Wege zur Wahrhaftigkeit


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Comments

  • Jule sagt:

    eine sehr interessante Ansprache. Thom hatte mir heute morgen erzählt, dass Johannes auch auf dieser MEHR 2014 „mal wieder“ über die Frau am Brunnen spricht, was mich mehr als überrascht hat, denn bereits auf der MEHR 2012 und 2013 hatte er ausgiebig über diese Begebenheit gesprochen und ich hatte mich gefragt, was man dazu denn noch sagen kann? 😉

    Faszinierrend!

    Er behandelt in dieser zweiten Anprache des Samstag Vormittags den Aspekt, dass unser Gott uns nicht verurteilt und uns bereits annimmt, während wir noch sündig leben. Ein Gedanke, der auf der Awaken 2013 auch immer wieder rüber kam.

    In diesem Zusammenhang nimmt er nochmals das Gleichnis vom verlorenen Sohn auseinander (das er bereits unter der Reihe „Endlich daheim“ ausgiebig behandelt). Der Sohn kommt nur deshalb nach Hause, weil er nichts zu Essen hat, er muss nichts sagen, der Vater nimmt ihn einfach so und ohne jegliche Vorbehalte oder Bedingungen in den Arm!

    Aber besonders interessant und wichtig finde ich die Feststellung die er macht:
    Wir sündigen nicht, weil wir das unbedingt wollen oder weil uns die Sünde an sich fasziniert oder das, was wir im Gegensatz zu Gottes Geboten tun – sondern wir tun es, weil wir uns nicht so angenommen fühlen, wie wir sind. Daher suchen wir diese Art der Annahme bei den verkehrten Dingen (ebenso wie Bayless Conley den Satz geprägt hat, dass wir alle eine innere Lehre verspüren und diese mit Dingen füllen, die aber nicht das sind, was uns fehlt: die Freundschaft mit unserem Schöpfer).

    Daher ist es so wichtig, dass wir begreifen, wie unser Gott uns liebt, dass wir unser Vater-Bild, das wir von Gott haben, korrigieren. Denn wenn wir dies einmal wirklich begriffen haben, dass uns Jehova kompromisslos, vorbehaltlos und bedingungslos liebt, dann haben wir überhaupt nicht mehr den Drang oder das Bedürfnis, Dinge zu tun, die Jehova hasst.

    Ein wirklich interessanter Gedanke!

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