Ein Wort zur Rechten Zeit für Menschen unter Druck

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Comments

  • Jule sagt:

    als epub-Datei für eBooks: Ein Wort zur Rechten Zeit zum Thema Druck

    Ein Wort zur Rechten Zeit zum Thema Druck
    Von Pastor Bayless Conley

    Hallo, dies ist Bayless Conley. Ich freue mich, dass Sie die heutige Sendung anschauen und ich vertraue, dass sie ein Segen für Sie ist. Ich weiß, viele Leute lassen mich jede Woche in Ihr Haus und wir teilen das Wort Gottes und das Brot des Lebens miteinander. Ich will, dass Sie dranbleiben, denn am Ende dieser Sendung möchte ich Ihnen einige aufregende Dinge mitteilen, die gerade in unserer Gemeinde geschehen, die mit der Ernte zu tun haben und der Gelegenheit, die vor uns liegt. Es würde mich segnen, wenn ich es Ihnen mitteilen kann.

    Ich heiße Sie zur heutigen Sendung willkommen. Ich habe eine Botschaft, die Gott mir für unsere Gemeinde gab, aber ich glaube, dass sie auch für Sie ein Segen sein kann. Ich nenne es „ein zeitiges Wort für diejenigen unter Druck“. Und das war es. Es war das passende Wort für unsere Gemeinde, aber ich glaube, es ist auch ein sehr passendes Wort für einige, die jetzt zusehen.

    Sie sind unter verschiedenem Druck.. Aber hören Sie, es ist keine komplexe Sache.

    Ich habe keine 54 Prinzipien, die Sie unter Druck anwenden müssen. Ich habe nur drei Dinge, die ich Ihnen in den nächsten Wochen mitteilen werde und die Ihnen sicher helfen werden, wenn Sie Probleme oder Druck erleben. Vielleicht hört es sich kühn an, wenn ich sage, die ganze Botschaft ist direkt auf Sie zugeschnitten. Gehen wir direkt hinein.

    Predigt:

    Ich habe etwas, was ich Ihnen heute aus Sprüche, Kapitel 3, mitteilen will. Öffnen

    Sie doch Ihre Bibel mit mir in Sprüche, Kapitel 3.

    Himmlischer Vater, ich bitte Dich um frische Kraft in diesem Gottesdienst, eine Salbung, die Dein Wort direkt in die Herzen der Zuhörer bringt. Gib uns allen den Geist der Weisheit und Offenbarung. Und, Jesus, mögest Du verherrlicht werden. Amen.

    Als ich in der letzten Woche betete, spürte ich, wie der Herr mir etwas ins Herz gab, das ich Ihnen mitteilen will. Ich weiß, da sind Leute, die gerade unter großem Druck sind. Dinge passieren in Ihrem Leben, vielleicht ist es finanzieller Druck. Dinge laufen nicht, wie Sie es sich wünschen und vielleicht haben Sie einen finanziellen Krisenpunkt erreicht.

    Oder es hat mit Ihrer Familie, Ihrem Mann, Ihrer Frau, Ihren Kindern oder einem anderen Bereich Ihres Leben zu tun, etwas bei Ihrer Arbeit, was zu enormem Druck geführt hat.

    Oder es sind physische Dinge in Ihrem Körper. Oder es ist einfach der Druck von „was mache ich bloß? Ich sollte auf einer ganz anderen Ebene sein. Ich scheine die Orientierung verloren zu haben und fühle mich wie ein Hamster, der im Hamsterrad läuft.“ Und da ist ein krisenähnlicher Druck auf Ihrem Leben und Sie denken: „Ich muss bald etwas unternehmen. Ich brauche bald Wegweisung.“

    Ich glaube, dass kann gut sein, weil es Sie auf Ihre Knie bringt. Und wenn Sie Gott von ganzem Herzen suchen, finden Sie Ihn. Darum will ich Ihnen heute ein passendes Wort für diejenigen mitteilen, die unter Druck sind.

    Gott legte mir drei Dinge aufs Herz, die ich Ihnen mitteilen will. Das erste finden wir in Sprüche 3 und es ist dies: Vertrauen Sie nicht sich selbst. Damit meine ich zuerst: Vertrauen Sie nicht Ihrem eigenen Verstand. Sprüche 3:5 sagt:

    Sprüche3:5-8
    „Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade! Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den Herrn, weiche vom Bösen. Das ist Heilung für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine.“

    Wir sollten Gott mit unserem ganzen Herzen vertrauen und uns nicht auf unseren Verstand stützen. Es gibt viele Dinge, die Sie nicht wissen. Es gibt viele Dinge, die Sie und ich nicht sehen. Aber Gott weiß und sieht es alles. Er sieht, was auf dem Weg kommt. Er kennt all die verschiedenen Elemente, die zu einer Sache gehören, obwohl wir nur verschwommen sehen und kein so klares Bild haben.

    Das Wort „stützen“ bedeutet das Gleiche wie vertrauen. Pastor Randy Morrison sprach hier Mittwochabend und er hat kürzlich mit Golfspielen begonnen. So ging ich am Dienstagmorgen mit ihm Golfspielen und war froh, dass ich genug Golfbälle mitnahm. Wie jeder neue Golfspieler, verschlug er einige Bälle. Einen Ball verschlug er ins Wasser und wir hatten nur noch wenige Golfbälle. Und so sagte ich: „Komm mal mit.“ Ich sah den Ball im Teich. Ich nahm einen Schläger und sagte: „Halte meine Hand.“ Ich lehnte mich weit übers Wasser und fischte den Ball mit dem Schläger aus dem Wasser und holte ihn zurück. Und wissen Sie was? Ich vertraute ihm, als ich mich über das Wasser beugte.

    Das ist es, wovon Gott hier redet. Stützen Sie sich nicht auf Ihren Verstand, sondern erkennen Sie Ihn auf allen Ihren Wegen. Seien Sie nicht weise in Ihren Augen. Meinen Sie nicht alles zu wissen. Weichen Sie vom Bösen. Wenn es Dinge in Ihrem Leben gibt, die Sie zu Kompromissen veranlassen, entfernen Sie es.

    Wenn ich Sünde im Herzen habe, wird der Herr mich nicht hören. Wenn ich Hilfe will, muss ich zuerst ein reines Herz haben. Aber wir sollten uns nicht auf unseren Verstand stützen. Schauen wir uns den weiteren Zusammenhang und den nächsten Vers an.

    Sprüche3:9
    „Ehre den Herrn mit deinem Besitz, mit den Erstlingen all deines Ertrages! Dann füllen deine Speicher sich mit Vorrat, und von Most fließen über deine Keltern.“

    Mit anderen Worten, es gibt mehr als genug in Ihrem Leben. Gott sagt, wie Er das bewirkt:

    „Ehre mich mit deinen Erstlingen.“ Jemand sagt: „Das ergibt keinen Sinn für mich.“ Gut, stützen Sie sich nicht auf Ihren Verstand. Vertrauen Sie dem Herrn. „Aber, aber, aber…“ Ja, ich weiß. Die Mathematik macht keinen Sinn. Aber hier haben wir eine Gelegenheit, Gott zu vertrauen und nicht unserem Verstand. Vertrauen Sie nicht sich selbst.

    Im Allgemeinen braucht es nicht lange, bis wir an die Grenzen unseres menschlichen Ideenreichtums kommen.

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    Ich erinnere mich an eine Gemeinde, zu der ich ging. Sie waren dabei, das Gebäude zu kaufen, in dem sie waren, sie mussten eine große Geldsumme als Eigenkapital aufbringen und sie hatten das Geld nicht, nicht mal annähernd. Es war sehr stressreich für den Pastor und die Leiter der Gemeinde und sie versuchten alles, das Geld aufzutreiben, fanden aber keine Lösung. Ich sprach mit einem der Geschäftsleute dort. Er sagte: „Bayless, zwanzig von uns kamen zusammen und dachten: Vielleicht können wir dafür gerade stehen und die Last selbst tragen. Aber das funktionierte nicht. Und sie erschöpften alle Ideen, die sie sich ausdenken konnten. Der Pastor erzählte von einem Moment völliger Frustration, ungefähr 48 Stunden, bevor sie das Geld haben mussten und der Besitzer sagte, wenn Sie das Geld nicht zu dem Zeitpunkt aufbrächten, würde er das Grundstück konfiszieren. Ihm war es egal, ob die Gemeinde rausgeworfen würde, denn er würde es dann verkaufen und viel Geld machen. Der Pastor war unter der Dusche, fing zu weinen an und sagte einfach: „Jesus, würdest du dich bitte darum kümmern? Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin am Ende meiner Weisheit.“ Er sagte, ein großer Friede kam über ihn unter der Dusche. Er hörte auf zu weinen und sich zu sorgen. Er wusste nicht, was geschehen würde, sondern hatte es in Gottes Hände gelegt. Am nächsten Tag war er im Büro und ein Mann kommt ins Büro, er hatte einen Jogginganzug und Tennisschuhe an. Er hatte wohl auf der Strasse gejoggt. Er hielt an und sie ließen ihn rein, den Pastor zu sehen, weil er darum bat. Er sagte: „Pastor, du kennst mich nicht. Aber Gott sandte mich heute.“ Und er warf einen Scheck auf seinen Tisch. Es war die Hälfte der Summe, die er brauchte. Er sagte: „Ich bin später mit dem Rest zurück.“ Der Pastor kannte ihn nicht. Der Mann kam nicht mal in die Gemeinde. Und er kam zurück mit dem Rest des Geldes. Sie zahlten die Summe zehn vor zwölf.

    Freund, manchmal gelangen Sie ans Ende Ihres Verstehens, was werden soll. Gott hat Wege, von denen Sie nicht einmal träumen. Stützen Sie sich nicht auf Ihren Verstand.

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    Ebenso, wie Sie nicht auf sich vertrauen sollen, vertrauen Sie nicht Ihrer Stärke. Schauen Sie mit mir im Neuen Testament in 2.Korinther 1:8, wo Paulus schreibt:

    2.Korinther1:8
    „Wir wollen euch nicht in Unkenntnis lassen, Brüder, über unsere Bedrängnis, die uns in Asien widerfuhr, dass wir übermäßig beschwert wurden, über Vermögen, so dass wir sogar am Leben verzweifelten.“

    So interessant es klingt, ich finde Trost darin. Paulus gab sich nicht selbst als Superhelden aus. Er sagte: „Wir wollen euch nicht in Unkenntnis lassen. Wir waren in Bedrängnis. Wir waren verzweifelt. Die Last war zu groß für uns.“

    Vor Jahren war ich auf einer Konferenz, wir hatten gerade einige Konflikte mit Mitarbeitern unserer Gemeinde und es ärgerte mich. Und so ging ich zu dieser Konferenz und empfing nicht so viel dort, kannte aber den Mann, der sie organisierte. Einer der Hauptleiter, der dort arbeitete, lud mich zum Mittagessen ein. Ich kannte ihn und so ging ich mit ihm Mittagessen. Er teilte mir all die Konflikte mit, die sie gerade mit Mitarbeitern hatten. Ich gebe es ungern zu, aber das ermutigte mich mehr als alles auf der Konferenz. Ich dachte: „Oh, wir sind nicht die einzigen!“ Und ich sprach mit dem Pastor und sagte: „Ich denke das ist ein kleines Problem. Ich würde es so tun.“ Es war komisch, all diese großartigen Predigten auf der Konferenz zu hören, exzellente Botschaften, aber was mich ermutigte, war, dass sie auch Probleme haben.

    Und Paulus sagte: „Wir wollen nicht, dass ihr unwissend seid. Wir waren über die Maßen bedrängt. Die Last war zu groß. Es ging über unsere Kräfte. Es war zu viel für uns. Es war so schlimm, dass wir völlig verzweifelt waren.“

    Fühlten Sie sich je so, als sei Gott eine Million Meilen entfernt? Sie gingen durch alle Rituale, die sie kennen: Beten, Bibellesen und taten alle Dinge, die sie tun sollten, aber kamen nicht mit Gott in Verbindung. Vielleicht geht es Ihnen gerade so. Sie stecken mitten in Problemen. Ihre Probleme sind so groß, dass Sie nicht weiter wissen. Sie sagen: „Gott, wo bist du?“ Tatsache ist, wenn wir Gott am wenigsten spüren, tut Er oft am meisten. Wir müssen lernen im Glauben nicht im Schauen zu leben.

    Ich werde gleich über etwas sprechen, was ich für einen Schlüssel halte, wenn Sie ans Ende Ihrer Kraft gekommen sind, so dass Sie nicht mehr die Mittel haben, die Probleme zu überwinden. Es mag Sie überraschen, aber ich glaube, es ist die Grundlage, die Sie brauchen, damit Gott etwas Wundervolles in Ihrem Leben tut. Schauen wir uns dies jetzt an.

    Vertrauen Sie nicht Ihrer Stärke, sei es körperliche Kraft, finanzielle, geistige oder soziale Stärke, ganz gleich was für Stärken. Richten Sie Ihre Augen auf Gott.

    Jemand sagt: „Wie richte ich mein Vertrauen von mir weg auf Gott?“ Das Erste ist, dass Sie bekennen müssen, dass Sie es nicht können. Paulus sagte: „Es geht über meine Kraft. Wir verzweifelten. Die Last war zu groß.“ Das ist ein klares Bekenntnis: „Wir konnten nicht mehr. Es war zu schwer für uns.“

    Ein Freund von mir war Pastor einer Landgemeinde in Nord-Kalifornien und Janet und ich besuchten ihn. Die Gemeinde sah aus wie ein kleines Haus mitten in der Prärie. Man musste auf einer staubigen Strasse dorthin fahren. Wir verbrachten die Nacht bei ihnen. Er wohnte dort mit seiner Frau in einem Wohnwagen. Am nächsten Tag gingen er und ich auf dem staubigen Weg zur Gemeinde. Ich hatte einen Grashalm im Mund und wir traten Steine auf dem Weg. Er erzählte mir von körperlichen Symptomen, die recht alarmierend waren. Dann erzählte er von Problemen in ihrer Gemeinde. Ich vergesse nie, was er tat. Als wir die Strasse entlanggingen, schlug er sich auf die Brust und sagte: „Weißt du was? Ich bin nicht besorgt. Ich trage ein Todesurteil in mir.“ Ich wusste genau, was er meinte. Er bezog sich auf diese Bibelstelle. Er sagte: „Bayless, ich vertraue nicht auf mich. Ich vertraue nicht Weisheit oder meiner Kraft. Mein Vertrauen ist in Gott, der die Toten aufweckt.“

    Das Problem mit einigen Leuten ist, dass sie nur loslassen und Gott in ihre Situation eingreifen lassen müssen.

    Joschafat tat genau das. Es waren fünf Könige versammelt, eine große Armee, und Joschafat betete. Hören Sie, was er in 2.Chronik 20 sagte:

    2.Chronik 20:12
    „Gott, wir haben keine Kraft gegen diese Menge, die gegen uns kommt, noch wissen wir, was zu tun ist. Aber unsere Augen sehen auf dich.“

    Wir haben nicht genügend Kraft, wir haben nicht die Weisheit. Aber du hast sie, und unsere Augen sehen auf dich. Wir vertrauen auf dich.

    „Vertraue nicht auf deinen Verstand, vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn. Erkenne ihn auf deinen Wegen.“

    Schauen Sie zu Ihm für Seine Führung und Sein Reden. Schauen Sie zu Ihm, Sie zu stärken und Er wird es tun. Schauen Sie, was der Apostel Paulus später in 2.Korinther 12:7 sagte:

    2.Korinther12:7
    „Damit ich mich wegen der vielen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Dorn für das Fleisch gegeben, ein Engel Satans, dass er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe.“

    Was glauben Sie, woher diese vielen Offenbarungen kamen? Sie kamen von Gott. Es ist, was wir Neues Testament nennen. Es war die Offenbarung, die Gott dem Apostel Paulus gab, die er der Welt mitteilte. Ich halte eine Kopie dieser Offenbarungen in meiner Hand.

    Ich habe Leute sagen hören: „Gott gab dem Apostel Paulus Offenbarungen, aber er wollte nicht, dass er deswegen stolz wird. Um ihn demütig zu halten, gab Gott ihm einen Pfahl im Fleisch.“ Einige sagen, dass Gott ihn krank machte, damit er demütig bleibt. Das ergab nie Sinn für mich. Welcher Vater würde sich mit seinem Sohn hinsetzen, ihm bei Mathematik helfen, damit er alles gut versteht und ihn zur Schule senden. Dann kommt Jonny heim und sagt: „Papa, ich habe eine Eins in Mathe.“ Der Vater sagt: „Gut, geh in dein Zimmer. Ich werde dich schlagen, damit du nicht stolz deswegen wirst.“ Der Vater gibt ihm die Offenbarung und prügelt ihn dann dafür? Nein, das ergibt keinen Sinn. Und das ist nicht, was Paulus sagte. Paulus sagte: „Wegen den Offenbarungen wurde ein Botschafter Satans gesandt, mich zu schlagen.“ Er sagte nicht, er käme von Gott. Er war ein Botschafter von Satan.

    Das Wort „Botschafter“ bedeutet Engel, … gesandt, mich zu schlagen. Das Wort „schlagen“ bedeutet wiederholt schlagen, immer wieder. Er sagte: „Damit ich mich nicht überhebe.“ Das Wort „überhebe“ bedeutet im Griechischen überdurchschnittlich sein“. Es bedeutet, sehr großen Erfolg haben. Gott gibt also Paulus die Offenbarung der Inhalte des Neuen Testaments und sendet ihn, um es in Herzen von Männern und Frauen weltweit zu pflanzen.

    Aber wer will, dass er nicht erfolgreich ist? Wer will, dass er nicht überdurchschnittlich ist? Wer will, dass er seine Mission nicht erfüllt? Der Teufel. Was tut also Satan? Er sendet einen Botschafter, ihn zu schlagen, einen Dorn im Fleisch. Paulus benutzte ein Bild aus dem Alten Testament, wo Gott sagt: „Wenn ihr nicht die Bewohner des Landes vertreibt, werden sie Stacheln in euren Augen und Dornen in der Seite sein.“

    Mit anderen Worten, sie werden zur ständigen Plage. Und genau das geschah mit Paulus. Sie brauchen nur die Dinge zu lesen, die er davor beschreibt. Er redet darüber und sagt: „Ich ging in die Stadt und wurde gesteinigt. Ich wurde mit Stöcken geschlagen. Ich erlitt Schiffbruch. Sie trieben mich aus der Stadt. Überall war Verfolgung.“ Warum? Weil hinter den Kulissen dieser Dorn des Fleisches wirkte, dieser Botschafter, nicht von Gott, sondern von Satan gesandt. Er war wie ein Dorn. Er wusste, woher der kam, der überall Unruhe stiftete, wo er auch hinkam. Sie meinen, Sie haben Probleme? Paulus hatte einige echte Probleme. Lesen wir weiter.

    2.Korinther12:8
    „Deswegen habe ich dreimal den Herrn angerufen, dass er von mir ablassen möge. Und er hat zu mir gesagt: …“

    „Nein, Paulus, dieses ist mein Wille für dich.“ Nein, schauen Sie was der Herr sagte:

    2.Korinther12:9
    „Er sagte zu mir: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung.“

    Gottes Antwort auf Paulus Problem war Gottes Gnade. Und, Freund, die Antwort auf jedes Ihrer Probleme ist Gottes Gnade. Interessanterweise sagte Er: „Meine Gnade genügt dir.“ Schlagen Sie in einer Konkordanz die Bedeutung des Wortes „genügend“ nach. Die erste Bedeutung ist, eine Barriere dagegen aufrichten, einen Schutz herumsetzen.

    „Meine Gnade ist eine Schutzbarriere, ein Schutzwall um dich her, gegen den Botschafter Satans. Und, Paulus, meine Kraft wird vollendet und manifestiert sich in deiner Schwachheit. Wenn du bereit bist, zu erkennen, dass du es nicht alleine tun kannst, wenn du schwach bist und das Todesurteil in dir hast, weißt du was? Dann kann ich mich machtvoll erweisen!“ – Schauen Sie, was Er im nächsten Vers sagt:

    2.Korinther12:9-10
    „Daher will ich mich gerne meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um Christi Willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“

    Das Problem einiger Leute ist, dass sie immer versuchen, in sich stark zu sein, aber die Bibel sagt:

    „Sei stark im Herrn und in der Macht Seiner Stärke.“ Und wissen Sie was? Wenn ich nicht mehr kann und meine Weisheit versagt, wenn meine Kraft am Ende ist und ich auf Gott schaue, sagt Er: „Wundervoll! Meine Stärke kann sich in deiner Schwachheit vollenden!“

    Null ist kein schlechter Ort, denn wissen Sie was? Sie und Gott ergeben eine Mehrheit. Wenn Sie Ihre Augen von sich entfernen und nicht mehr sich vertrauen, sondern Ihm vertrauen, können Sie entdecken, dass Seine Kraft in Ihre Schwachheit kommt. Er sagte, damit die Kraft Christi auf mir ruht.

    Denken Sie, die Kraft Christi ruhte auf ihm und tat nichts? Nein, sie befreite ihn.

    Und sie wird auch Sie befreien!

    Hören Sie, was Hudson Taylor sagte, der Gründer der China-Inland-Mission. Als ein Freund über die Auswirkung staunte, die die Mission hatte, sagte Hudson Taylor diese Worte: „Es scheint mir, dass Gott weltweit nach einem Mann suchte, der schwach genug war, Seine Arbeit zu tun. Und als Er mich fand, sagte Er: Er ist schwach genug. Er wird es tun.“ Er fuhr fort und sagte: „Alle Giganten Gottes waren schwache Männer, die große Dinge für Gott taten, weil sie auf Seine Gegenwart vertrauten.“

    Vertrauen Sie nicht auf Ihre eigene Weisheit oder Stärke. Stellen Sie sicher, Ihr Vertrauen ist in Gott.

    Die zweite Sache, die ich Ihnen sagen will: Lernen Sie damit zufrieden zu sein, wo Sie sind und was Sie haben. (2 mal) Schauen in Philipper, Kapitel 4. Philipper 4:11.

    Bevor wir dies lesen, erinnert sich jemand, von wo Paulus diesen Brief schrieb? Vom römischen Gefängnis. Er ist an eine Wache in einer römischen Gefängniszelle gekettet und schreibt diesen Brief. Es ist einer von Paulus´ Gefängnisbriefen. Hören Sie, was er sagt.

    Philipper 4:11-13
    „Nicht, dass ich es des Mangels wegen sage, denn ich habe gelernt, mich darin zu begnügen, worin ich bin. Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluss zu haben, weiß ich, in jedes und alles bin ich eingeweiht,… – wörtlich: Ich kenne das Geheimnis. – … sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Alles vermag ich durch Christus, der mich stark macht.“ Ob satt oder hungrig, wenig oder viel, Gott ist meine Quelle. Es ist egal, was ich durchmache. Ich gehe vielleicht durch einen kurzfristigen Engpass, eine magere Zeit, Gott ist meine Quelle. Gehe ich durch eine Zeit des Überflusses, Gott ist meine Quelle. Mein Zentrum für Zufriedenheit ist die Tatsache meiner Verbindung zu Gott. Es spielt keine Rolle, was um mich herum geschieht, ich kann alles ertragen durch Christus, der mir innere Kraft gibt.

    Schauen wir uns ein Beispiel im ersten Kapitel an. Paulus ist im Gefängnis. Er schreibt, er sei zufrieden. Für einige Leute würde das keinen Sinn ergeben. Er ist nicht frei, er kann nicht hingehen und predigen. Alles was er tun kann, ist Briefe schreiben. Wie wird das die Welt beeinflussen? Er schreibt das erste Kapitel.

    Schauen Sie sich die Dinge an, für die er im Gefängnis dankbar ist.

    Philipper1:12-13
    „Ich will aber, dass ihr wisst, Brüder, dass meine Umstände sich zur Förderung des Evangeliums verwandelt haben, so dass meine Fesseln in Christus der ganzen Palastwache und bei allen offenbar geworden sind.“

    Die Palastwache bezieht sich im Griechischen auf die Prätorianer-Wache. Sie waren die Elitetruppe des Römischen Reiches. Sie empfingen alle Zeugnis von Christus. Sie hörten alle die Botschaft von Jesus wegen diesem verrückten hebräischen Mann in Ketten. Er sagt: „Das ist eine gute Sache. Ich habe die Elitetruppe der Römischen Armee erreicht.“

    Hier ist noch etwas, was gut ist.

    Philipper1:14

    „…dass die meisten der Brüder im Herrn Vertrauen gewonnen haben durch meine Fesseln und viel mehr wagen, das Wort Gottes ohne Furcht zu reden.“ Denn andere wurden ermutigt. Wenn ich Gott hier im Gefängnis treu bleiben kann, werden andere ermutigt, auch zu predigen. Aber er ist noch nicht fertig. Lesen wir Philipper 1:15

    Philipper1:15-18

    „Einige zwar predigen Christus auch aus Neid und Streit, einige aber auch aus gutem Willen. Die einen aus Liebe, weil sie wissen, dass ich zur Verteidigung des Evangeliums eingesetzt bin, die anderen verkündigen Christus aus Eigennutz nicht lauter, weil sie mir in meinen Fesseln Bedrängnis schaffen wollen. Was macht es denn?“

    Ich hoffe, es war ein großer Segen für Sie. Sie sollten die nächste Woche nicht verpassen, wo wir den zweiten Teil dieser Botschaft bringen. Ich würde gerne noch für Sie beten. Besser noch, ich möchte mit Ihnen beten. Jesus sagte in

    Matthäus18:19
    „Wenn zwei auf der Erde übereinstimmen, etwas zu erbitten, wird es ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.“

    Sie sind eins, mit mir sind wir zwei, wir sind auf der Erde, wir können übereinstimmen und Gott wird unser Gebet hören. Vater, ich stimme mit der Person überein, die gerade zusieht. Ich bitte Dich, ihr zu helfen und Wegweisung und Führung inmitten der Probleme zu geben. Ich bete, dass Du sie stärkst. Ich bete, dass der Heilige Geist ihnen das Nächste zeigt, was sie tun müssen. Danke, dass Du unser Gebet und unsere Herzen hörst. Amen.

  • Jule sagt:

    Ich bin hier auf einer Farm, die buchstäblich Tausende Hektar fast reifen Weizen hat. In einigen Wochen, wenn der Weizen reif zur Ernte ist, kommen sie mit den Mähdreschern, ernten ihn und bringen ihn in große Silos, um ihn zu lagern.

    Das erinnert mich an die Erntefelder der Erde. Jesus sagte: „Hebt eure Augen auf und betrachtet die Felder. Denn sie sind schon weiß zur Ernte.“ (Johannes 4:35) Im Jakobusbrief heißt es, dass Gott als der Herr der Ernte auf die kostbare Frucht der Erde wartet.

    In unserer Gemeinde sind wir daran interessiert und aktiv beteiligt, die kostbare Frucht der Erde zu ernten. Und hier bauen wir gerade ein Zu Hause, das wir ein ´Haus für die Ernte´ nennen. Alles, was wir zuhause und international tun konnten, geschah, weil wir eine starke Heimatgemeinde haben. Nie zuvor habe ich so etwas gemacht, aber ich möchte Sie bitten, uns zu helfen, das ´Haus für die Ernte´ zu bauen, so dass wir weiterhin die Welt mit der guten Botschaft von Jesus Christus erreichen können. Es gibt keine Möglichkeit, das zu tun, was wir tun, sogar diese Sendung, wenn wir nicht die solide Grundlage einer starke Ortsgemeinde haben und was wir gerade bauen, ist sehr wichtig für unsere zukünftigen Schritte.

    Wollen Sie daher mit mir zusammenstehen und uns helfen, ein ´Haus für die Ernte´ zu bauen, damit wir weiterhin die Erntefelder der Welt erreichen? Was immer Sie dafür tun können, würde ich sehr begrüßen. Gott segne Sie.

    EIN WORT ZUR RECHTEN ZEIT FÜR MENSCHEN UNTER DRUCK / TEIL 2

    Pastor Bayless Conley
    Predigt:

    Ich hatte das Gefühl, dass der Herr mir heute etwas ganz Besonderes für Sie auf´s Herz gelegt hat. Ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die unter Druck sind, gerade jetzt. Dinge passieren in Ihrem Leben, Sie erleben vielleicht wirtschaftlichen Druck. Dinge sind nicht so, wie Sie es gern hätten, vielleicht braut sich gerade eine Krise zusammen im Bereich Ihrer Finanzen. Es hat vielleicht mit Ihrer Familie zu tun … Ehemann, Frau, Kinder …oder einem anderen Bereich Ihres Lebens, etwas, das auf Ihrer Arbeit passiert ist, was Sie enorm unter Druck gebracht hat. Es können physische Dinge sein, die in Ihrem Körper passieren. Oder es ist einfach der Druck von „Was mache ich nur hier? Ich denke, ich komme nicht voran in meinem Leben. Mir scheint jede Orientierung zu fehlen und ich fühle mich wie der Hamster im Hamsterrad.“ Da ist dieser fast krisenhafte Druck auf Ihnen, Sie denken: „Ich muss bald was tun! Ich muss schnell eine Ausrichtung bekommen.“

    Ich denke allen Ernstes, dass das etwas Gutes sein kann, denn es wird Sie auf Ihre Knie bringen. Und wenn Sie Gott von ganzen Herzen suchen, dann werden Sie Ihn finden.

    Letzte Woche fingen wir an zu sprechen über ein Wort zur rechten Zeit für diejenigen unter Druck und ich möchte heute fortfahren. Der Punkt, den ich heute hauptsächlich behandeln werde, wird Sie vielleicht etwas überraschen. Ich denke, wenn Sie zehn Dinge aufschrieben, von denen Sie denken, dass ich sie sagen würde, um Menschen unter Druck zu ermutigen, so wette ich, dass das, worüber ich heute sprechen werde, nicht auf Ihrer Liste stünde. Sie werden erstaunt sein, aber ich denke, es hat Kraft und Potenzial für mein, Ihr und jedermanns Leben.

    Das Wort Gottes ist lebendig und kraftvoll, schärfer als ein zweischneidiges Schwert, wie es im Hebräerbrief heißt. Sie werden die Schriftstellen, die wir heute betrachten, und das Prinzip, um das es heute geht, lebensverändernd finden. Machen Sie sich bereit, in das Wort Gottes zu gehen. Nehmen Sie es an und erlauben Sie Seinem Wort, Sie zu verändern.

    Als zweites möchte ich Ihnen sagen: Lernen Sie dort zufrieden zu sein, wo Sie sind und dankbar für das, was Sie haben. Schauen Sie Philipper, 4 an. Kapitel. Philipper 4:11. Während wir die Stelle aufschlagen – wer erinnert sich, woher Paulus diesen Brief schrieb? Aus einem römischen Gefängnis. Er ist an eine Wache gekettet in einer römischen Gefängniszelle, dort entstand der Philipper-Brief. Einer von Paulus` sogenannten Gefängnisbriefen. Sehen Sie, was er sagt.

    Philipper4:11
    „Nicht, dass ich es des Mangels wegen sage, denn ich habe gelernt, mich zu begnügen, worin ich bin. Sowohl erniedrigt zu sein, weiß ich, als auch Überfluss zu haben, weiß ich; in jedes und in alles bin ich eingeweiht, gemäß der Wortwurzel: ich kenne das Geheimnis, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden.“ – Hier ist das Geheimnis: – „Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.“

    Satt oder hungrig, viel oder wenig, Gott ist meine Quelle. Egal, was ich gerade durchmache. Vielleicht gehe ich durch einen rauen Abschnitt, eine momentane Dürre, Gott ist meine Quelle. Wenn ich durch eine Zeit des Überflusses gehe, Gott ist meine Quelle. Der Kern meiner Zufriedenheit ist die Tatsache, dass ich an Gott angeschlossen bin. Und egal, was um mich herum passiert, ich kann allem begegnen durch Christus, der mir innere Stärke gibt.

    Als Beispiel schauen Sie sich das erste Kapitel an. Paulus ist im Gefängnis. Er schreibt über Zufriedenheit. Manchen Menschen erscheint das vollkommen unsinnig. Er kann sich nicht frei bewegen, nicht rausgehen und predigen. Alles was er tun kann, ist Briefe schreiben. Wie kann das die Welt beeinflussen?

    Er schreibt im 1.Kapitel … betrachten Sie nun die Dinge, die er dankenswert findet, während er im Gefängnis ist.

    Philipper1:12-13
    „Ich will aber, dass ihr wisst, Brüder, dass meine Umstände mehr zur Förderung des Evangeliums ausgeschlagen sind, so dass meine Fesseln in Christus im ganzen Prätorium und bei allen anderen offenbar geworden sind!“

    Prätorium steht hier für die prätorianische Wache in der griechischen Sprache. Es waren die Elitetruppen des gesamten Reiches. Sie haben alle das Zeugnis von Christus gehört. Sie alle haben die Botschaft von Jesus gehört wegen dieses verrückten Hebräers in Ketten. Er sagt: „Das ist eine gute Sache. Ich habe die höchste Ebene der ganzen Römischen Armee erreicht.“ Hier ist noch etwas, das gut ist.

    Philipper1:14
    „… und dass die meisten der Brüder im Herrn Vertrauen gewonnen haben durch meine Fesseln und viel mehr wagen, das Wort Gottes ohne Furcht zu reden.“

    Also wurden andere ermutigt. Wenn ich hier im Gefängnis Gott treu bleibe, werden andere ermutigt, auch zu predigen. Aber er ist noch nicht fertig. Schauen Sie Vers 15 an:

    Philipper1:15-18
    „Einige zwar predigen Christus auch aus Neid und Streit, einige aber auch aus gutem Willen. Die einen aus Liebe, weil sie wissen, dass ich zur Verteidigung des Evangeliums eingesetzt bin; die anderen aus Eigennutz verkündigen Christus nicht lauter, weil sie (mir in) meinen Fesseln Bedrängnis zu erwecken gedenken. Was (macht es) denn? Wird doch auf jede Weise, sei es aus Vorwand oder in Wahrheit,

    Christus verkündigt, und darüber freue ich mich. Ja, ich werde mich auch freuen,“ Aber Paulus, was ist denn nun los? Es gibt Typen … du gibst sogar zu, das sie aus falschen Motiven predigen. Very fast (sehr tüchtig, schnell?)! Wahrscheinlich versuchen sie sogar Kapital aus dem Evangelium zu schlagen. Sie verwenden offenbar deinen Namen in unlauterer Weise. Sie versuchen, noch mehr Leid zu deinen Ketten hinzuzufügen. Sie nehmen das Predigen zum Vorwand. Und du willst sogar darin etwas Gutes finden? Er sagte: „Ja! Wenigstens wird Christus verkündet. Gott bestätigt das Wort selbst dann, wenn das Herz dessen, der predigt, nicht in Ordnung ist. Jemand kann es immer noch glauben und dieses Leben wird verändert. Also freue ich mich darüber.“

    Das Schlüsselwort durch den ganzen Brief hindurch ist „freuen“. Er schreibt aus dem Gefängnis!

    Wären es Leute gewesen, die ich gekannt hätte, da ist er. Sie schreiben einen Brief aus dem Gefängnis: „Dong! Ein Brief an jeden, der beabsichtigt, Christus zu dienen: Ihr sollt wissen, dass eine Menge Kummer dazu gehört. Ich habe immer versucht, Gott zu dienen, und was hat es mir gebracht? Einen Rücken voller Narben von den Schlägen, Leute, die mich aus der Stadt jagen, ich sitze an eine Wache gefesselt, die schnarcht, ich habe meine Freiheit verloren, draußen gibt es Leute, die aus falschen Motiven predigen, sie verunglimpfen meinen Namen, überlegt es euch besser zweimal, bevor ihr euer Leben Christus gebt, denn es ist wirklich ein mühevoller Weg. Gezeichnet Paulus. Das reicht. Schick es los. Das wird die Welt segnen.“

    Nein, er findet selbst in der Gefängniszelle Dinge zum Danken. Sogar Leute, die nur zum Vorwand predigten, falsche Prediger, die eine Show abziehen, er sagt: „Wenigstens sprechen sie über Jesus. Wenigstens zitieren sie die Schrift.“ Selbst darin fand er etwas zum Danken.. Und er schrieb viel über Dankbarkeit und Zufriedenheit in seinen Briefen. Lesen Sie in  

    1.Timotheus 6:6
    „Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn; denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so dass wir auch nichts hinausbringen können.“

    Wie viele Ihrer Sachen können Sie mitnehmen? Nichts. Wie jemand sagte: „Haben Sie jemals einen Umzugswagen hinter einem Leichenwagen gesehen?“ Nein, haben Sie nicht. Sie nehmen nichts mit.

    ;

    1.Timotheus6:8
    „Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.“

    Meine Brüder und Schwestern, das steht ebenso in der Bibel wie „Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“.

    Weiter geht es dort um die, die Reichtum zur 1. Priorität machen und dem alles unterordnen. Sie enden in einer Menge Schwierigkeiten und driften vom Glauben ab.

    Wobei Jesus sagt, wenn wir zuerst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit suchen, dann werden uns all diese Dinge hinzugetan werden.

    Paulus sagt nicht: „Okay, ihr seid arm. Ihr müsst einfach damit leben. Lernt das zu meistern. Es wird sich nie ändern.“ Das sagt er nicht. Er sagt nicht, dass Sie nicht Ihre Fähigkeiten und Gaben ausbauen sollten und auf ein höheres wirtschaftliches Niveau kommen sollten, damit Sie ein größerer Segen für andere sein können. Er sagt nicht, dass Sie Gott nicht für eine Verbesserung vertrauen können. Er spricht nur davon, zu lernen, mit dem zufrieden zu sein, was Sie haben, dort wo Sie sind … auf Ihrem Weg auf eine höhere Ebene. Denn später sagt er: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, …“ und „… der uns alles reichlich darreicht zum Genuss -„. Also spricht er über den Segen Gottes, noch bevor das Kapitel zu Ende ist.

    Wenn Sie Ihren Frieden über die Situation, in der Sie sind, verlieren, dann müssen Sie ein wenig beten und ihn zurückbekommen. Eine Begleiterscheinung von Zufriedenheit ist ein friedvolles Herz. Lassen Sie uns nicht wie die Kinder Israels werden, die ihre täglichen Wunder satt hatten: „Schon wieder Manna? Mann, ich will zurück nach Ägypten und möchte noch etwas Knoblauch, Lauch und Zwiebeln.“ Ich sage Ihnen: Sklaverei ist ein ziemlich hoher Preis für eine veränderte Speisekarte.

    Jemand sagt: „Ich hätte nie genug gehabt vom Manna!“ Nein, aber Sie beklagen sich über Ihre Wohnung. Wenn wir aufhören, wirklich dankbar zu sein für die Dinge, die wir haben und beginnen, uns darüber zu beklagen, dann haben wir uns aus dem Bereich von Zufriedenheit und Dankbarkeit herausbewegt und befinden uns auf gefährlichem Grund. Ob es um den Job geht, den wir haben, oder dies oder das, wir müssen Zufriedenheit entwickeln. Ja, vertrauen Sie Gott für mehr. Ja, Sie sollten Ihre Gaben und Fähigkeiten ausbauen, die Gott in Sie gelegt hat und sie zur höchsten Nutzbarkeit in Ihrem Leben bringen. Seien Sie der größtmögliche Segen. Aber lernen Sie, zufrieden zu sein, wo Sie sind und dankbar für das, was Sie haben.

    Ich denke, dass im Leben von jedem viele Dinge sind, für die wir dankbarer sein sollten als wir es sind.

    Zählten wir unsere Segnungen, denke ich, es wäre eine recht lange Liste.

    Es gibt ein altes Lied, das wir sangen, über das einzelne Aufzählen von Segnungen, ich erinnere mich gerade daran.

    Ich sitze hier in einer kleinen Methodisten-Gemeinde in Iowa und spreche über diesen speziellen Abschnitt und ich vermute, dass es einige Dinge gibt, die Gott für Sie getan hat und für die Sie noch nicht den fälligen Dank dargebracht haben. Ich richte den Blick auf mich selbst. Ich bin sicher, solche Dinge gibt es auch in meinem Leben. Es geschieht etwas, wenn wir anfangen, Gott zu danken und Ihn für die guten Dinge zu preisen, die Er für uns tat. Ich denke, dadurch fließen mehr gute Dinge in unser Leben. Als Vater … wenn meine Kinder Dankbarkeit zeigten für Dinge, die ich für sie tat, war meine erste Reaktion, dass ich sie mehr segnen wollte. Aber wenn sie mal undankbar waren oder Dinge für selbstverständlich nahmen, die ich oder ihre Mutter getan haben …, dieses Gefühl, sie in überfließender Art segnen zu wollen, ist nicht da. Also zählen Sie Ihre Segnungen..

    Wir müssen noch über andere Dinge sprechen. Lassen Sie uns weitermachen und direkt dazu kommen.

    Betrachten Sie eine Parallelstelle, Hebräerbrief, Kapitel 13 … wunderbare Schriftstellen.

    Hebräer 13:5
    „Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn Er hat gesagt: «Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen»,“ Seien Sie zufrieden mit dem, was Sie haben.

    „… denn Er hat gesagt: «Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen», so dass wir zuversichtlich sagen können: „Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?““

    Wenn Gott Ihnen helfen wird und Ihr Helfer ist, dann müssen Sie nicht in der Verfassung bleiben, in der Sie sind. Gott hat Pläne und wir können kühn sagen: „Gott wird mir helfen.“ Aber er sagte: „So lange du da bist, wo du bist, lerne zufrieden zu sein. Sei zufrieden mit dem, was du hast. Lerne dankbar zu sein für die Dinge, die Gott dir gegeben hat.“ Selbst an Ihrem schlechtesten Tag haben Sie immer noch Gott. Selbst an Ihrem schlimmsten Tag sind Sie unterwegs zum Himmel.

    Ein Freund von mir wurde von seinem Pastor gebeten, einen Missionar zu beherbergen, der nach vielen, vielen Jahren des Lebens und Arbeitens für die Ärmsten der Armen in Kalkutta in Indien zu einem kurzen Urlaub kam. Er arbeitete in den Slums von Kalkutta, die längste Zeit seines Erwachsenenlebens umgeben von Krankheit, Hunger und Menschen in erbärmlicher Armut. Diesem Bekannten gab man die Kreditkarte der Gemeinde und sagte ihm: „Führe ihn zu einem netten Essen aus. Kümmere dich um ihn.“ Also dachte er: „Wir werden ins Steakhaus gehen. Ich kümmere mich um diesen Mann.“ Er fragte ihn, wohin sie zum Essen gehen sollten. Der Missionar sagte: „McDonald wäre gut.“ Also gingen sie zu McDonalds. Er fragte: „Was möchten Sie?“ Er sagte: „Ich hätte gern einen einfachen Hamburger und ein Glas Wasser, bitte.“ Er bestellte ihm einen Hamburger und ein Glas Wasser. Er erzählte, dass er ihn auswickelte, anfing zu danken, dann zusammenbrach und weinend Gott dankte für ein Glas klaren Wassers und diesen kleinen einfachen Hamburger.

    Ich denke, wir halten vieles für selbstverständlich. Das Essen, das wir essen, das Dach über unserem Kopf, die Verkehrsmittel … Irgendwie sind Sie heute hierher gekommen. Selbst wenn Sie weit entfernt parken und laufen mussten, wenigstens funktionieren Ihre Beine. Vielleicht mussten Sie Bus fahren. Immerhin, Sie wurden transportiert. Sie haben ein Auto. Jemand … einer Ihrer Freunde hat ein Auto. Sie sind irgendwie hergekommen. Sie haben Kleidung. Ich sehe niemanden, der nackt ist. Vielleicht gibt es in den Nebenräumen einige Unbekleidete, aber hier ist gerade niemand nackt. Sie haben wahrscheinlich ein Paar Schuhe. Ich wette, dass Sie sogar mehr als ein Paar Schuhe haben.

    Ich trage gerade diese Uhr. Wissen Sie was? Ich habe mehr als eine Uhr. Können Sie sich das vorstellen? Wie fantastisch das ist! Ich kann morgens auswählen, welche Uhr ich tragen möchte. Wie gesegnet bin ich! Ich habe mehr als ein Paar Schuhe. Ich habe sogar mehr als ein Paar schwarze Schuhe. Selbst am Morgen bei Verstand aufzuwachen ist es wert, dankbar zu sein. Wenn Ihr Verstand gut funktioniert, sollten Sie Gott dafür danken.

    Der Name dieses Mannes ist John. Er trifft einen alten Freund namens Bill: „Bill, wie geht es Dir?“ „Einfach großartig, John. Gut, Dich zu sehen.“ John sagt: „Weißt Du noch, dass ich ein schrecklich schlechtes Gedächtnis hatte?“ Bill sagt: „Oh, ja.“ John: „Ich habe kein schlechtes Gedächtnis mehr. Ich war bei einem Seminar und sie haben mir beigebracht, mir Dinge zu merken. Ein schlechtes Gedächtnis ist Vergangenheit.“ Bill: „Wirklich? Wie war der Name des Seminars?“ John: „Moment. Meine Frau war dabei. Fragen wir sie.“ Er dreht sich herum zu seiner Frau, dann zurück zu Bill und sagt: „Sag mal. Wie heißt die Blume mit dem langen Stil mit Dornen dran und einer roten Blüte?“ Bill antwortet: „Meinst du eine Rose?“ Er sagt:

    „Ja. Hallo, Rose. Wie war der Name des Seminars, das wir besucht haben?“

    Wir haben vieles, wofür wir dankbar sein können. Wissen Sie was? Wenn Sie gerade keinen Schmerz in Ihrem Körper haben, dann schulden Sie Gott Dank.. Denn wenn Sie jemals Schmerzen hatten … und manche Menschen müssen täglich mit starken Schmerzen zurechtkommen – wenn Sie gerade keine Schmerzen haben, sollte Gott etwas Dank dargebracht werden. Wir sollten unseren Segen nicht für selbstverständlich halten.

    Nicht nur das. Hier ist noch ein Nutzen. Die Saat von Depression und Bitterkeit wird nie in einem dankbaren Herzen gedeihen. Im Römerbrief, 1. Kapitel, geht es um Menschen, die absolut verkommen sind. Nur eine kurze Liste der Dinge, die Gott über sie sagt. Er sagt:

    „Sie sind voller Neid, Mord, Streit, Tücke. Sie sind Verleumder, Gotteshasser, Erfinder böser Dinge, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Unvergebende, Unbarmherzige.“

    Und die Liste geht weiter und weiter. Wenn man genau liest, stellt man fest, dass das, was Paulus beschreibt, ein fortschreitender Prozess ist. Und das ist das Ende des Ganzen. Menschen enden in einem unwürdigen Zustand. Aber wenn Sie es zurückverfolgen zum Anfang, erkennen Sie, wo der ganze Prozess begann?

    Undankbarkeit – das Erste, was er nennt. Sie sind undankbar. Sie danken Gott nicht dafür, wer Er ist oder für Dinge, die Er getan hat und das führte zu einer Verdunkelung Ihres Verstandes. Und es führte zu weiterer Sünde und weiterer Sünde, bis sie in diesem verdorbenen Zustand enden. Undankbarkeit. Kolosser 3:15 weist uns an, dankbar zu sein.

    Ich war in Australien – letztes Jahr. Ein Freund war bei mir, der sagte: „Los, Bayless. Ich möchte, dass Du diesem Mann triffst. Er hat gerade in meiner Gemeinde gepredigt.“ Ich sagte: „Okay.“ Ich komme rüber, um den Mann zu treffen. Er sitzt in der ersten Reihe. Er hat weder Arme noch Beine. Es war etwas unbehaglich, er sah das und meint: „Hey, umarme mich.“ Ich beugte mich runter und er umarmte mich irgendwie mit seinem Kopf und seinem Nacken. Dieser Mann hatte ein sonniges Wesen, es war völlig entwaffnend … im Ernst. Ich sprach mit ihm ca. 5 Minuten lang und er war total ermutigend! Und mein Freund sagte: „Er predigte in unserer Gemeinde. Wir stellten einen 1 Meter 80 hohen Tisch auf. Einige Männer hoben ihn hoch und setzten ihn auf den Tisch und er predigte. Und er sprach über Dankbarkeit. Es hat unsere Gemeinde verändert.“ Und nur fünf Minuten mit diesem Mann beeinflussten mich auf kraftvolle Weise. Ich merkte, dass ich vieles habe, wofür ich dankbar sein kann! Ich habe viel Grund zur Dankbarkeit.

    Mögen unsere Herzen mit dem Frieden der Zufriedenheit erfüllt sein und mit der Freude der Dankbarkeit, während wir darauf vertrauen, dass Gott uns auf ein anderes Niveau bringt. Lernen Sie, dort zufrieden zu sein, wo Sie sind und dankbar zu sein für die vielen Segnungen, die Gott Ihnen gab.

    Und jetzt der dritte Gedanke, den ich Ihnen mitteilen möchte: Lassen Sie Ihr Anliegen kund werden. Sie sind unter Druck. Vertrauen Sie nicht auf sich selbst.

    Seien Sie zufrieden und dankbar und lassen Sie Ihr Anliegen kund werden. Schauen wir im Lukasevangelium, Kapitel 18, Lukas 18 , Vers 35, ein bekannte Geschichte:

    Lukas18:35-43
    „Es geschah aber, als er sich Jericho näherte, saß ein Blinder bettelnd am Weg. Und als er eine Volksmenge vorbeiziehen hörte, erkundigte er sich, was das sei. Sie verkündeten ihm aber, dass Jesus, der Nazoräer, vorübergehe. Und er rief und sprach: Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und die Vorangehenden bedrohten ihn, dass er schweigen sollte; er aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner! Jesus aber blieb stehen und befahl, dass er zu ihm gebracht werde. Als er sich aber näherte, fragte er ihn: Was willst du, dass ich dir tun soll? Er aber sprach: Herr, dass ich sehend werde! Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich geheilt. Und sofort wurde er sehend, folgte ihm nach und verherrlichte Gott.“

    Warum stellt Jesus eine solche Frage? Ist es nicht offensichtlich, was der Mann braucht? Er schreit: „Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“ Jesus lässt den Mann zu sich bringen. Jedem ist klar, dass der Mann nicht sehen kann. Und trotzdem sagt Jesus: „Was willst du, dass ich dir tun soll? Der Mann hatte Glauben, denn Jesus sagte: „…Dein Glaube hat dich geheilt.“ Und er hatte Glauben an die Barmherzigkeit Jesu. Als er hörte, dass es Jesus, der Nazoräer, war … Jesus war ein weit verbreitete Name. Es gab viele Leute mit diesem Namen damals. Aber dieser Jesus von Nazareth ist der Wundertäter. Das ist der eine, der Mitleid mit den Kranken hat. Derjenige, der blinde Augen öffnet. Das ist der, der die Aussätzigen reinigt. Das ist der, der Prostituierte und Ausgestoßene nicht scheut, sie aufrichtet und ihnen vergibt. Er wusste, dass Jesus barmherzig und voll Kraft war. Er glaubte an die Barmherzigkeit von Jesus von Nazareth. Aber Jesus wusste, dass Glaube ihm nichts nützen würde, solange dieser nicht freigesetzt ist. Er glaubte an die Barmherzigkeit des Herrn, aber der Glaube wird durch die Bitte freigesetzt.

    Ich denke, dass der Herr Sie heute fragt: „Was willst du, das ich dir tun soll?“ Ist das nicht offensichtlich? Ja, ist es. Aber wir müssen unser Anliegen äußern.

    Und obwohl ich hier bin und Flugzeuge über mir fliegen und gelegentlich Leute vorbeilaufen sehe und hier vieles passiert, so war ich doch meistens hier allein. Und es gibt geeignete Orte dafür.

    Ich hatte eine Bekannte, die sich einfach in ihr Auto setzte und in der Bibel las. Und das war der Ort, wo sie sich zurückziehen und allein sein konnte und betete. Wenn wir das tun, empfangen wir Eindrücke vom Heiligen Geist und Gott wird zu uns reden. Tatsächlich habe ich genau hier schon viele Stunden zugebracht, habe Gott gesucht und gebetet und Gott hat zu mir geredet und Klarheit gegeben, genau hier an diesem Ort, wo ich gerade bin.

    Nun, ich möchte mit einem Vers schließen aus Jesaja, Kapitel 30 und Vers 15. Und ein Teil des Verses sagt: „In Stillsein und in Vertrauen ist eure Stärke.“

    Wir alle brauchen stille Zeit mit Gott und Kraft und eine Verbindung zu Gott kommt dadurch, wenn wir sagen: „Gott, ich mache das Telefon aus, ich lege alle geschäftlichen Dinge zur Seite und ich baue einfach Zeit mit Dir in meinen Alltag ein.“

    Und, hören Sie, erwarten Sie nicht, dass der Himmel sich für Sie in den ersten 10 Minuten total öffnet, die Sie sich genommen haben, um mit Gott zu sein. Aber wenn Sie das beständig tun, wird das reichlich belohnt. Gott ruft uns, einen jeden von uns, zu sich selbst, damit wir ganz allein vor Ihm sind, wo Er zu unseren Herzen reden kann und zu unserem Verstand und uns helfen kann.

    Möge Gnade auf Ihnen sein, in Jesu Namen, wenn Sie stille Zeit, Zeit allein mit Gott verbringen.

    Wenn Sie jemals entmutigt waren, dann nehmen Sie sich etwas Zeit, setzen Sie sich hin und machen vielleicht eine Liste all der Dinge, die Gott für Sie getan hat. Machen Sie eine kleine Pause und danken Sie Ihm.

    Wenn Sie eine Frau haben oder gesund sind, wenn Sie Kinder haben, wenn Sie eine Arbeit haben, wenn Sie Schuhe haben …

    Ich sitze hier. Ich trage gerade ein Paar ‚Converse´ Tennisschuhe und wissen Sie was? Ich habe mehrere Paare. Ich habe blaue an, aber ich habe auch schwarze, rote und sogar grüne. Wenn das kein Segen ist! Wenn das kein Wohlstand ist! Ich habe vieles, wofür ich dankbar sein kann, denn es gibt Menschen, die nicht einmal ein Paar Schuhe haben. Gott hat viel in meinem und in Ihrem Leben getan, und zur Krönung … wir werden in den Himmel kommen, wenn wir sterben. Und zwar, wenn wir unser Herz für Jesus Christus geöffnet haben. Dann haben wir eine gesegnete Gegenwart und eine sichere Zukunft.

    Und wenn Sie jetzt zuschauen und keine sichere Zukunft haben, dann müssen Sie ja zu Jesus sagen. Es ist kein Zufall, dass sie gerade jetzt zuschauen. Er liebt Sie, Er kennt Sie und Er möchte etwas Wundervolles in Ihrem Leben tun. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Nehmen Sie sich etwas Zeit, mir kurz zu schreiben oder auf unsere Web-Seite http://www.answersbc.org zu gehen. Bis dann, Gott segne Sie. Bayless und Janet Conley möchten, dass Sie wissen, dass Ihr Leben einen Sinn und Zweck hat. Das Leben, eine andauernde Reise des Glaubens, ist mit Fragen gefüllt und wir möchten Ihnen helfen, Antworten zu finden.

    Wir möchten Ihnen gern unsere Vision zur Erreichung der Welt mit der Botschaft der Hoffnung mitteilen, eine Botschaft, die das Leben von Millionen Menschen verändert.

    Unsere Internet Web-Seite enthält eine Vielzahl von wundervollen Quellen bereit, die Ihnen helfen können, die Antworten zu finden, die Sie suchen.

    Gott hat die Antworten auf die schwierigsten Fragen, die sich Ihnen stellen. Lassen Sie uns jede Woche gemeinsam „Antworten mit Bayless Conley“ entdecken.

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