Ostergedanken aus Ghana


Posted in Bayless Conley, Feiertage, Jesus and tagged with 1 comment.

Comments

  • Jule sagt:

    als epub-Datei für eBooks: Ostergedanken aus Ghana

     

    Ostergedanken aus Ghana 12.04.2009
    Pastor Bayless Conley

    Hallo Freund, willkommen zur heutigen Sendung. Sie wird aus einigen Gründen einzigartig sein. Erstens ist Ostern und wir sprechen über Ostern und über die Auferstehung des Herrn; das macht sie besonders bedeutend. Aber diese Sendung stammt auch aus Westafrika. Ich bin in Ghana und werde Ihnen von hier aus etwas über Ostern erzählen. Ich werde das englische Wort „Easter“ als Akrostichon verwenden. Jeder Buchstabe steht für etwas Besonderes in der Geschichte von Ostern.

    Ich möchte Ihnen am Anfang Lukas 24:1 vorlesen. Es heißt: „An dem ersten Wochentag aber, ganz in der Frühe, kamen sie zu der Gruft und brachten die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.“

    Das „E“ in Easter steht für früh. Wenn wir diese Beschreibung von Ostern nach Lukas lesen, heißt es:

    „In aller Frühe kamen diese Frauen zur Gruft.“ Wir müssen Ihn früh suchen. Wir sollten nicht erst im fortgeschrittenen Alter geistliche und die Ewigkeit betreffende Fragen stellen. Wir müssen Gott früh suchen.

    Psalm 63:2 sagt:
    „Oh Gott, du bist mein Gott; früh suche ich dich!“

    Uns wird nicht unendlich viel Zeit versprochen, Freund, nicht einmal ein Morgen. Im Jakobusbrief heißt es: „Das Leben ist ein Dampf, der kurz erscheint und dann wieder weicht.“

    Ich möchte Sie einfach ermutigen, verschieben Sie Ihr Suchen nach Gott nicht auf später. Manchmal sagen Leute einfach: „Ich weiß, dass ich in die Kirche gehen soll. Ich weiß, dass ich etwas aus meinem Leben machen soll. So ist es nicht in Ordnung, ich habe Dinge zwischen mir und Gott nicht ausgeräumt. Ich mache das noch…“ Aber sie tun es nie. Und wenn Sie jetzt diese Sendung sehen, nehmen Sie das als ein Wort von Gott, dass Sie etwas tun müssen, und zwar früh.

    Ich weiß noch, vor vielen Jahren arbeitete ich in einem mexikanischen Restaurant als Koch. Und der Chefkoch dort hieß Leo. Ich redete mit Leo mehrmals über seine Seele. Ich erzählte ihm von Jesus.

    Ich erzählte ihm davon, mit Gott ins Reine zu kommen. Es gab Dinge in seinem Leben, die alles andere als heilig waren und er wusste etwas über die Bibel und über Christus und wusste, dass die Dinge, die er tat, nicht richtig waren. Ich verurteilte ihn nicht, das war absolut nicht mein Ansatz. Ich erzählte ihm, dass Gott ihn liebt, er sich aber von Herzen demütigen und Jesus in sein Leben einladen müsse. Und er sagte: „Bayless, ich werde es tun, ich bin aber noch nicht so weit. Ich bin noch nicht so weit.“ Er verschob es und verschob es und verschob es. Und während ich ein Jahr in dem Restaurant arbeitete, nahm er nie Christus an, obwohl ich mehrmals mit ihm sprach und er mehrmals mit Tränen in den Augen sagte: „Weißt du, ich bin fast so weit.“ Nun, ich ging weg… zog weg und verließ das Restaurant. Kurz darauf hörte ich, dass ein bewaffneter Raubüberfall im Restaurant stattfand und dass sie in die Küche gingen und Leo dort in der Küche erschossen. Sein Blut floss auf den Boden der Küche, in der ich so oft umherlief, und er ging in die Ewigkeit ein. Hat er Christus angenommen? Nicht, während ich dort war. Vielleicht in den Wochen, nachdem ich ging, vielleicht, keine Ahnung. Aber ich sage Ihnen, plötzlich war mir klar, dass wir geistliche Dinge nicht aufschieben sollen. Wir müssen Ihn früh suchen, so wie diese Frauen früh zur Gruft kamen.

    Manche von Ihnen stehen im Morgengrauen auf, um Angeln zu fahren. Wenn es ums Angeln geht, stehen Sie Stunden vor dem Sonnenaufgang auf und haben alles Gerät für die Bootstour beisammen.

    Manche Männer stehen extrem früh auf, um Golf zu spielen. Der Platz ist noch nicht geöffnet und Sie stehen schon mit Ihrem Kaffee da und warten darauf, dass die erste Box öffnet. Sie sind total begeistert, weil diese Dinge Ihnen wichtig sind und Sie sie lieben. Nun, Freund, nichts ist wichtiger als Ihr geistliches Leben und wir müssen Ihn früh suchen.

    Wir machen mit unserem Akrostichon aus Lukas 24 weiter und kommen zu dem Buchstaben „A“.

    Er steht für Engel. Engel spielten eine Rolle bei der Auferstehung. Ich lese Lukas 24 ab Vers 2. Es heißt:

    Lukas 24:2-6
    „Sie fanden aber den Stein von der Gruft weggewälzt; und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht. Und es geschah, als sie darüber in Verlegenheit waren, siehe, da standen zwei Männer in strahlendem Gewand bei ihnen. Als sie aber von Furcht erfüllt wurden und das Gesicht zur Erde neigten, sprachen sie zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern ist auferweckt worden. Gedenkt daran, wie er zu euch geredet hat, als er noch in Galiläa war?“

    Engel erschienen den Frauen in der Geschichte der Auferstehung.

    Ich bin sicher, dass niemand zu Christus kommt ohne die Hilfe von Engeln. Ich glaube, dass es unsichtbare Botschafter von Gott gibt, die an uns wirken und uns führen und leiten, ohne dass wir das wissen. Ich glaube, wenn Menschen ein aufrichtiges Herz haben und die Wahrheit wirklich wissen wollen, wird Gott Himmel und Erde bewegen, um Ihnen die Wahrheit zu zeigen. Vielleicht bringt Er jemanden dazu, mit Ihnen zu sprechen und Ihnen das Evangelium zu erzählen oder sie haben plötzlich bestimmte Eindrücke: „Ich sollte den Fernseher anschalten.“ Vielleicht haben Sie das gerade getan. Sie hatten nicht vor, diese Sendung zu sehen und mir zuzuhören und tun es jetzt doch. Sie schalteten der Fernseher ein und hier sind wir. Vielleicht, nur vielleicht hat ein Engel Ihnen ins Ohr geflüstert: „Schalte den Fernseher an.“ Wer weiß?

    Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, gab es Zeiten, in denen ich auf der Suche nach der Wahrheit war, in denen ich eindeutig einen bestimmten Frieden erlebte. Ich hatte den Eindruck, es seien Engel, die mir auf diesem Weg halfen. Ich habe keine Beweise dafür, aber wenn ich die Bibel lese, besonders die Apostelgeschichte und sehe, wie stark Engel in der Gemeinde wirkten und im Werk des Herrn, wundere ich mich, dass wir heutzutage nicht mehr über Engel hören. Freund, sie sind ja Botschafter, ausgesandt, um den zukünftigen Erben der Errettung zu dienen. Ziehen Sie das doch einfach in Erwägung. Es ist vielleicht kein Zufall, dass Sie mir gerade zuhören. Vielleicht haben Engel dazu beigetragen, dass Sie eingeschaltet haben und jetzt zuschauen. Wir kommen jetzt zum nächsten Buchstaben.

    Unser nächster Buchstabe ist „S“. Er steht für „scheinbar unbestätigte Märchen“. In der Geschichte lesen wir in Vers 9 über die Frauen: „Und sie kehrten von der Gruft zurück und verkündeten dies alles den Elfen und den Übrigen allen.“ Und dann heißt es in Vers 11:

    Lukas 24:11
    „Und ihre Worte kamen ihnen vor wie ein Märchen, und sie glaubten ihnen nicht.“

    Es schien totaler Unsinn zu sein, als sie zurückkamen und sagten: „Engel erschienen uns und sagten uns, Er sei auferstanden!“ Wissen Sie, es war kein Unsinn. Doch sehr viele Menschen haben diese Haltung. Sie hören das Evangelium oder sehen christliches Fernsehen und denken: „Was für ein Unsinn. Die Christen haben eine Gehirnwäsche hinter sich.“ Nun, manch einer braucht eine kleine Gehirnwäsche.

    Wir müssen unser Denken ändern. Aber wissen Sie, das heißt nicht, dass wir nicht denken! Christen sind nicht gehirngewaschen. Ich selbst habe bestimmt keine Gehirnwäsche hinter mir! Ich denke, nur die Menschen, die indoktriniert wurden, denken nicht. Wissen Sie, als die anderen Jünger die Nachricht der Auferstehung hörten, hielten sie sie für ein Märchen. Aber wissen Sie was? Obwohl es ihnen wie ein Märchen und wie blanker Unsinn vorkam, schauen Sie, was sie taten. Lukas 24:12.

    Lukas 24:12
    „Petrus aber stand auf und lief zur Gruft; und als er sich hineinbeugt, sieht er nur die leinenen Tücher. Und er ging nach Hause und wunderte sich über das, was geschehen war.“

    Obwohl es sich unsinnig anhörte, gingen sie der Sache nach.

    Vielleicht haben Sie folgende Haltung: „Alles, was mit dem Christentum zu tun hat, ist Unsinn. Alles nur religiöser Fanatismus für ungebildete Menschen.“ Sie sind es sich schuldig, der Sache nachzugehen. Ihre Ewigkeit – wo Sie sein werden, wenn Sie diesen Körper verlassen, ist zu wichtig, um leichtfertig damit umzugehen, mein Freund. Sie müssen es wirklich prüfen und der Sache nachgehen.

    Ich erinnere mich an einen Mann vor Jahren. Er war ein jüdischer Christ. Er war ein Jude, der Christus als seinen Messias angenommen hat. Er erzählte seine Geschichte und sie war sehr interessant! Seine Tochter kam eines Tages heim und rief aus: „Papa, ich bin Christ.“ Er sagte: „Meine Welt stand in diesem Moment still. Gedanken durchzuckten mich: ‚Wie konntest du mich so verraten? Wie konntest du unseren Glauben derart verraten? Wie konntest du unsere Familie verraten?‘ Er sagte:

    „Ich war so böse auf sie, ich verfluchte sie und sagte: ‚Wie konntest du das tun?“‘ Und sie sagte:

    „Papa, gehe der Sache doch selbst auf den Grund.“ Sie forderte ihn heraus, das Matthäusevangelium zu lesen. Er hatte noch nie zuvor etwas aus dem Neuen Testament gelesen und er sagte: „Gut, ich werde es tun.“ Er tat es aus Zorn, um ihr dadurch alle Irrtümer im Neuen Testament zu zeigen und auch, dass die Dinge, die sie glaubt, Unsinn sind. Er sagte, er setzte sich an diesem Abend mit einer Flasche Wein, einer Packung Zigaretten und einem Aschenbecher hin. Er besaß ein Neues Testament. Er schlug das Matthäusevangelium auf. Das Interessante ist, das das Matthäus-Evangelium sich an Juden richtete und viele Hinweise auf den Messias und auf alttestamentliche Prophetien über das Kommen des Messias enthält. Er saß da, lehrte die Flasche Wein, rauchte fast die ganze Packung Zigaretten und jedes Mal, wenn er einen Hinweis auf den Messias oder auf eine alttestamentliche Bibelstelle fand, schlug er im Gesetz des Mose und in den Propheten nach, fand die Stellen und dachte über sie nach. Wissen Sie was? Nach dieser Nacht, obwohl er all den Wein trank und all jene Zigaretten rauchte, sagte er: „Weißt du, ich bin überzeugt. Es stimmt. Jesus ist der Messias!“ Er lud Christus in sein Herz ein und als ich ihm begegnete, war er ein Pastor. Er war Pastor einer christlichen Gemeinde. Er kehrte sich nicht von seinen jüdischen Wurzeln ab, er nahm sie mehr ernst denn je. Gott sei Dank, dass er selbst nachforschte!

    Haben Sie nachgeforscht? Selbst wenn Sie es für Unsinn halten, Freund, das ist nicht der Fall! Wenn Sie anfangen werden zu suchen, hat Gott Folgendes versprochen: „Wer mich von ganzem Herzen sucht, der wird mich finden.“

    Den nächsten Buchstaben, „T“ unseres Akrostichon von „Easter“, bringe ich Ihnen auf diesem wunderbaren Markt in Accra, Ghana. Dieses „T“ hat mit der Reise nach Emmaus zu tun. Es ist eine Geschichte in der Geschichte, die für eine Entwicklung steht, die viele erleben. Ich lese den Anfang in Vers 13. Es heißt:

    Lukas 24:13-16
    „Und siehe, zwei von ihnen gingen an diesem Tag nach einem Dorf mit Namen Emmaus, 11 Kilometer von Jerusalem entfernt. Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte. Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, dass sich Jesus selbst nahte und mit ihnen ging; aber ihre Augen wurden gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.“

    Das ist eine interessante Aussage „ihre Augen wurden gehalten“. Jesus fährt in Vers 25 fort und sagt im Hinblick auf die vergangenen Ereignisse:

    Lukas 24:25
    „Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!“

    Ihre Augen wurden gehalten und sie waren träge im Herzen. Sie begriffen es noch nicht. Er wurde von den Toten auferweckt und sie begriffen es nicht. Nun, Er isst mit ihnen. In Vers 30 heißt es:

    Lukas 24:30-32
    „Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch lag, nahm er das Brot und segnete es, und als er es gebrochen hatte, reichte er es ihnen. Ihre Augen aber wurden aufgetan, und sie erkannten ihn; und er wurde vor ihnen unsichtbar. Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg zu uns redete und als er uns die Schriften öffnete?“

    Jesus öffnete ihnen die Schriften.

    Wissen Sie, die Schriften haben immer viel mit unserer Bekehrung zu tun. Wir sind aus dem unvergänglichen Samen des Wortes Gottes wiedergeboren. Dazu komme ich vielleicht demnächst, aber auf ihrer Reise wurden ihre Augen gehalten, im Herzen verstanden sie es nicht ganz und dann verbrachte Jesus Zeit mit ihnen und ihre Herzen fingen an zu brennen.

    Ich erinnere mich, als ich in der kleinen Missionsstation in Medford, Oregon, war. Ich war drogensüchtig. Mein Leben war auf so vielen Ebenen verkorkst, es war nicht mehr lustig! Ich erinnere mich an den Abend, an dem ich es begriff. Ich schluchzte wie ein Kind. Ich weinte und weinte und weinte, weil mein Herz endlich die Wahrheit erfasst hatte, die ich mein Leben lang suchte. Etwas später war ich wieder in der Missionsstation, als junger Christ, und andere Menschen waren da. Ich erzählte meine Geschichte und andere erzählten von sich. Ein paar Spanier waren dort. Sie waren obdachlos und jemand übersetzte ihnen den Gottesdienst, weil sie kein Englisch sprachen. Am Ende der Versammlung hob einer von ihnen die Hand, stand auf und sagte: „Als du von Jesus Christus erzähltest und vom Evangelium, brannten unsere Herzen in uns.“ Sie verstanden es! Sie nahmen Jesus an und ihr Leben veränderte sich.

    Der nächste Buchstabe unseres Akrostichons von „Easter“ in Lukas 24 ist ein „E“. Es steht für „erforsche die Schrift“: Über die zwei Männer auf dem Weg nach Emmaus heißt es ab Vers 27:

    Lukas 24:27
    „Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf.“ – Und dann lesen wir: Sie sagten: „Brannte nicht unser Herz in uns, als er uns die Schriften öffnete?“ Etwas später in Vers 44 desselben Kapitels lesen wir, dass Jesus sich mit einigen Jüngern traf und ihnen sagte:

    Lukas 24:44
    „Dies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Mose und in den Propheten und Psalmen.
    Dann öffnete er ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verständen.“

    Wissen Sie, wenn Er unser Verständnis öffnet, können wir erst verstehen. Es ist von Bibelstellen über Ihn die Rede. Wir sind nicht aus vergänglichem Samen wiedergeboren, sondern aus unvergänglichem durch das Wort Gottes, das lebendig ist und niemals vergeht. Indem die Wahrheit enthüllt wird, dient der Heilige Geist hungrigen Herzen. Und, Freund, Er wird sie auch in Ihr Herz bringen. Ich verkünde Ihnen das Evangelium. Jesus ist der Sohn Gottes. Er starb am Kreuz für Ihre Sünden. Er wurde am dritten Tag von den Toten auferweckt. Er lebt. Der Apostel Paulus sagte: „Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist die Kraft Gottes, die jeden errettet, der da glaubt.“ Jeden, der glaubt! Freund, wenn Sie das Evangelium glauben, können auch Sie eine Beziehung zu Christus bekommen.

    Unser letzter Buchstabe in dem Wort „Easter“ steht für drei Dinge: Auferstehung, Vergebung und Buße. Wir lesen die Ostergeschichte weiter und es heißt in

    Lukas 24:46
    „Und er sagte zu ihnen: ‚So steht es doch in der Schrift: Der Christus muss leiden und sterben, und drei Tage danach wird er von den Toten auferstehen. Und in seinem Namen sollen alle Völker zur Umkehr aufgerufen werden, damit sie Vergebung ihrer Sünden empfangen. In Jerusalem soll damit begonnen werden.“

    Zunächst einmal handelt es von der Auferstehung. Wissen Sie, Jesus war nicht nur ein Mensch. Er war kein guter Mensch, der symbolisch für seine Mitmenschen starb. Er ist mehr als das. Jesus ist der Sohn Gottes. Er wurde von den Toten auferweckt. Er blieb nicht in der Gruft.

    Viele Propheten, viele gute Menschen haben über Jahrhunderte im Namen Gottes gesprochen.

    Aber, Freund, Jesus ist derjenige, der von den Toten auferweckt wurde durch die Kraft des Heiligen Geistes. Das unterscheidet Ihn von allen anderen. Er war derjenige, der Er zu sein beanspruchte.

    Es gab eine Auferstehung. Wenn es keine Auferstehung gäbe, wären wir noch tot in unseren Sünden.

    Und der Apostel Paulus sagte: „Wenn es keine Auferstehung gibt, sind wir die elendesten Menschen überhaupt.“ All das ist nur Fantasie. Aber das ist nicht so, weil der Retter von den Toten auferweckt wurde.

    Zweitens gibt es Vergebung. Vergebung der Sünden soll gepredigt werden. Unsere Sünden werden nicht nur bedeckt. Unter dem Alten Bund wurden die Sünden des Volkes einmal im Jahr durch ein Tieropfer zugedeckt, aber an diese Sünden hat man sich jedes Jahr erinnert. Aber durch Jesus Christus sind unsere Sünden vergeben. Sie sind abgetan und hinweggenommen. Wir tragen nicht ein Jahr lang einen Deckmantel, sondern alles verändert sich. Unser inneres Wesen ändert sich sogar.

    Die Bibel sagt, wir sind von Natur aus Kinder des Zorns, von Natur aus Feinde Gottes. Das Opfer Jesu verändert all das. Er starb am Kreuz, stellvertretend für uns. Er wurde von den Toten auferweckt am dritten Tag. Und wenn wir Ihn annehmen, aufgrund der Sündenvergebung, kommt der Heilige Geist in uns hinein und verändert uns… verändert buchstäblich unser inneres Wesen. Das ist so radikal, dass Jesus es als Wiedergeburt bezeichnete. Der Apostel Paulus sprach davon, eine neue Schöpfung in Christus zu werden. Uns wird vergeben, unsere Schuld wird ausgetilgt. Wenn Gott auf uns schaut, sieht Er die Sünde nicht aufgrund des Opfers Jesu Christi. Jesus hat buchstäblich unseren Platz eingenommen. Er, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde, damit wir die Gerechtigkeit Gottes würden in Christus.

    Und dann noch das letzte „R“, und das ist Umkehr. Das ist eine Veränderung im Herzen, die sich durch eine neue Ausrichtung im Sichtbaren zeigt. Ich bin bereit, mein Leben Ihm zu geben, meine Rechte auf ein unabhängiges Leben aufzugeben und Seinen Weg zu gehen. Und, Freund, wenn Sie bereit sind umzukehren, zu Seinen Bedingungen zu Gott zu kommen… darum geht es, wenn wir Jesus Christus als Herrn bekennen.

    Herr bedeutet Chef. Es bedeutet Meister. Es bedeutet buchstäblich, dass ich meinem Recht auf ein unabhängiges Leben sterbe und Seinen Weg einschlagen werde. Wollen Sie jetzt mit mir beten?

    Ich stehe auf einem sehr, sehr geschäftigen Markt. Um mich herum sind überall Menschen, alles kostbare Seelen. Aber auch Sie sind kostbar in Gottes Augen. Wenn Sie sich etwas Zeit nehmen, mit mir zu beten, Freund, wird Gott Ihr Gebet beantworten, wenn Sie folgende Worte von ganzem Herzen sprechen. Sprechen Sie es laut aus. Sagen Sie:

    Jesus, ich glaube, Du bist der Sohn Gottes. Ich glaube, Du starbst am Kreuz, um meine Sünden auf Dich zu nehmen. Danke, dass Du dieses Opfer für mich gebracht hast. Danke, dass Du mein Stellvertreter bist, Jesus. Ich glaube, dass Du lebst, von den Toten auferweckt wurdest und in Ewigkeit lebst. Jesus, ich bitte Dich, komm in mein Herz. Sei mein Herr, sei mein Retter. Von heute ab werde ich Dir dienen.

    Frohe Ostern. Gott segne Sie!

    Wir haben diese ganze Sendung in der Stadt Accra in Ghana aufgenommen. Diese Zeit war wirklich wunderbar. Ich sprach auf einer fantastischen Konferenz, die ein Freund von mir organisierte, Dr. Menta Odabill, der eine blühende Gemeinde im Herzen dieser Großstadt hat. Wir wollten Sie einfach ein wenig an diesen Versammlungen teilhaben lassen und auch an den Dingen, die ich sonst noch in der Umgebung tat. Ich denke, es wird Ihnen gefallen. Ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie zugeschaut haben. Wenn diese Sendungen ein Segen für Sie sind, lassen Sie mich das doch einfach wissen. Schicken Sie mir eine Email oder einen Brief. Ich bete, Gott möge Ihnen ständig die Fülle Seines Reichtums offenbaren.

    Ich stehe jetzt auf einem Leuchtturm in Accra, Ghana. Ich bin umgeben von diesen wunderbaren handgemachten Booten.

    Könige denken anders als wir. Wie steht es mit unserem Gott? Er breitet die Himmel mit Seiner Hand aus. Die Nationen sind für Ihn ein Tropfen in einem Eimer. Wie groß ist unser Gott?

    Wir hatten bisher ein großartiges Fest. Dass ein Apostel aus den Vereinigten Staaten bei uns ist, ist etwas ganz Besonderes. Wir sind dankbar und sehr gesegnet, weil er hier bei uns ist.

    Was erwarten Sie von Gott hier in diesem Saal, in dieser Stadt, in den Nationen? Gott sagte: „Fordert von Mir und ich werde euch die Nationen als Erbschaft geben.“

    Er ist ganz besonders kraftvoll. Wirklich, Sie sollten das nicht verpassen, denn er hat die Gabe, das Wort zu erklären und zu zeigen, wie leicht Dinge zu verstehen und umzusetzen sind. Er ist wirklich wunderbar.
    Hinter mir ist ein Banyan Baum. Ich sitze neben einem traditionellen Ofen zum Brotbacken.

    Ich sage Ihnen, ein dankbares Herz bringt den Segen und die Gunst Gottes in Ihr Leben. Das wird beständig der Fall sein, wenn Sie Dankbarkeit in Ihrem Leben hegen.

    Dr. Odabil tut uns immer Gutes, indem er uns Menschen bringt, die mit dem Heiligen Geist erfüllt, von Gott inspiriert und sensibel für den Heiligen Geist sind und uns lehren. Wir sind sehr dankbar und danken Gott für Pastor Bayless.

    Sie müssen Gott dankbar sein, denn ein Mensch kann nichts empfangen, was ihm nicht vom Himmel gegeben wurde. Jesus sagte, dass das Wort Gottes wie ein Same ist. Dann sagte Jesus ihnen: „Folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.“

    Sie können die Welt von diesem Haus aus erschüttern. Von dieser Nation aus können Sie andere Nationen berühren. Ein Ruf kann von hier aus in die Welt ausgehen, wenn Gott ein Volk zusammenbringen kann, das im Herzen eins ist und keine Angst hat, Ihn zu ehren, indem es Großes erbittet. Gott, gib uns die Nationen!

    Ich möchte Ihnen Studienmaterial empfehlen. Es heißt: „Göttliche Weisheit für eine großartige Ehe“.

    Janet und ich haben in der Gemeinde auf besondere Weise gelehrt. Wir saßen beide auf der Bühne und haben abwechselnd gesprochen und auch einige persönliche Dinge weitergegeben. Ich erzählte ein paar Dinge, Janet erzählte etwas; ein Video entstand bei uns zuhause und Janet beantwortet darauf ein paar Fragen. Sie werden es lieben. Es wird Ihre Ehe und Ihr Leben bereichern. „Göttliche Weisheit für eine großartige Ehe“.

Schreibe einen Kommentar