Geschützt: Das Land der Ruhe

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Posted in Johannes Hartlwith Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben..

Comments

  • Jule sagt:

    Empfangen von Gott

    Mich selbst empfangen mit allen Ich’s als Geschenk von Gott

    Gott hat mich mir selbst geschenkt mit ganz vielen Facetten. Alle gehören zu mir und haben ihre Berechtigung. Wie gehe ich mit Schwachpunkten um?

    Ich bin: Tochter, Mutter, Ehefrau, Geliebte usw

    Weil ich dem Kind in mir keinen Platz einräume (keine Schwäche zeigen, Kontrolle behalten wollen), macht es sich in der Angst/Panik selbst Platz

  • Jule sagt:

    Selbstannahme

    Alles sind Teile von dem Geschenk. Was vorher stark eingesperrt war, sucht sich seinen Platz und bricht hervor

    Alles ist Teil von dem Paket, das Gott mir gegeben hat, auch meine Schwäche und Trauer und Schmerz, Kreativität usw

    Mit der Geschichte mit den Kids ist mein Selbstbild zerbrochen, besonders durch die Mail von Yve sind Selbstzweifel aufgetaucht, ich war auf einmal eine Rabenmutter. Ich wollte den Schmerz und die Trauer und die Verlustangst nicht zulassen – daher macht sie sich selbst Platz durch die Angst

    Ich muss mich selbst – als Ganzes – annehmen als „für Gott“. Das ist die Bedeutung von Selbstverleugnung!

    Ich habe Unruhe, weil ich vor mir selbst fliehe. Ich fliehe vor dem Alleinsein, weil ich mich selbst nicht aushalte. Ich habe mein Natürliches nicht angenommen, sondern nur einige Teile. Ich muss es zuerst ganz annehmen

    „Du bist viel mehr, als du von dir selbst überblickst. Du mußt keine fertige Meinung von dir haben.

    Das selbst muss sich nicht machen. Es ist.
    Ich muss mich nicht selbst festhalten, denn durch das Empfangensein kann ich loslassen, weil er mich hält und mit mir ist“

    Ich bin das Kind vom Papa

  • Jule sagt:

    Das innere Kind

    Es gibt zwei verschiedene Varianten, wie man das innere Kind nicht annimmt:

    Weigert sich, erwachsen zu werden und tobt sich selbstsüchtig aus – Jüngerer sohn

    Innerlich total von dem Kind abschneiden
    Damit schneidet ich aber alles ab, die ganzen Emotionen werden geknebelt, damit geht spontane Lebensfreude, Energie und Staunen verloren

    Wie geht es mir dabei, wenn ich Kinderfotos von mir ansehe und dabei mir klar mache, dass ich das immer noch bin, was fühle ich dabei?

  • Jule sagt:

    Vater werden

    „Vollkommen sein, wie es unser himmlischer vater ist“

    Auf die Art und Weise … Wie es Gott ist und Jesus – Der mit dem total massiv weitem großen Herzen

    Väterlich mit all dem umgehen, was uns Gott gegeben hat, auch mit mir selbst

  • Jule sagt:

    Die Position der totalen Annahme durch Gott

    Wenn ich beim Papa angekommen bin, verliert auch ein Fall seinen Schrecken, weil ich weiss, wo ich damit hingehen kann

    Die ist das, was mit der Ruhe Gottes (dem Land der Ruhe) gemeint ist

  • Jule sagt:

    Nun habe ich mich viele Tage mit dem ersten Teil aufgehalten – mit dem Mann der 38 Jahre Krank war und der Vermutung, dass er es gar nicht ändern wollte.

    Gott drängt sich uns nicht auf und wenn ich um Heilung bete, aber dabei nicht dem Glauben habe, sondern hinten dran hänge „wenn es dein Wille ist“, dann kann ER es nicht wirklich ernst nehmen. So zumindest ist die Ansicht von Bayless Conley in seiner Ansprache von dieser Woche, wo er das Gebet der Hingabe und Reinigung behandelt.

    Für mich stellt sich schon eine ganze Weile die Frage, warum ich aus meiner Angstspirale nicht mehr heraus komme. Denn immerhin war mir dies bereits Ende 2000 gelungen und hatte sehr lange angehalten. Erst durch einen familiären Rückschlag vor gut 3 Jahren kam ein schlimmer Rückfall, von dem ich mich nicht mehr erhole. Könnte es sein, dass ich nicht wirklich gesund werden will? Aber warum sollte dies so sein, ich hätte ja keinen Vorteil davon, eher im Gegenteil. Gerade seit gut einem Jahr habe ich eigentlich wieder jede Menge Motivation, denn Jehova hat wieder Freude und liebe Menschen in mein Leben gebracht und viele gemeinsame Aktionen, an denen wir wegen meiner dummen Angst nicht teilnehmen konnten.

    Bei uns im Hauskreis ist es so, dass wir im Wechsel alle 14 Tage Bibelarbeit gemacht haben und in der anderen Woche Gebetsrunde. Wir tauschen uns aus, welche Gebetsanliegen es gibt – bei den Einzelnen, die anwesend sind, in der Gemeinde, für Freunde und Familie und für Menschen, die sich gerade erst für Gott und Jesus interessieren. Dann beten wir gemeinsam für diese Anliegen und jeder ist bemüht, dies auch in der anderen Zeit mit in seine Gebete mit einzuschließen. Relativ selten habe ich meine Gesundheit zur Sprache gebracht, anderes war immer wichtiger – also fällt auch der Verdacht, ich bräuchte meine Angst, um Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erhalten, weg. Diese Woche nun habe ich andere um ihre Gebete gebeten, darum, dass ich herausfinde, woran es liegt und worum ich eigentlich beten solle. John (unser Ältester) brachte den Gedanken ein, ich solle mich nicht zu sehr unter Druck setzen, sondern mir eher vor Augen führen, dass ich von Gott geliebt werde, auch mit dieser Schwäche.

    Nun sind wir schon wieder bei der Vortragsreihe „Endlich Daheim!“ von Johannes Hartl, die mich bereits seit Anfang des Jahres beschäftigt. Inzwischen habe ich nun auch dem 6. Teil davon gehört: „Das Land der Ruhe“. Hier sind einige interessante Aspekte zusammengekommen:

    Wichtig ist scheinbar wirklich der Gedanke, dass wir als Geschöpf Gottes ein Geschenk von Gott an uns selbst sind. ER hat uns uns selbst geschenkt, mit allen Facetten und Teilen, auch mit denen, die wir vielleicht nicht so angenehm finden. Wir müssen uns zuerst selbst ganz als Geschöpf aus Gottes Hand empfangen, also annehmen. Dann sind wir in IHM angekommen und fühlen uns sicher und dann halten wir es auch mit uns selbst aus und müssen nicht weglaufen oder uns ablenken, wenn wir mit uns und unseren Gefühlen allein sind. Wenn wir uns endlich ganz und gar von Jehova aus seiner Hand selbst angenommen haben, dann sind wir im Land der Ruhe – in seiner Ruhe – eingegangen und dann haben wir auch keine Angst mehr zu fallen, denn wir wissen ja, wohin wir damit laufen können – zu IHM!

    Das ist jetzt echt eine Kurzzusammenfassung der Gedanken aus diesem Teil. Ich kann jedem nur empfehlen, sich die ganze Ansprache anzuhören.

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