ich habe etwas anderes für dich.“ Dann sandte Er mich wieder nach Kalifornien. Das war damals für mich ein Paradigmenwechsel meines Denkens, weil mir Kalifornien gefiel. Irgendwie hatte sich bei mir das Denken eingeschlichen, dass die Dinge, die mir nicht gefallen, Gottes Plan für mein Leben sind. Ich hatte eigentlich nichts gegen Mittelamerika. Ich war gerne bereit, dort hinzugehen. Aber es gehörte nicht zu meinen Favoriten. Ich dachte mir: „Gott, ich bin bereit, alles zu tun.“ Es veränderte mein Denken völlig. Ich hatte sogar etwas damit zu kämpfen. Ich dachte: „Gott, Du würdest mich wirklich nach Kalifornien zurückschicken? Weißt Du nicht, dass ich Kalifornien liebe? Dort ist viel Strand. Ich wuchs dort auf. Ich möchte nach Kalifornien! Kann das von Dir sein?“

    Sicher gibt Gott uns Gnade, an den Orten Freude zu haben, wo Er uns einsetzt. Aber ich glaube, Gott führt uns auch durch unsere Herzenswünsche.

    Der Punkt ist, dass ich meine Pläne Gott vorlegte. Uns das sollten wir alle tun. Wir sollten gleich nach der Errettung beten: „Herr, was ist Dein Wille für mich? Deine Pläne, nicht meine Pläne!“ Wenn dann besondere Entscheidungen anstehen, ist es gut, wiederum so zu beten. Sozusagen, um dieses erste Gebet zu bestätigen… und unser Leben neu hinzugeben und dem Plan und dem Willen Gottes zu weihen. Wenn Sie sich unsicher sind über den Willen Gottes oder vielleicht spüren, dass Er Sie führt, etwas zu tun, was besondere Opfer von Ihnen erfordert, beten Sie dieses Gebet. Bekennen Sie Ihre Unterordnung unter den Willen Gottes, wie es Christus tat. Seien Sie dabei ehrlich: „Gott, wenn es einen anderen Weg gibt… eigentlich möchte ich das nicht tun. Aber mein Leben ist nur ein Dampf, ich bin nur kurz hier, dann ist es vorbei. Die Ewigkeit liegt vor mir. Ich habe keine Zeit, mein Ding zu machen. Ich habe nur Zeit, Deinen Willen zu tun. Gott, ich würde lieber dies tun. Aber wenn Du mir nicht die Freiheit gibst, das zu tun, will ich von Herzen Deinen Willen tun.“

    Ich denke, in unserem ganzen Leben, besonders wenn wir an Scheidewegen sind oder merken, dass Gott uns vielleicht in Dinge führt, die für uns nicht leicht sind, sollten wir dieses Gebet beten. Genau, wie es Jesus tat, und nicht sagen: „Herr, ich werde Folgendes tun. Segne mich.“ Hören Sie, Sein Plan ist bereits gesegnet. Wenn Sie Seinen Plan übernehmen, müssen Sie nicht beten, dass Gott ihn segnet. Er ist bereits gesegnet.

    Gut, kommen wir zu einer anderen Art des Gebets. Ich nenne sie aus einem besonderen Grund nacheinander. Als Zweites möchte ich Ihnen etwas über das Gebet des Glaubens sagen. Das erste Gebet ist ein Gebet der Weihe und der Heiligung. Das ist eine Art des Gebets, die in bestimmten Zeiten unseres Lebens sehr angebracht ist. Alle Gläubigen sollten, wie gesagt, beständig diese Herzenshaltung der Unterordnung unter Gott haben. Es sollte unser ganzes Handeln prägen. Aber kommen wir zu Jakobus 5. Lassen Sie uns das ansehen, bitte… Vers 14. Er schreibt wiederum an Gläubige.

    Jakobus 5:14-15

    „Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten. (dieses Wort wird im neuen Testament auch als heilen übersetzt). Das Gebet des Glaubens wird den Kranken heilen und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden.“

    Das ist das Gebet des Glaubens, das Kranke heilt. Es ist nicht das Gebet der Weihe oder der Heiligung. Ein interessanter Gedanke: Ist Ihnen aufgefallen, wenn Sie alle Evangelien lesen, dass Jesus nicht ein einziges Mal einem Kranken gedient hat, indem Er sagte: „Vater, wenn es Dein Wille ist…“ Jesus betete niemals ein Gebet der Weihe oder Hingabe für einen Kranken. Wir sehen hier, dass es nicht das Gebet der Weihe und Hingabe ist, das Heilung bewirkt, sondern das Gebet des Glaubens. Verschiedene Prinzipien gelten für unterschiedliche Gebete und Umstände. Können Sie mir folgen?

    Gut, lassen Sie uns kurz weiterlesen. Er nennt gleich das Beispiel einer Person, die das Gebet des Glaubens betete. Bitte schauen Sie Vers 17 an.

    Jakobus 5:17-18
    „Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete inständig, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.“

    Von Elia wird gesagt, dass er das Gebet des Glaubens betete. Sie können die Geschichte in 1.Könige 18 lesen. Ich rate sehr dazu. Hier sagt Gott Seinem Volk: „Wenn ihr euch Götzen zuwendet, werde ich den Himmel verschließen und es wird nicht mehr regnen.“ Aber es regnete viele Jahrzehnte über Generationen in jeder Jahreszeit, bis Elia die Verheißung Gottes ergriff, betete und der Himmel verschlossen wurde. Die Verheißung bestand die ganze Zeit. So wie die Verheißungen auch uns zur Verfügung stehen, voller Kraft und Potenzial. Aber, Freund, wir können sie nur im Glauben ergreifen.

    Diese Verheißungen müssen ergriffen werden. Können Sie folgen? Das sagt Hebräer 11. Durch Glauben… es handelt von Menschen, die Verheißungen erlangten. Die Verheißungen müssen im Glauben erlangt werden. Glaube ist die Hand, die sich ausstreckt und die Verheißungen Gottes ergreift.

    Es hat also drei Jahre nicht geregnet und es kommt zu der großen Kraftprobe auf dem Berg Karmel, wo Feuer vom Himmel fällt. Die ganze Nation kehrt um und sagt: „Der Herr ist Gott.“ Jetzt ist es soweit, dass Elia nochmals beten kann. Gott sagt: „Wenn sie zu mir umkehren, wird der Himmel Regen geben.“ Und Elia betete. Sie sollten die Geschichte lesen. Es ist wirklich interessant, denn Elia wendet sich an König Ahab und sagt: „Besorg dir etwas zu essen und zu trinken, denn da ist ein Geräusch vom Rauschen des Regens.“ Das sagte Elia, als kein Wölkchen am Himmel war. Weder Blitz noch Donner. Nichts deutete auf Regen hin. Er hatte nur die Verheißungen Gottes und er betete.

    Es war das Gebet des Glaubens. Er wusste, Regen würde kommen und sagte im Glauben: „Da ist ein Geräusch vom Rauschen des Regens,“ als nichts Sichtbares darauf hindeutete. Nichts im Sichtbaren bestätigte das.

    Glaube ist die Substanz dessen, was man erhofft; der Beweis unsichtbarer Dinge. Das Gebet des Glaubens heilt den Kranken. Glaube ergreift unsichtbare Realitäten. Können Sie mir noch folgen? Es ist so wichtig, dass wir das begreifen. Glaube beginnt mit dem offenbarten Willen Gottes.

    Elia hatte die Verheißungen Gottes, die er betete. Und damit fängt Glaube an. Bitte schauen Sie sich 1.Johannes an, ein paar Seiten weiter. 1.Johannes, Kapitel 5. Hier wird das Gebet des Glaubens etwas anders beschrieben.

    1.Johannes 5:14-15
    „Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.“

    Gut, woher wissen wir, dass wir das von Ihm Erbetene haben? Weil wir wissen, dass Er uns erhört hat. Woher wissen wir, dass Er uns erhört hat? Wegen eines Zeichens? Weil Wolken am Himmel sind? Weil es blitzt? Weil es donnert? Weil der Wind weht? Nein. Wir wissen, dass Er uns erhört hat, weil wir nach Seinem Willen gebetet haben. Woher kennen wir Seinen Willen? Ich halte ein Exemplar in meinen Händen. Gottes Verheißungen sind Sein Wille. Gottes Wort ist Sein Wille. Es ist eine Offenbarung Seines Willens. Glaube beginnt bei dem offenbarten Willen Gottes. Gott hat nie versprochen, etwas zu tun, was nicht Sein Wille ist. Schauen Sie nochmals Vers 14 an.

    1.Johannes 5:14

    „Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten (von dem wir wissen, dass Er es verheißen hat).“

    Woher weiß ich, dass Gott mich erhörte? Weil Er etwas verheißen hat. Ich bat gemäß der Verheißung.

    Und wenn ich weiß, dass Er mich erhörte, Vers 15, was ich auch bitte, so weiß ich, dass ich das Erbetene habe, das ich von ihm erbeten habe. Das bedeutet, ich weiß, dass ich es habe, bevor ich es sehe. Ich weiß, dass ich es habe, bevor ich es fühlen kann. Das bedeutet: Ich weiß, dass ich es habe… dass Gott es mir gegeben hat, bevor irgendetwas anders aussieht. Genau das ist das Gebet des Glaubens. Glaube bezieht sich auf unsichtbare Realitäten. Er ist die Substanz dessen, was man hofft und der Beweis unsichtbarer Dinge. „Ist jemand unter euch krank? Er rufe die Ältesten der Gemeinde. Sie mögen für ihn beten… ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Sie mögen für ihn ein Gebet des Glaubens beten und der Herr wird ihn aufrichten. Wenn er gesündigt hat, wird ihm vergeben werden.“ Es bezieht sich nicht auf etwas Verrücktes, was man sich ausdenkt, sondern darauf, was Er in Seinem Wort verheißen hat.

    Ich erinnere mich an eine Frau, die vor Jahren in unsere Gemeinde kam. Sie blieb nicht lange bei uns.

    Verwandte von ihr riefen mich verzweifelt an und baten mich, mit ihr zu sprechen, was ich tat. Sie fuhr durch Beverly Hills, sah ein schönes, sehr teueres Haus und sagte allen Verwandten: „Das ist mein Haus. Ich betete und glaube, dass ich das Haus empfangen habe. Ich beanspruchte es im Glauben. Es ist mein Haus.“ Ihre Verwandten riefen an und sagten: „Pastor, sie besucht seit kurzem deine Gemeinde…“ Ich hatte sie noch nicht kennengelernt. Sie baten: „Kannst du mit ihr reden?“ Also sprach ich mit ihr und sagte: „Ihre Tochter und andere Verwandte riefen mich an. Sie sagten, dass Sie nach Beverly Hills fuhren, ein schönes Haus sahen und es einfach für sich beanspruchten. Stimmt das?“ Sie sagte: „Ja! Das stimmt. Es gehört mir im Glauben. Ich habe es.“ Ich fragte: „Wohnt jemand in dem Haus und besitzt es?“ Sie sagte: „Ja, aber das spielt keine Rolle.“ Ich sagte: „Und ob! Das können Sie nicht tun!“ Ich fragte: „Haben sie überhaupt Geld?“ „Nein.“ „Haben sie eine Arbeit?“ „Nein.“

    Ich sagte: „Es gibt sicher Verheißungen für eine Unterkunft, aber Sie können nicht einfach das Haus eines anderen beanspruchen. Es gibt vielmehr Verheißungen, die sagen: „wer nicht arbeitet, soll nicht essen.“ Sie war nicht bereit zuzuhören… wollte sich nichts sagen lassen. Ihre Verwandten riefen mich später an und sagten: „Danke, Pastor, dass du ihr die Wahrheit sagtest.“

    Manche Menschen nehmen etwas, was sie für biblisch halten und treiben es auf die Spitze, ohne etwas von Glaubensprinzipien zu verstehen. Es muss etwas sein, was uns im Wort versprochen wurde. Etwas, was auf einer Verheißung Gottes, auf dem Charakter und dem Wesen Gottes basiert.

    Sein Wesen und Sein Charakter verändern sich nicht. Auf dieser Grundlage kann ich Glauben haben.

    Aber ich kann nicht einfach etwas Verrücktes beanspruchen. Verstehen Sie? Gut, ich verhalte mich jetzt wie ein guter Pastor.

    Schauen Sie sich jetzt bitte Markus, Kapitel 11, an. Ich möchte ein paar Minuten darauf eingehen, weil es so wichtig ist. Markus, Kapitel 11. Wir sprachen vor zwei Wochen darüber. Ich werde also nicht sehr intensiv auf das eingehen, was Jesus Seine Jünger über Glauben lehrt. Er verfluchte den Feigenbaum. Am Baum war erst 24 Stunden, nachdem Jesus zu ihm sprach, eine Veränderung zu sehen. Doch Jesus wusste, dass der Baum tot war, als Er zu ihm sprach, obwohl nichts im Sichtbaren das bestätigte. Doch Jesus wusste es. Die Bibel sagt, er verdorrte von der Wurzel her. Es begann im Unsichtbaren und ging ins Sichtbare über. So ist Glaube.

    In Vers 22 sagt Jesus: „Habt Glauben an Gott.“ In Vers 23 spricht Er darüber, dass unser Herz und unsere Lippen übereinstimmen müssen und der Inhalt auf Gottes Verheißungen, Seinem Wesen und Seinem Charakter basieren muss.

    Es geht um Glauben an Gott. Es ist kein Prinzip, dass ohne eine Beziehung funktioniert. Vers 23 spricht davon, wie Herz und Lippen eins werden. In Vers 24 lehrt Jesus über Glauben und über Gebet. Das ist das Gebet des Glaubens. Schauen wir es uns an.

    Markus 11:24
    „Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.“

    Schauen Sie alle her. Das Gebet des Glaubens sagt: „Was immer ich erbeten habe…“ (Etwas, was auf Gottes Verheißungen basiert und in Übereinstimmung mit Gottes Wesen und Charakter ist.)

    „Was ich auch im Gebet erbitte, ich glaube, dass ich es empfange.“ Nicht, wenn Dinge anders aussehen oder ich eine Weissagung zur Bestätigung empfange, nicht wenn es blitzt und der Regen anfängt. Nein, wenn ich bete, glaube ich, dass ich empfange und es wird mir werden. Die Amplified Bibel sagt: „Glaube, dass es dir gegeben wurde, wenn du betest, und du wirst es bekommen.“ Ich muss also glauben, dass Gott die Antwort sandte, wenn ich bete.

    Ich habe das als junger Christ ergriffen. Ich leitete in kleinen Treffen ab und zu die Anbetung, wenn Evangelisten durchreisten. Ich besaß keine Gitarre. Ich musste mir eine leihen. Also betete ich für eine Gitarre. Ich dachte mir, dass ist sicher im Einklang mit Gottes Verheißungen. Ich fand sogar einige Verheißungen, die meiner Meinung nach darauf zutrafen. Es passte. Ich hatte keine falschen Motive.

    Also betete ich und bat Gott um eine Gitarre. Alles klar? Ich bin gerade gläubig geworden, okay? Ich bin im Haus eines Mannes. Er ist gläubig. Er ist einer der ersten Christen, die ich traf. Ich begriff schnell, dass manche Christen seltsam sind. Er hatte dort eine Gitarre. Ich spielte mit der Gitarre herum und er fragte: „Spielst du Gitarre?“ Ich sagte: „Ein wenig, ein wenig.“ Er fragte: „Hast du eine?“

    Ich mauerte etwas. Er fragte: „Hast du eine oder nicht?“ Ich sagte: „Irgendwie ja.“ Er sagte: „Wie meinst du das, du hast irgendwie eine Gitarre? Hast du eine oder nicht?“ Ich sagte: „Ich betete und habe eine im Glauben. Ich glaube, dass Gott mein Gebet erhörte.“ Er fragt: „Nun, wo ist sie?“ „Ich weiß nicht, wo sie ist! Ich glaube einfach, dass Gott sie mir gab.“ Er sagt: „Aber du kannst sie nicht sehen?“ Ich sagte: „Nein.“ „Aber du sagst, du hast sie?“ Ich sagte: „Ja! Ich glaube, Gott erhörte mein Gebet.“ Er sagt: „Du musst aufhören, das zu sagen. Das ist falsch.“ Ich sagte: „Es ist nicht falsch!“ Ich sagte: „Jesus sagte, ich muss glauben, dass ich empfange, wenn ich bete.“ Er sagt: „Aber du hast keine Gitarre.“ Ich sagte: „Aber ich habe eine Gitarre.“ Er fragt: „Wo ist sie?“ Ich sagte: „Ich sagte bereits, dass ich es nicht weiß!“ Er sagte: „Hör auf, das zu sagen. Das ist falsch!“ Ich sagte: „Ich werde nicht aufhören, das zu sagen!“ Ich sagte: „Ich behaupte nicht, im Sichtbaren eine Gitarre zu haben.

    Ich glaube, Gott hat mein Gebet erhört. Obwohl ich sie nicht sehen kann, habe ich im Glauben eine Gitarre. Ich sage nicht, dass ich eine sehe. „Glaube ist die Substanz des Erhofften, der Beweis unsichtbarer Dinge.“ Er sagte: „Du musst aufhören, das zu sagen. Es ist falsch!“ Ich sagte: „Ich werde nicht aufhören, das zu sagen. Schließlich hast du mich gefragt.“ Und er sagt: „Weißt du, die Gitarre, die du jetzt in der Hand hast, gebe ich dir, wenn du aufhörst, das zu sagen.“ Es war eine Krücke!

    Ich gab ihm seine Gitarre wieder und sagte: „Ich höre nicht auf, das zu sagen. Gott gab mir eine Gitarre. Du kannst deine behalten.“ Innerhalb weniger Wochen gab mir Gott auf übernatürliche Weise eine Gitarre. Ich stand also da oben, nahm meine Federn von ihr ab und spielte in den kleinen evangelistischen Treffen.

    Sie verstehen, das Gebet des Glaubens hat mit unsichtbaren Realitäten zu tun. Es ist in bestimmten Situationen angebracht und in anderen nicht. Und das Gebet der Weihe und der Heiligung… was für ein Gebet und was für eine Herzenshaltung für uns Gläubige! Aber in bestimmten Situationen können Sie nicht so beten. Zum Beispiel, wenn Sie Gottes Willen und Sein Wort in einer Angelegenheit kennen. Wenn Sie unsicher sind und es sich dabei um ein Opfer handelt, sagen Sie: „Gott, hast Du vielleicht andere Pläne? Wenn dieser Kelch an mir vorübergehen kann…“ Beten Sie dieses Gebet.

    Wie gesagt, verschiedene Gebete in unterschiedlichen Situationen.

    Bitte beachten Sie hier… vielleicht sollte ich das sagen. Vers 24: „Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.“

    Sie können nicht einfach für andere etwas beanspruchen. Ich bete für dich für ein neues Auto; ich werde für deine Heilung glauben; ich werde im Glauben einen besseren Job für dich empfangen. Nun, vielleicht wollen sie den gar nicht. Es hat etwas mit ihrem Glauben zu tun. Sie beten dieses Gebet nicht für jeden, der Ihrer Meinung nach etwas bekommen sollte. Hören Sie: Selbst in Jakobus 5, wo die Rede davon ist, dass die Ältesten für einen Kranken das Gebet des Glaubens beten, tun sie es nicht von sich aus. Es heißt: „Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich.“

    Die Initiative liegt beim Kranken. Daraus schließen wir, dass der Kranke gemeinsam mit ihnen glaubt.

    Der Kranke ist dabei sehr aktiv. Es ist nicht etwas, was jemand von sich aus für jemand anders tut.

    Vielleicht sollte ich das nicht sagen, aber manche übertreiben es einfach…, sobald man das Wort „Glaube“ erwähnt, schütten manche das Kind mit dem Bade aus. Das ist wirklich bedauerlich.

    Wissen Sie, ich wünschte, ich hätte mehr Zeit. Dann hätten wir die Botschaft in dieser Sendung beenden können. Aber es gibt gute Nachrichten! Schalten Sie nächste Woche ein und Sie können den 2.Teil von „Verschiedene Arten des Gebets“ sehen. Wir werden über Fürbitte sprechen. Wir werden über Flehen sprechen. Wir werden über ein Gebet zur persönlichen Stärkung sprechen. Ich glaube, es wird ein Segen für Sie sein.

    Wir schlossen mit dem Gebet des Glaubens. Jesus sprach über die Dinge, die wir begehren. Wenn wir glauben, dass Gott sie uns gibt, wenn wir beten, werden wir sie bekommen. Sie müssen glauben, dass Gott Sie erhört hat, dass die Antwort schon unterwegs ist, bevor sie sich im Sichtbaren zeigt.

    Manche haben das nie begriffen und waren im Gebet nie erfolgreich. Ich habe dazu noch so viel auf dem Herzen. Schalten Sie doch nächste Woche wieder ein. Ich möchte Ihnen am Schluss noch sagen: Ich liebe Sie und Gott liebt Sie. Verpassen Sie unsere nächste Sendung nicht. Gott segne Sie!

    Verschiedene Arten von Gebet – Teil 2 19.10.2008

    Willkommen zur heutigen Sendung. Sie sollten sich nichts davon entgehen lassen. Wir sprechen über verschiedene Arten von Gebet, die in verschiedenen Situationen angebracht sind. Wenn Sie eine Bibel haben, nehmen Sie sie. Kommen wir direkt zum Wort.

    Uns allen begegnen im Leben Schwierigkeiten und Hindernisse, die uns überfordern. Sie überfordern uns emotional, sie überfordern uns körperlich oder sie überfordern uns geistlich. Wenn Sie das erleben, bitten Sie Gott um Stärkung. Ein gutes Gebet ist vielleicht: „Hilfe!“ Aber manchmal ist es gut, es etwas klarer auszudrücken: „Gott, gib mir Kraft.“

    – In Richter 16:28 betete Simson für körperliche Kraft und Gott gab sie ihm.

    – In Nehemia 6:9 betete Nehemia für emotionale Stärke und Gott gab sie ihm.

    – In Psalm 119:28 betete David für geistliche Stärke und wir wissen, dass Gott seine Bitte erfüllte.

    Wenn Sie heute abend hier sind und am Ende sind… erledigt… vielleicht haben Sie einfach keine körperlichen Reserven mehr. Vielleicht sind Sie emotional am Ende. Oder Sie fühlen sich geistlich ausgelaugt. Lassen Sie mich zunächst sagen: das ist gar nicht übel. Null plus Gott ist ganz passabel.

    Gott plus Null ist eine Mehrheit. Der Apostel Paulus sagte: „Ich rühme mich meiner Schwachheiten, meiner Kraftlosigkeit, meiner Unfähigkeit, Frucht zu bringen. Denn wenn ich schwach bin, ist Er stark.

    Dann kann Seine Kraft auf mir sein.“ Ich will Ihnen also gleich am Anfang sagen: Vielleicht sind Sie erledigt, aber das ist halb so wild, okay? So bekommt Gott alle Ehre, stimmt‘s? So bekommt Er alles Lob.

    Wenn das auf Sie zutrifft… vielleicht auf eine Beziehung… vielleicht haben Sie den Eindruck, dass Ihre Ehe am Ende ist oder es betrifft etwas anderes. Sie haben einfach keine Mittel und keine körperliche Kraft mehr. Ihnen fehlt die emotionale Stärke, um mit dem Problem fertig zu werden. Ich möchte jetzt für Sie beten, aber Sie müssen auch etwas tun. Sie müssen sich zu Gott ausstrecken. Jesaja spricht darüber: Wisst ihr nicht, dass Gott euch versteht? Ihr könnt das nicht begreifen. Er ermüdet und ermattet nicht. Die auf den Herrn warten, bekommen neue Kraft. Er gibt den Müden Kraft. Solche, die gerade aufgeben wollen, wird Gott stärken. Er wird ihnen neue Kraft geben. Ich glaube, Gott wird das tun. Jesaja sagt aber an anderer Stelle auch: „Er soll meine Kraft ergreifen.“ Und wir ergreifen Gottes Kraft im Glauben. So finden Transaktionen zwischen den zwei Welten statt, zwischen Himmel und Erde. Glaube ist die Hand, die sich ausstreckt und nimmt, was Gott aus Gnade anbietet. Ich sage Ihnen: Sie können es nicht verdienen oder erarbeiten. Wenn Sie denken: „Mein Verhalten war nicht so gut. Ich habe vieles falsch gemacht.“ Okay, willkommen im Club. Wenn Sie vorhatten, aufgrund Ihrer Leistungen etwas von Gott zu empfangen, werden Sie leer ausgehen. Die leersten Menschen auf Erden sind jene, die nur sich selbst sehen. Aber wenn Sie in Ihrer Schwachheit zu Gott kommen, so wie Sie jetzt sind, und wir gemeinsam beten und Sie Ihre Hand des Glaubens nach oben ausstrecken und glauben, dass Gott es geben wird… selbst wenn Sie vielleicht keine Veränderung sehen, spüren oder erleben… glauben Sie einfach, dass Gott Ihnen Kraft geben wird.

    Gott hat alle Kraft, die wir brauchen. Geistlich, emotional, körperlich, Er hat die Kraft, die Sie brauchen. Wir werden Folgendes tun: Ich werde beten. Strecken Sie sich einfach in Ihrem Herzen aus und fangen Sie an, Gott zu danken. Sagen Sie einfach: „Herr, ich empfange Kraft.“ Dann sollen sich andere Gläubige um jene stellen, die bereits stehen. Schauen Sie sich um. Legen Sie eine Hand auf die Schulter oder auf den Rücken und beten Sie jetzt für sie. Vielleicht stehen zu viele um Sie herum und niemand kann Sie erreichen. Freund, die Hand Christi erreicht Sie jetzt.

    Vater, wir beten, dass aus Deinem gigantischen Reservoir des Himmels Kraft fließt. Bitte diene unseren Brüdern und Schwestern, unseren Freunden, die hier sind. Ob Sie das erste Mal hier sind oder regelmäßig kommen… Gott, wir kommen nicht aufgrund unserer Vergangenheit oder guter Taten zu Dir, sondern nur aufgrund Deiner Gnade und Deiner Barmherzigkeit. Stärke uns, o Gott, in Jesu Namen! Herr, wir beten, dass sie jetzt Kraft vom Himmel bekommen. Stärke ihre Seele! König David sagte: „Als meine Seele in mir verzagte, Herr, hast du mich gestärkt!“ Gott, stärke sie im Innersten. Erfülle sie jetzt mit Kraft am inneren Menschen durch den Heiligen Geist. Gott, gib ihnen körperliche Kraft. Du sagtest in Deinem Wort, dass Du unseren Körper stärkst, unsere Kraft erneuerst und dass der Herr die Kraft unseres Lebens ist. Herr, wir beten für emotionale Stärke. Wir beten für geistliche Stärke. Was immer nötig ist, möge es durch den Heiligen Geist gegeben werden, Herr. Handle jetzt durch die Hände Deiner Heiligen und durch Deinen kostbaren Heiligen Geist.

    Diejenigen, die aufgestanden sind, sollten jetzt Gott danken. Fangen Sie an, Ihm zu danken. Fangen Sie an, Ihm zu danken. Danke, Herr! Danke, Herr, dass Du sie gestärkt hast. Wir nehmen es im Glauben. Wir preisen Dich, Herr! In Jesu Namen. Halleluja!

    Ich möchte jetzt einen zweiten Aspekt dieses Gebets um persönliche Stärkung ansehen. Wir könnten es ‚Gebet zur eigenen Auferbauung‘ nennen. Lassen Sie uns bitte 1.Korinther 14 ansehen. 1.Korinther 14:14… schauen Sie, was da steht. Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth.

    1.Korinther 14:14

    „Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet mein Geist, aber mein Verstand ist fruchtleer.“

    Wenn ich in Sprachen bete… wirkt mein Geist durch meine Zunge… ich bete aus meinem Geist heraus. Die Amplified Übersetzung sagt: „Mein Geist betet durch den Heiligen Geist in mir.“ Und dann sagt er: „Mein Verstand ist fruchtleer.“ Ich bete nicht in einer Sprache, die ich verstehe. Alles klar?

    Gehen wir zurück zum Vers 2 dieses Kapitels.

    1.Korinther 14:2-4

    „Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht es, im Geist aber redet er Geheimnisse. Wer aber weissagt, redet zu den Menschen zur Erbauung und Ermahnung und Tröstung. Wer in einer Sprache redet, (probieren Sie es!) erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde.“

    Uns fehlt die Zeit, das jetzt zu vertiefen. Er spricht in diesem Kapitel tatsächlich über zwei Arten der Sprachenrede. Es gibt die Gabe, eine der Geistesgaben: Sprachenrede und Auslegung der Sprachenrede. Sie richtet sich an andere Menschen. Eine Sprachenrede erfolgt und jemand legt sie für andere Menschen aus. Das geht in diese Richtung. Aber hier spricht er über eine persönliche Gebetssprache, das Sprachengebet. Wer in Sprachen redet, spricht nicht zu Menschen, sondern zu Gott. Wenn ich in Sprachen bete, betet mein Geist durch den Heiligen Geist in mir. Schauen Sie, was er in Vers 4 sagt: „Wer in Sprachen redet, erbaut sich selbst.“ Das heißt, er erbaut oder stärkt sich. In Judas heißt es, dass wir uns auf unserem heiligsten Glauben erbauen, indem wir im Heiligen Geist beten. Das steht in Judas 20. Dieser Brief hat nur ein Kapitel.

    Ich… ich benutze ihn nicht so oft… ich habe heute abend meinen Rasierapparat dabei. Ich benutzte ihn vorhin vor dem Gottesdienst. Er hat hier einen guten kleinen Trimmer. Hören Sie das? Aber dieses Ding ist schon recht alt, die Batterie hält nicht lange. Wenn ich mich eine Zeit lang rasiere, manchmal tue ich das… wissen Sie, was dann passiert? Schließlich macht der Motor: ummmrrr. Und dann… oh!

    Die kleinen Messer machen… sie drehen sich dann nur noch langsam. Wissen Sie, was ich dann tun muss? Ich muss ihn ans Ladegerät anschließen. Dann werden die Batterien geladen. Der Vers: „Wer in Sprachen redet, erbaut sich selbst,“ würde am ehesten so klingen, wenn man ihn in modernes Deutsch übersetzen würde: Wer in Sprachen redet, lädt seinen Geist wie eine Batterie auf. Manchmal sind wir geistlich unten / low. Einer der besten Wege, neue geistliche Kraft zu bekommen, ist, im Geist zu beten. Es baut uns auf und erneuert unsere innere Kraft.

    Ich habe das unzählige Male getan. Ich kam erschöpft nach Hause und betete kurz in Sprachen. Es baut uns wirklich auf. Und die Dinge, die wir tun, sind wie ständige Entnahmen von unserer geistlichen Substanz. Jedes Mal, wenn wir Gott vertrauen und Umstände gegen uns stehen, ist es wie eine Entnahme, Entnahme, Entnahme. Wir müssen etwas einlegen, mit Hilfe des Wortes Gottes und besonders durch das Sprachengebet. Es ist gut, in unserer Sprache für Stärkung durch Gott zu beten, aber ich sage Ihnen, ich danke Gott für die Geistestaufe. Gott sei Dank für das Sprachengebet. Wir werden gestärkt, um anderen dienen zu können.

    Und das liebe ich… Paulus sagte, dass derjenige, der in Sprachen betet, nicht zu Menschen, sondern im Geist Geheimnisse zu Gott redet. Ist das nicht ein interessanter Ausdruck? Geheimnisse. Oooooh, ich spreche Geheimnisse aus. Hier steht das gleiche Wort, das Jesus immer und immer wieder in den Evangelien gebraucht, um die Offenbarung, das geistliche Verständnis des Wortes Gottes zu beschreiben… das gleiche griechische Wort. Genau dieses Wort gebrauchte Paulus immer wieder in seinen Briefen, wenn er über die Offenbarung der Schrift sprach.

    Ich glaube, wenn Sie ernsthaft die Bibel studieren und zusätzlich im Geist beten, werden Sie im Wort Dinge sehen, die Sie sonst nie sehen würden. Ich denke, es gibt uns mehr Licht, wenn wir das Wort studieren. Ich denke, es verleiht uns auch Ruhe. Lassen Sie uns Jesaja ansehen. Vielleicht hätten Sie das vorher ansehen sollen, aber ich möchte Ihnen den Vers jetzt wenigstens zeigen.

    Jesaja 28:11

    „Ja, durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache wird er zu diesem Volk reden.“

    Hat jemand diesen Vers schon mal gesehen? Der Apostel Paulus zitiert ihn in 1.Korinther, Kapitel 14, im Zusammenhang mit der neutestamentlichen Gabe der Geistestaufe und des Redens in anderen Sprachen. Gemäß dem Apostel Paulus in 1. Korinther 14:21 bezieht sich Jesaja auf die Gläubigen des Neuen Bundes, die in anderen Sprachen reden. Er zitiert es und sagt, dass Jesaja genau darüber prophetisch sprach.

    Gut, sehen Sie sich das in diesem Zusammenhang genau an:

    Jesaja 28:11-12

    „Ja, durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache wird er zu diesem Volk reden, er hatte ihnen gesagt: »Hier werdet ihr Ruhe finden, die erschöpften können sich ausruhen«, (und der letzte Teil ist nicht so gut) doch sie wollten nicht hören.“

    Das ist die Ruhe und die Erquickung. Freund, wenn Sie richtig erschöpft sind, wird es Erholung und Erfrischung für Ihren Geist bewirken wie nichts anderes. Es ist keine Zeitverschwendung. Ich nehme mir jeden Tag Zeit, in Sprachen zu beten. Heute Morgen stand ich auf und trieb etwas Sport… 30 Minuten am Heimtrainer… und ich betete in Sprachen. Ich betete heute mehrmals zwischendurch in Sprachen. Das tue ich jeden Tag. Ich glaube, dass es mir hilft, meinen eigenen Geist aufzubauen. Es bringt Kraft, Ruhe und Erfrischung für meinen Geist. Und ich glaube auch, dass es mir beim Bibel lesen hilft, Dinge in der Bibel zu sehen, die ich sonst nicht sehen würde. Ich rede im Gebet Geheimnisse zu Gott. Gut.

    1.Timotheus 2:1

    „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen.“

    Er nennt hier vier verschiedene Dinge. Zunächst spricht er vom Flehen. Dabei geht es um eindeutige Bitten. In der Bibel ist damit meistens Gebet für andere gemeint. So beten wir, wenn wir für Anliegen von Menschen innerhalb oder außerhalb der Gemeinde beten. Alle Mitarbeiter treffen sich jeden Mittwoch morgen und wir beten für alle Anliegen, die reinkommen. Und das ist gemeint. Es ist eine klare eindeutige Bitte. In der Regel geht es um Gebet für andere.

    Und dann spricht er über Gebet. Dasselbe Wort findet sich in Epheser 6, wo vor allem von Gebet die Rede ist. Das schließt alles ein, es bedeutet verschiedene Arten von Gebet.

    Dann nennt er Fürbitte und schließlich Danksagung.

    Ich möchte ein paar Minuten über Fürbitte reden. Dieser griechische Fachausdruck bedeutet, einen König wegen einer anderen Person zu konsultieren. Es bedeutet buchstäblich, einen König für jemand anders zu konsultieren. Grundsätzlich bedeutet Fürbitte, Gott um anderer Menschen willen zu suchen.

    Genauer gesagt bedeutet es, für jemanden vor Gott einzutreten, der keine Beziehung zu Gott hat. Für jemanden vor Gott zu kommen, der keine Beziehung zu Gott hat.

    Vor vielen, vielen Jahren sprach ich in der Stadt Onecha in Nigeria, einer Stadt mit ca. 1 Million Einwohnern. Der Pastor der sehr großen Gemeinde, in der wir sprachen, war mit dem Prinzen von Onecha befreundet. Der Prinz kam zu unseren Treffen und lud uns ein, seinen Vater, den König, zu treffen. Die Stadt wird von einem König regiert. Und… es war ziemlich cool! Es war das einzige Mal, dass ich in einem eskortierten Auto fuhr. Es wurden Wimpel an unsere Autos gesteckt, wir fuhren in dem brandneuen Lexus‘s durch die Straßen und alle mussten für uns die Straße räumen. Das macht Spaß. Sirenen heulten usw. Wir kommen im Palast an und werden den König treffen. Wir gehen hinein, es gibt ein Protokoll. Man geht durch einen Raum in einen anderen, durchquert einen weiteren und dort ist der König. Er sitzt auf einem Thron. Sie können nicht einfach zu ihm gehen und sagen: „Hallo Hoheit, wie geht‘s denn so?“ Wir durften uns ihm nicht nähern. Es stand sogar ein Mann mit einer automatischen Waffe dort, um das zu unterstreichen. Jemand musste für uns zum König gehen.

    Wir standen alle an der Seite. Der König sitzt auf seinem Thron. Er schaut nicht einmal zu uns herüber. Und der andere Mann, sozusagen ein Fürbitter, geht unseretwegen zum König. Er geht los, kniet sich hin, tut bestimmte Dinge, kommt wieder zum König und flüstert ihm etwas zu. Der König sagt: „Okay.“ Und dann gaben sie dem Mann Kolanüsse. Daraus wird Coca-Cola hergestellt… und Pepsi, aus der Kolanuss. Dann bringen sie uns die Kolanüsse und das ist eine Geste: „Jetzt ist alles klar.“ Wir dürfen dem König begegnen und sollen diese Kolanüsse essen. Ich biss einmal ab und ließ den Rest in meiner Tasche verschwinden. Der Geschmack war sehr ungewohnt. Ich kann fast alles essen, aber das war seltsam. Dieser Geschmack war mir völlig fremd. Dann durften wir herübergehen und mit dem König reden. Er sprach eine Weile mit uns. Er erlaubte uns sogar, für ihn zu beten. Es war eine echt starke Erfahrung. Ohne einen Fürsprecher hätten wir ihm nicht nahen dürfen.

    Ich weiß noch, als die Jungs klein waren, hat Harrison etwas angestellt und sollte eins drauf kriegen.

    Spencer kommt und sagt: „Papa, Papa! Hau ihn nicht! Hau ihn nicht! Er hat es nicht getan!“ Ich sagte: „Spencer, super, dass du anstelle deines Bruders kommst, aber er kann doch selbst kommen. Ich freue mich, dass du mit deinem Bruder Mitleid hast…“ Er selbst hat es übrigens nicht zugegeben.

    Aber ich weiß noch, dass ich sagte: „Schau, dein Bruder braucht keinen Fürbitter. Er kann selbst zu mir kommen.“ Fürbitte tun wir meist für Menschen, die keine Beziehung zu Gott haben oder nicht wissen, wie sie vor Ihn kommen sollen, Rückfällige, Babychristen, aber meist für Verlorene. Schauen Sie, was er hier sagt:

    1.Timotheus 2:1-4

    „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige…“

    Die damaligen Könige waren meist nicht errettet.

    „… für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“

    Es handelt von Fürbitte für Unerrettete. Als Abraham vor Gott stand und betete, dass Gott Sodom verschonen möge, verhandelte er: „Wenn es 50 Gerechte gibt, oder 40, oder 30…“ was tat er? Er trat für sie ein. Er stellte sich zwischen die kommende Zerstörung Sodoms und Gott und trat für sie ein. Er handelte als Fürbitter.

    Ich möchte hiermit schließen. Lassen Sie uns Lukas, Kapitel 13, ansehen. Ich werde damit schließen.

    Lukasevangelium, Kapitel 13, Vers 1. Diese Worte Jesu bringen uns sehr viel Klarheit.

    Lukas 13:1

    „Zu dieser Zeit waren aber einige zugegen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte.“

    Das bedeutet, dass Sie getötet wurden, als sie Gott dienten. Sie brachten Gott Opfer dar, Pilatus tötete sie und ihr Blut wurde mit dem der Tieropfer vermischt. In der Anbetung getötet!

    Lukas 13:2

    „Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder waren, weil sie dies erlitten haben?“

    Denkt ihr, es war Gottes Gericht, weil sie im Verborgenen sündigten? Die Antwort:

    Lukas 13:3-5

    „Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete; meint ihr, dass sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.“

    Hier sehen wir das Werk böser Menschen, die Menschen während des Gottesdienstes töteten und ein Unglück, wodurch 18 andere Menschen starben. Und Jesus sagte: „Denkt ihr, dass Gott sie in besonderer Weise richtete, weil sie schreckliche Sünder waren?“ Antwort: Nein! Falsch! Er sagt: „Ihr müsst Buße tun, solange noch Zeit ist.“

    Buße bedeutet, sich vom jetzigen Lebensstil abzuwenden und sich Gott zuzuwenden. Eine Veränderung im Herzen, die einen Richtungswechsel zur Folge hat. Schauen Sie, was Er als Nächstes sagt, Lukas 13:6.

    Lukas 13:6-9

    „Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Hau ihn ab! Wozu macht er auch das Land unbrauchbar? Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und Dünger legen werde! Und wenn er künftig Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn abhauen.“

    Jesus erklärte gerade, warum die Männer im Gottesdienst getötet wurden und warum die 18 den Unfall erlebten. Es gab keinen Fürbitter. Er erzählt dieses Gleichnis: Ein Feigenbaum wurde gepflanzt und brachte drei Jahre keine Frucht. Der Feigenbaum wird beinahe zerstört. Aber siehe, jemand tritt dazwischen und sagt: „Warte!“ Wer ist das? Ein Fürbitter. „Gib ihm noch ein Jahr!“ Die Person, die in den Riss tritt, bewahrt den Feigenbaum ein weiteres Jahr vor Zerstörung und er hat die Chance, Frucht zu bringen.

    Freund, ich sage Ihnen: Manche Menschen verstehen nicht, warum sie es überlebten und die andere Person nicht. In der Regel betet gerade jemand irgendwo. Unterschätzen Sie nicht die Gebete einer betenden Mutter oder Großmutter! Unterschätzen Sie die Gebete der Heiligen nicht, Freund. Es ist ein Wunder, dass ich so lange überlebt habe und errettet wurde! Irgendwo hat jemand für mich gebetet, vielleicht, ohne es zu wissen. Aber sie wachten mitten in der Nacht mit dieser Gebetslast auf und sagten: „Gott, ich weiß nicht, wer dieser Idiot ist, rette ihn! Hilf ihm!“ Sie traten in den Riss und beteten … vielleicht so, wie es in Römer 8:26-27 steht. Manchmal wissen wir nicht einmal, wofür wir beten! Es heißt dort, wenn wir nicht wissen, wie wir beten sollen, verwendet sich der Heilige Geist für uns mit unaussprechlichen Seufzern. Dann heißt es, dass wir gemäß dem vollkommenen Willen Gottes Fürbitte tun.

    Es gab Zeiten, wo eine Gebetslast auf mich kam… ich wusste nicht, warum… und ich kniete mich hin.

    Und nochmals: Gott sei Dank für den Heiligen Geist! Manchmal habe ich nur gestöhnt und gebetet, manchmal in Sprachen gebetet, manchmal mit tiefem Seufzen. Das tue ich, bis sich die Last hebt. Ich denke, der Heilige Geist sucht Menschen, die Er so in Fürbitte gebrauchen kann. Es mag jemand sein, den Sie sehr gut kennen. Sie kennen die Rebellion im Herzen der Person und den eigensinnigen gottlosen Wandel und kommen ständig zu Gott und sagen: „Gott, erbarme Dich über sie! Hilf ihnen umzukehren. Gib ihnen einen Traum. Tu etwas.“ Sie beten unaufhörlich, Freund. Hören Sie nicht auf, für sie zu beten!

    Ich hatte einen Freund, der Steve hieß. Wir waren oft zusammen, bevor wir errettet wurden… nahmen unter anderem viele Drogen. Dann wurde ich Christ. Anfangs spottete er über mich. Ich erzählte ihm über Christus und er lachte nur. Aber ich betete ca. zwei Wochen ernsthaft für ihn, ich betete und betete. Eines Abends lud ich ihn zu einer Versammlung ein. Da war… vielleicht erinnert sich noch jemand… eine bekannte Calvary-Chapel-Band namens Bethlehem. Und Bethlehem spielte im Campus seiner Hochschule in Oregon. Ich lud Steve ein und er schlug es aus. Ich hörte mir dennoch das Konzert an. Sie beteten an und sangen. Am Ende kommt jemand nach vorne und lädt Menschen ein, Christus anzunehmen. Nur ein einziger kam von ganz hinten nach vorne, vornübergebeugt, heftig schluchzend. Ich schau auf und es ist mein Freund Steve. Er geht nach vorne… und schluchzt und schluchzt… fällt dem Mann in die Arme und weint und weint und weint und weint. An dem Abend wurde er errettet. Ein paar Tage später legte ich ihm die Hände auf und er wurde erfüllt vom Heiligen Geist. Ich bin davon überzeugt, dass Fürbitte dazu beitrug. Ich denke, wir müssen für Leute beten.

    Vor 33 Jahren traf ich jemanden auf einer Party in Mexico City. Wir sprachen über geistliche Dinge.

    Wir beide waren auf der Suche. Ich bete schon 33 Jahre für ihn. Ich habe heute für ihn gebetet und werde weiter für ihn beten, bis ich entweder herausfinde, dass er im Reich Gottes ist und dann bete ich vielleicht weiter für ihn oder bis ich sterbe. Ich bete, dass Gott ihm Arbeiter über den Weg schickt.

    Ich bete, dass Gott seinen Sinn für das Evangelium öffnet. Ich bete, dass Gott ihm Träume gibt. Ich habe auf jede erdenkliche Weise gebetet und so gut ich kann, für diesen Mann 33 Jahre lang Fürbitte getan, obwohl ich ihn nur auf einer Party in Mexiko City traf.

    Ich sage Ihnen: Wir müssen für Menschen beten, besonders für jene, denen unser großartiger Vater fremd ist. Wenn Er schließlich nach Frucht sucht, soll Er in ihrem Leben die Frucht der Errettung und der Heiligkeit finden. Die Frucht der Gerechtigkeit und die Frucht des Geistes sollen in ihrem Leben sein, weil sie ihr Leben wirklich Christus gaben. Ich möchte Ihnen heute abend sagen: Wenn Sie hier sind, hat jemand für Sie gebetet. Jemand hat für Sie gebetet.

    Freund, ich vertraue darauf, dass etwas Gutes für Sie dabei war. Ich möchte Sie ermutigen, falls Sie unsere Webseite answersbc.org noch nie besuchten. Dort gibt es Botschaften wie diese. Es gibt sogar ein ganzes Archiv von Botschaften, die ein Segen für Sie sein können. Sie sind sehr leicht zu finden.

    Wir wollen Ihnen einfach in Ihrem geistlichen Wandel helfen. Und ganz am Schluss möchte ich Ihnen noch sagen, dass es einen Gott im Himmel gibt, der Ihren Namen kennt. Er kennt die Gegebenheiten in Ihrem Leben. Er liebt Sie und möchte Ihnen helfen.

     

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