Geschützt: Das Vaterbild Gottes

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Comments

  • Jule sagt:

    Lukas 18:9-14
    unsere Herzenseinstellung

    Der Zöllner und der Pharisäer – jeder hat eine andere Einstellung. Welchem von beiden gleichen wir?

    Ein Thema, was zur Zeit gerade sehr aktuell ist. Denn ich höre gerade die Serie „Endlich Daheim“ von Johannes Hartl und das geht echt an die Substanz. In dieser Serie geht es um unsere innere Einstellung und woraus wir unsere Identität ziehen. Worum geht es uns?

    Er führt hier unter anderem an, dass man auch eifrig die Bibel studieren kann, für jede Situation den passenden Bibeltext haben und ermuntern kann – und dennoch nackt und bloss vor Gott steht. Denn es könnte sein, dass wir denken, wir würden uns mit all diesen Dingen und guten Werken die Liebe und das Wohlgefallen Jehovas verdienen. So, als stünde sie uns als eine Art Lohn zu.

    Dann haben wir einen Denkfehler und könnten dem Pharisäer hier gleichen. Ein Gedanke, der mich erschreckt und seit Tagen beschäftigt, weil ich mich frage, ob dies vielleicht auch auf mich zutrifft.

    Er legt den Grund in der Liebe Gottes: dass Gott alle seine Kinder liebt. Aber wenn wir aus dem richtigen Beweggrund – aus Dankbarkeit für diese uns von IHM erwiesene Liebe – all diese Dinge tun, dann machen wir unseren Gott glücklich.

    Diese Predigtreihe ist leider „Privat“, um das Copyright nicht zu verletzen, da sie bei ihm im Shop erworben werden muss – mit diesen Einnahmen finanziert sich das Gebetshaus unter anderem. Aber ihr könnt sie euch hier selbst erwerben – es lohnt sich wirklich.

    Es gibt aber eine andere Ansprache von ihm zum kostenlosen download mit einem ähnlichen Thema: „Gerecht oder selbstgerecht?“

  • Jule sagt:

    Lukas 18:26-30
    Was hat dieser Text mit unserer Identität zu tun?

    Wir müssen beachten, dass Jesus die obigen Worte im Zusammenhang mit dem Jungen Mann äußerte.

    Der junge Mann wollte gern etwas Besonderes sein. Denn seine Frage, was er tun muss, scheint mehr zu beinhalten, als nur die danach, welche Gebote er befolgen müsse. Denn sonst hätte er sich mit Jesu Antwort zufrieden gegeben. (Ich will ewiges Leben, was muss ich tun? Ja, tue ich alles, abgehakt.) Außerdem sagt Jesus auf die erste Frage ja gleich: „du kennst doch seine Gebote“.

    Aber es fehlte noch die bedingungslose Hingabe an Gott und Jesus. Scheinbar haben die anderen Jünger diese gehabt, denn ihnen erklärt er den Sinn noch mal auf ihre Nachfrage in Vers 26 hin: „wir haben ja bereits alles aufgegeben, ist dann mit uns und unserer Einstellung alles ok?“

    Ja, wenn wir unsere Identität aus unserem Verhältnis zu Gott ziehen, ist mit uns alles ok. Dann werden wir alle Verluste verschmerzen in dem Bewußtsein, dass wir zu IHM gehören.

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